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Munition für Gespräche und Stoff für den stillen Genuss. 
Für starke Frauen, die wissen, dass sich beides überschneidet.




Die Frau, die ich bin

“I'm a feminist”, hat die australische Sängerin Helen Reddy 1973 in Distinktion zum Begriff "Women's Libber” festgehalten. Und erklärt, wo sie den Unterschied sieht: "I think Women's Lib is a term coined by the male-dominated media to make women look foolish. If they give it that label they don't have to take it seriously. They have to take feminism seriously.”

Das Interesse an ihrer Person — und Meinung — stand damals in Zusammenhang mit ihrem Hit "I am Woman”, für den sie kurz zuvor einen Grammy gewonnen hatte. In ihrer Dankesrede hat sie unter anderem Gott gedankt “Weil sie alles möglich macht”. 

Währen der Song nie verschwunden war — sicher werden wir ihn auch am 4. Mai zur Eisendemo oder am 14. Juni zum Frauenstreik summen oder, besser noch: laut aufdrehen (“I am woman, hear me roar / In numbers too big to ignore”) — steht Helen, heute 78, gerade im Zentrum eines Films, der den Titel ihres grössten Hits trägt: "I am Woman”. Erzählt wird die Geschichte von furchtloser Ambition und Leidenschaft; der Weg dieser Frau, die vorausgegangen ist, als es in der zweiten feministischen Welle darum ging, für Gleichberechtigung und gegen patriarchale Normen zu kämpfen. Ein Film, der von damals berichtet und dessen Themen bis heute nichts an Relevanz eingebüsst haben...

Tilda Cobham-Hervey als Helen Reddy (links) und Helen Reddy selbst.

Verkörpert wird Helen im Film von Tilda Cobham-Hervey, Regie führt Unjoo Moon, das Drehbuch hat Emma Jensen geschrieben; Danielle Macdonald spielt Rock-Journalistin Lilian Roxon. Ein Veröffentlichungsdatum ist noch nicht bekannt. Freuen können wir uns trotzdem schon darauf.




Das T-Shirt des Sommers

...kommt — wer hätte das gedacht? — aus der deutschen Hauptstadt.

Alle Fotos (inkl. Portrait): Birgit Kaulfuss

Dort ist Esther Perbandt seit 15 Jahren mit dem nach ihr benannten Label aktiv. Auf die Frage nach der Inspiration zu ihrem "Pex Sistols"-T-Shirt sag sie:

"Das Artwork für das T-Shirt wurde von dem grossartigen befreundeten Künstler „Jaybo aka Monk“ für mich gestaltet. Ganz nach meiner Lebensphilosophie und dem Motto: 'Punk’s not dead'. Ich liebe Gegensätze und Kontraste. In jedem Punk steckt vielleicht auch ein kleines Mädchen oder Kind und in jedem Kind ein Punk in seiner kindlichen Freiheit, Unabhängigkeit und Unbeschwertheit."

Und: Esther stellt ein T-Shirt für euch zur Verlosung zur Verfügung. Es ist ein Unisex-Style und erhältlich in den Grössen: S, M, L oder XL.

Zudem mit Liebe in Deutschland designed und bedruckt. Das „Earth Positive„ T-Shirt wurde ausschliesslich mit erneuerbarer grüner Energie aus Wind- und Solarenergie in Indien hergestellt.

Wenn du dich darin siehst, einfach Mail mit kurzer Begründung, warum ausgerechnet du es gewinnen sollst, an ammo@shesgotagun.ch 


 
 
Vulva-Vielfalt

Auf Instagram gibt es sie schon länger, die Vulva Gallery. Illustrationen, die Vulven aller Art zeigen und feiern. Ein grossartiges Projekt der Amsterdamer Illustratorin Hilde Atalanta. Demnächst gibt es das auch als Buch


 
 
Alltags-Stil

Durchsichtiger Organza verwandelt auch den elementarsten Einkauf in einen stilvollen Akt.


 
 
PS:

Mit Succession gibt es da draussen eine Serie, die ideal geeignet ist, falls du eine potente Bestätigung dafür brauchst, wie grossartig es ist, kein Mann und nicht reich zu sein.

Uns're täglich Munition
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