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Munition für Gespräche und Stoff für den stillen Genuss. 
Für starke Frauen, die wissen, dass sich beides überschneidet.




Angefeuert

Da waren wir also auf der Strasse am 14. Juni zum Frauenstreik, bzw. bei den Demos. Haben — erneut — Veränderung angeregt, eingefordert, eingeläutet.

Und jetzt? Halten wir den Druck aufrecht, lassen auch im Kleinen Menschen, die reaktionär agieren und argumentieren nicht davon kommen (lesen vielleicht nochmal “No More Bullshit — das Handbuch gegen sexistische Stammtischweisheiten” oder "Die potente Frau"). Blicken parallel voraus auf den 20. Oktober, wenn wir aufgefordert sind, zu wählen und machen unsere Kreuzchen auf den Wahlzetteln dort, wo Frauennamen stehen* — auch, falls wir nur zu 70% von den Kandidatinnen überzeugt sind. Denn wo uns die Wahl von Männern hingebracht hat, wissen wir ja:  Erst in eine Sackgasse und am 14. Juni auf die Strasse.

Und wir erinnern uns, dass wir nicht die Ersten sind, die für etwas, das eigentlich selbstverständlich ist, aufstehen und marschieren. Dafür eignet sich allerbestens “You Lit My Fire”, die Hymne von Ane Brun. Ein kraftvolles Loblied auf die Frauen, die vor uns für Gleichberechtigung und Anerkennung gekämpft haben.

Neben der Kraft der Worte und Musik gefällt mir auch die Option der feministischen Revolution als stilvolle Party, wie sie Regisseurin Lisa James Larsson darstellt. Die selbstbewusste Deklaration, dass der Feminismus viele Gesichter und unterschiedliche Dezibel-Stufen hat.


 

* Wie du dich hierfür schon vor den Wahlen engagieren kannst, erfährst du bei Helvetia ruft! 
 

Uns're täglich Munition
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