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MULTIMEDIALER NEWSLETTER 2 / 2016 (3. Quartal)

In dieser Ausgabe u.a.:
  • Erstes Arbeitstreffen der AlliSe: Thema "Junge Selbsthilfe" (mit VIDEO)
  • Neuer Sozialbeigeordneter Mike Schubert im Amt
  • Salus-Klinik Potsdam: Achtsam und genussvoll ins "trockene" Leben
  • Reportage: Selbsthilfe-Festival Berlin (mit VIDEO + AUDIO)
  • Landeshauptstadt Potsdam: Lokaler Teilhabeplan soll fortgeschrieben werden
  • Selbsthilfe-Radio (mit ausgewählten AUDIO-Podcasts)
  • Nachrichten & Termine

Konkrete Arbeit für mehr "Junge Selbsthilfe"

AlliSe erörterte auch die eigenen Ziele und Strukturen
 

Potsdam - Die Allianz für die Selbsthilfe entwickelt sich weiter: Vor wenigen Tagen kamen in der Geschäftsstelle der AOK Nordost in Potsdam die Aktiven zum ersten regulären  Arbeitstreffen zusammen. Das stand unter dem konkreten Thema "Junge Selbsthilfe".
Um nicht nur im eigenen Saft zu schmoren, hatte AlliSe-Ansprechpartnerin Josephine Händel "externen Sachverstand" von der Spree an die Havel geholt. Franziska Anna Leers (Foto oben), Projektleiterin der Jungen Selbsthilfe Berlin unter dem Dach der StadtRand Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle in Berlin-Moabit, brachte konkrete Erfahrungen beim  Aufbau von Strukturen für einen jüngeren Teilnehmerkreis mit.

Das Treffen hatte Workshop-Charakter: In Zweiergruppen machten sich die Mitglieder der AlliSe noch besser mit ihren jeweiligen Arbeitsgebieten und Herkünften vertraut und stellten sich vor. Entscheidend war dabei, die offenen Fragen zum Thema zu identifzieren.
Dabei kam einiges zusammen:
Was macht einen Treffpunkt für junge Leute attraktiv? Wie kann man den Generationenwechsel gestalten und dabei Ältere und Jüngere zusammenbringen? Wie kann man das traditionelle Bild von Selbsthilfe öffnen und auffrischen, ohne den Kernidee zu beschädigen? Ist es sinnvoll, die jungen Leute direkt an ihren Treffpunkten aufzusuchen?

Gleich vorab: Gebrauchsfertige "Instant"-Lösungsantworten nach dem Prinzip "Umrühren und fertig" kamen nicht auf den Tisch. Doch die praktischen Erfahrungen Leers´ kamen für die Altersgruppe 18 bis 35 Jahre hier zum Zuge: Sie empfahl vor allem:
  • Konzepte nicht nur entwickeln, sondern beherzt praktisch ausprobieren - wobei die Erfolgsmessung, die sogenannte Evaluierung hinterher niemals ausbleiben darf.
     
  • Zudem sollten die Initiatoren ihre Ideen nicht mit Erfolgshoffnungen für den ganz großen Durchbruch überfrachten. Lieber klein anfangen, einen langen Atem haben und erste Erfolge festigen.
     
  • Eine genaue Analyse der Ausgangslage kann hilfreich sein: Meist gibt es doch schon den einen oder anderen jüngeren Menschen, der bislang noch nicht im Blickwinkel war, aber schon Versuche unternahm, etwas im Sinne seiner Altersgruppe anzuschieben. Darauf auch einmal zu bauen und loslassen zu können von alten Gewohnheiten - das ist oft schon ein Teil der Initialzündung, zm dann immer mehr Multiplikator*innen zu gewinnen.
     
  • Und: Es scheint tatsächlich richtig, an die Orte zu gehen, wo junge Leute sind. Die Junge Selbsthilfe hat zusehends Erfolg mit ihrer Präsenz in Beratungsstellen für Studierende, auf der Jugendmesse "You" und bei der Präsentation des Junges Selbsthilfe-Imagefilms "self-made" (Video siehe unten).

Auch in eigener Sache verständigten sich die Aktiven der AlliSe: Künftig will man sich über die Art der weiteren Ziele stärker austauschen und die Arbeitsaufgaben noch konkreter definieren, verteilen und angehen. Der Strukturaufbau der AlliSe bekommt also Konturen - und die AlliSe wächst mit ihrer Aufgabe, die institutionenverbindende, gemeinsame Stimme von und für die Selbsthilfe in der Stadt zu werden.

Netzpräsenz der Jungen Selbsthilfe in der StadtRand gGmbH (externer Link)


Fotos (4): Sven Rosig / AlliSe

 
Junge Selbsthilfe: Self-made. Erfahrungen in jungen Selbsthilfegruppen (lang)
"self-made"
VIDEO (externer Link): Zum Starten ins Bild klicken

Quelle: Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Mitte / StadtRand gGmbH, Berlin-Mitte auf Youtube



Schwieriger Start für den neuen Sozialbeigeordneten
im Potsdamer Rathaus
 

Potsdam - Knapper hätte es nicht ausgehen dürfen: Erst im dritten Wahlgang und mit nur einer Stimme Mehrheit wurde der Potsdamer SPD-Partei- und Fraktionschef Mike Schubert (Foto oben) Anfang Juli  zum neuen Sozialdezernenten der Landeshauptstadt gewählt. Mittlerweile hat der gelernte Einzelhandelskaufmann und studierte Politikwissenschaftler seine Parteiämter niedergelegt und am 1. September 2016 seinen neuen Posten angetreten. Zuvor war Schubert, der sich seit zwanzig Jahren kommunalpolitisch in Potsdam engagiert,  als Referatsleiter für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen im Innenministerium des Landes Brandenburg angestellt.
Das Potsdamer Sozialdezernat umfasst u.a. auch das Jugend-, Ausländer-,  Umwelt- und Ordnungsamt sowie die Feuerwehr. Es ist das größte Ressort im Rathaus. Der 43-Jährige ist damit auch für die Selbsthilfe-Landschaft in Potsdam zuständig. Welchen Stellenwert er ihr im Bereich der Gesundheitsvorsorge und Therapiebegleitung beimisst, wie er die Vielfalt der Angebote in der Stadt einschätzt und welche Erwartungen er seinerseits an die Organisatoren der Selbsthilfe in Potsdam heranträgt – das wird Thema eines ausführlichen Interviews mit Mike Schubert im nächsten AlliSE-Newsletter IV/2016 sein, der voraussichtlich Mitte Dezember erscheint.  
Dann hat der Sozialbeigeordnete auch die berühmten ersten 100 Tage im Amt absolviert und sollte sich einen ersten Überblick über die weitreichenden Tätigkeitsfelder seines anspruchsvollen Ressorts verschafft haben. Der Sozialdemokrat tritt kein leichtes Erbe an, denn seine Vorgängerin Elona Müller-Preinesberger hat 13 Jahre lang erfolgreich die soziale Landschaft in Potsdam geprägt und viele wichtige Projekte auf den Weg gebracht. Nun hat also der zweifache Familienvater aus Golm ihr Erbe angetreten. Auch wenn der Start denkbar schwierig war: Mike Schubert hat jetzt acht Jahre Zeit, seine eigenen Wegmarken im gesellschaftlichen Stadtbild zu setzen und für seinen künftigen Nachfolger zu hinterlassen.


(Foto: Landeshauptstadt Potsdam)



Reha für Suchtkranke in der Salus-Klinik

Achtsam und genussvoll ins "trockene" Leben

Potsdam - Es stehen Genusstraining, eine Lehrküche und Stressbewältigung im Wochenplan. Jeden Tag gibt es gesundes Mittagessen verschiedener Kostformen. Doch eines bietet die Salus-Klinik für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen (Foto unten links) ganz gewiss nicht: Urlaub. Was die Patienten bei ihren Besuchen in der Tagesklinik im Herzen Potsdams leisten, ist Arbeit - Arbeit an der eigenen Zukunft, am eigenen Ich und an einer besseren persönlichen Zukunft. Allem voran ging und geht immer eines: der eigene Wille der Betroffenen, sich ihrem Suchtproblem zu stellen und ein Leben ohne Alkohol zu beginnen.

Entzug kennt verschiedene Wege. Das Besondere - und seit Juni 2014 in Potsdam nach Angaben der Salus-Klinik Einzigartige - ist, dass die Teilnehmer*innen von der Entgiftung bis zur Nachsorge und Wiederaufnahme des Alltags als dann abstinente Menschen nahtlos betreut sind. Dafür steht der "Suchtmedizinische Therapieverbund", in dem die Salus-Klinik ihre Aufgaben wahrnimmt.
Der Ablauf ist wie eine Perlenschnur: Zuerst steht die Entgiftung und die Beratung zur Stärkung der "Veränderungsmotivation". Dort werden auch die Formalien mit der Krankenkasse geklärt.
Der zweite Schritt ist die AEB, die "Alkohol-Entwöhnungsbehandlung". Sie wird gemeinsam mit dem Suchtberater auf die Persönlichkeit und die Lebenssituation der jeweiligen Suchtkranken zugeschnitten. Denn es gibt nahezu für jeden die passende Variante: Ein stationäre Reha, eine ambulante, aber ganztägige Reha und eine rein ambulante Reha, etwa für Berufstätige, die weiter arbeiten und trotzdem "loskommen" wollen.
Daneben gibt es Zwischenformen: Wenn sich herausstellt, dass die ambulante Reha nicht reicht, können entsprechende Patient*innen ohne großen Zeitverzug in die stationäre Behandlung übergeleitet werden. Ebenso ist es möglich, die Phase der ambulanten, aber ganztägigen Reha zu variieren - in dem die Entlassphase bereits bei einer zwar ambulanten, aber nicht ganztägigen Reha absolviert wird.
Der dritte Schritt ist mindestens so wichtig wie die Behandlung: Die Nachsorge. "Durch sie erreichen wir noch einmal eine drastische Verringerung der Rückfallquote. Das nahtlose und kombinierte Ineinandergreifen aller Phasen und Methoden bringt den langanhaltenden, möglichst lebenslangen Erfolg für die Patient*innen", sagt Diplom-Psychologin Ilona Kogan, die Leitende Psychologin der Salus-Klinik (Foto unten rechts). Auch die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) steht hilfreich zur Seite, ebenso wie weitere beteiligte Freie Träger im Verbund.

Eine wichtige Rolle bei der Nachsorge nimmt die Aktivität in einer Selbsthilfegruppe eigener Wahl ein. Bereits Ende 2014 betont Dr. med. Christian Kieser, Leitender Arzt der Salus-Klinik und zugleich Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Klinikum Ernst-von-Bergmann in deren Newsletter für niedergelassene Ärzt*innen die Bedeutung von Selbsthilfe-Gruppen (SHG): "Der Besuch von Selbsthilfegruppen trägt wesentlich zum langfristigen  Behandlungserfolg bei. Der Erfahrungsaustausch mit  Betroffenen hat sich für viele Patienten - oftmals nach Überwindung anfänglicher Schwellenängste - als hilfreich erwiesen. Die Selbsthilfegruppen treffen sich regelmäßig, um Erfahrungen auszutauschen und die Abstinenzmotivation zu stärken. Empirisch konnte ein Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Besuch von Selbsthilfegruppen und der Abstinenz nachgewiesen werden."

Während des Klinikaufenthaltes selbst haben die Patient*innen unter Anleitung von Sozialtherapeuten die Gelegenheit, sich im Internet eine passende SHG herauszusuchen. Die Selbsthilfe wird von Anfang an mitgedacht, ist besonders nach Rückfällen eine Stütze. "Sie sollte Teil des Lebens sein", sagt Ilona Kogan. Zum Programm der Klinik gehören u.a. auch ein Achtsamkeitstraining, Bewerbungstraining und Arbeitserprobung sowie auf Wunsch sogar Gespräche mit den gegenwärtigen oder künftigen Arbeit*geberinnen der Patient*innen. Die Ergotherapie ist verpflichtend, aber dennoch regelrecht kostbar. Denn die Teilnehmer*innen setzen sich im Rahmen schöpferischer und kreativer Übungen nicht nur mit verschiedenen Materialien wie Ton, Farben, sondern vor allem mit sich selbst auseinander. Am Ende erschaffen sie soagr aus echtem Silber eine Art Amulett oder Talisman, der die neugewonnene Stärke im Leben ohne Sucht in einem zentralen Symbol verkörpert (Foto oben). Ein Blick darauf und die Berührung frd Schmuckstücks soll die Träger*innen daran erinnern und sie stärken - das geht im besten Sinn an die Seele.
All das dauert etwa ein Jahr - und wer diese rund zwölf Monate absolviert hat, für den oder die hat beinahe ein neues, aber auf jeden Fall besseres Leben begonnen.

Netzpräsenz der Salus-Klinik Potsdam (externer Link)


Fotos (3): Sven Rosig / AlliSe

 

AKTIV

Selbsthilfe-Gruppen & Partner*innen berichten
 



Über die Stadtgrenze geschaut

Selbsthilfe-Festival Berlin - ganz schön selbstbewusst

Selbsthilfefestival Berlin 2016
VIDEO (externer Link)
(zum Starten ins Bild klicken)

Berlin - Anfang Juli trafen sich in Berlin auf dem Tempelhofer Feld 80 Selbsthilfe-Gruppen unterschiedlichster Ausrichtungen. Gemeinsam gestalteten sie ein Bühnenprogramm, Ausstellungen feierten und dokumentierten auf diese Weise die Kraft und Wirksamkeit von Selbsthilfe für ein breites Publikum: etwa 4000 Menschen kamen an diesem Tag, um dabei zu sein, wenn sich die Selbstermächtigung des Menschen von ihrer vielleicht besten und buntesten Seite zeigt. Für die Veranstalter war ein Filmteam vor Ort und fasste den Tag in Impressionen zusammen.

Quelle: P Plus TV auf Youtube
AUDIO (externer Link): HELP FM-Podcast zum Selbsthilfe-Festival



Landeshauptstadt Potsdam

Lokaler Maßnahmeplan soll fortgeschrieben werden

 

Potsdam - Die Landeshauptstadt Potsdam will ihren Lokalen Teilhabeplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zukünftig fortführen und weiterentwickeln. Eine entsprechende Beschlussempfehlung dazu geht am 14. September in die  Stadtverordnetenversammlung.

Motto des Lokalen Teilhabeplans, der im Jahr 2012 erstmals veröffentlicht wurde, um die UN-Behindertenrechtskonvention und die Inklusion in der Landeshauptstadt Potsdam umzusetzen, ist „Teilhabe für alle“. Demnach sollen alle Einwohnerinnen und Einwohner mit Behinderung ihren Platz mitten in der Gesellschaft haben. Der Lokale Teilhabeplan umfasst dabei alle Lebensbereiche - von früher Förderung und Bildung über Gesundheit, Arbeit, Mobilität, Wohnen, Freizeit, Kultur und Sport bis hin zu Aspekten sozialer Sicherheit und selbstbestimmter Lebensführung und der Teilhabe am öffentlichen und politischen Leben.

Da die Verpflichtungen aus der Konvention zeitlich nicht begrenzt sind, wird es auch in den kommenden Jahren Aufgabe der Stadtgesellschaft, Stadtpolitik und Stadtverwaltung sein, sich dieser Herausforderung weiter zu stellen. Die Beschlussempfehlung sieht vor, dass der Lokale Teilhabeplan alle fünf Jahre fortgeschrieben werden soll, erstmals im Jahr 2017. „Die gesellschaftliche Akzeptanz, Wertschätzung und Teilhabe aller Menschen in ihren individuellen Möglichkeiten und Fähigkeiten ist ein wichtiges Ziel für die Landeshauptstadt Potsdam. Daher soll Lokale Teilhabeplan auch in den nächsten Jahren die Richtschnur für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in unserer Landeshauptstadt sein“, sagt Oberbürgermeister Jann Jakobs.

Die Fortschreibung des Plans soll dabei helfen, die Zielsetzungen und abgeleitete Maßnahmen des aktuellen Lokalen Teilhabeplans zu überprüfen, gegebenenfalls neu auszurichten und zu konkretisieren oder zu ergänzen. Dabei sollen die unterschiedlichen Lebenslagen der Einwohnerinnen und Einwohner mit Behinderung und die Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden sowie die Ziele und Maßnahmen klar formuliert werden. Im kommenden Jahr können sich unter anderem interessierte Einwohnerinnen und Einwohner, Träger, Vereine der Behindertenhilfe sowie die Stadtpolitik aktiv an öffentlichen Veranstaltungen zur Fortschreibung beteiligen.

„Die Visionen unseres ersten Teilhabeplans sind weiter gültig und geben uns die Richtung für die Fortschreibung vor. Sie zeigen uns, dass wir ein hohes Engagement von allen brauchen, damit in unserer Landeshauptstadt ‚Teilhabe für alle‘ Wirklichkeit wird. Inklusion ist kein Zustand, sondern eine dauerhafte Aufgabe“, betont der Beauftragte für Menschen mit Behinderung der Landeshauptstadt Potsdam, Christoph Richter.
 

KOMPAKT

Nachrichten, Tipps & noch mehr Termine
 

Jeden Donnerstag von 20 bis 21 Uhr ist das Selbsthilfe-Radio HELP FM auf Radio BHeins in Potsdam auf 95,3 MHz, auf DAB+ Kanal 7B und im Internet unter BHeins.de zu hören. Im Mittelpunkt stehen - natürlich - Selbsthilfe-Themen und -Ereignisse aus Potsdam und der Region.
Die Sendungen können auch als Podcast nachgehört werden. Eine Auswahl der jüngsten Sendungen zu den Themen (externe Links):
 
Theater der Jungen Selbsthilfe Frankfurt / Oder
Selbsthilfe online - Teil 1
Selbsthilfe online - Teil 2
Hochsensibilität




SEKIZ e.V. Potsdam

Selbsthilfe-Forum: Tipps für die finanzielle Förderung

Einmal jährlich lädt das SEKIZ Vertreterinnen und Vertreter aller Potsdamer Selbsthilfegruppen zum Selbsthilfe-Forum ein. Wie jedes Jahr wird es neben allgemeinen Information zur Selbsthilfe in Potsdam auch ein Hauptthema geben, zu dem wir einen Referenten einladen und zu dem sich die Gruppen anschließend untereinander austauschen können. Dieses Jahr wird Herr Fronhöfer von der AOK Nordost darüber informieren, wie Selbsthilfegruppen Fördergelder für ihre Arbeit und für besondere Projektideen beantragen können.

Datum: Dienstag, 25.10.2016
Uhrzeit: 16.30 – 19.30 Uhr
Ort: SEKIZ e.V., Hermann-Elflein-Straße 11


Kosten: 2 €

Für die Teilnahme am Forum ist eine Anmeldung unter 0331 62 00 280 oder unter hilfe@sekiz.de bis zum 18.10.2016 erforderlich. Aus Platzgründen kann zunächst für jede Selbsthilfegruppe nur ein Mitglied angemeldet werden. Sind nach Anmeldeschluss noch Plätze frei, können weitere Gruppenmitglieder nachgemeldet werden.

Neues Quartalsprogramm

Das neue Programm des SEKIZ e.V. für das 4. Quartal (Oktober bis Dezember) ist erschienen. Zur PDF geht es hier (externer Link).
 



Haus der Begegnung (Paritätischer)

Begeisterte Köch*innen gesucht

Eine Ausstellung mit Collagen, Objekten und Malerei von Elke Hübener-Lipkau bereichert derzeit das Angebot des Hauses der Begegnung am Teufelssee. Zudem werden Köch*innen gesucht - wer mehr erfahren möchte, informiert sich unter der Rubrik "Aktuelles" (externer Link). Das komplette Monatsangebot ist nachzulesen im Programm (externer Link).

Neuigkeiten aus der Selbsthilfe bei der AlliSe melden?
Kontaktieren Sie den AlliSe-Reporter Sven Rosig:

0179 112 8882
oder
srosig(at)o2online.de

 

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Informieren Sie sich bitte bei Ihrem Kommunikationsanbieter.)
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