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Liebe Teilnehmer und Freunde des DMI,

Datenexpertise, IT-Management, Algorithmen – keine Frage, Digital Out of Home wird immer techniklastiger. Programmatic Advertising wird in den kommenden Monaten auf unsere Branche einen wachsenden Einfluss ausüben, mit der Folge, dass der Bedarf an  Daten steigt und die Bedeutung der IT zunimmt. Niemand wird sich dieser Entwicklung verschließen können.  

Derzeit befinden wir uns in einer Phase des Übergangs. Wir wissen aus anderen Ländern, dass uns dieser Trend schon bald einholen wird. Andererseits sind die meisten DOOH-Anbieter bei uns noch gar nicht in der Lage, die erforderlichen Daten über Beacons oder WLAN zu erheben. Aber alle Marktteilnehmer erwarten, dass Tracking-Technologien, Big Data und crossmediale Produkte mit DOOH und mobilen Medien eine immer stärkere Rolle spielen.

Was bedeutet das konkret? Vor allem eines: Wir alle müssen uns mit diesem Thema intensiv auseinandersetzen. Mit unserem DMI-Treffen Ende März in Hamburg haben wir dazu einen wichtigen Beitrag geleistet. In den Referaten ging es um Tracking-Technologien, Emotional Decoding und Retargeting in der Außenwerbung. Themen, die heute wie aus einer fernen Galaxie anmuten, aber schon  bald zu unserem Arbeitsalltag gehören könnten.

In diesem Sinne sollten Sie sich schon mal den Termin für unser nächstes DMI-Treffen am 21. September 2017 in Düsseldorf notieren. Sicher ist: Auch dort wird es wieder um die neusten technologischen Entwicklungen gehen. Unser aktueller Newsletter befasst sich ebenfalls intensiv mit diesem Trend und damit auch der Frage, ob der Mediaplaner eines Tages vielleicht überfüssig wird, weil sein Job von Algorithmen erledigt wird. 


In der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters erwartet Sie: 
  • Media im Programmatic-Zeitalter: Löst der Algorithmus den Mediaplaner ab? 
  • DMI-Treffen: Die Vermessung des Konsumenten
  • Tracking-Technologien: Gesichtsanalyse und Retargeting
  • Das Media-Märchen: Wir sind always on
  • Deutschland am Vormittag: Immer auf Achse
  • Public & Private Screens: Branchenexperten äußern sich zur Studie

Diesen Newsletter erhalten Sie einmal im Monat. Wir hoffen, dass er Ihnen Anregungen für Ihre tägliche Arbeit liefern kann. Auch hier gilt: Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen mit Lob (natürlich!) und Kritik. 

Herzlichst
Ihr


Frank Goldberg

Media im Programmatic-Zeitalter

Löst der Algorithmus den Mediaplaner ab? 

Im Realtime-Zeitalter müssen Planer ihre Rolle neu definieren. Schaffen Sie das oder sind sie die nächste Berufsgruppe, die wegrationalisiert wird? Eine Diskussion mit Joachim Schneidmadl und Kai-Marcus Thäsler. 

Hier geht's zum Pro & Contra

DMI-Treffen in Hamburg:
Die Vermessung der Konsumenten

Das DMI diskutierte über die Zukunft. Während der Vorträge wurde deutlich: Der Branche eröffnen sich neue Perspektiven. 
 
Von Karl Lagerfeld stammt der Satz: „Jogginghosen sind das Zeichen einer Niederlage. Man hat die Kontrolle über sein Leben verloren, und dann geht man eben in Jogginghosen auf die Straße“. Nach dem DMI-Treffen in Hamburg denkt man unwillkürlich: Wer weiß? 
Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Tracking-Technologien:
Gesichtsanalyse und Retargeting

Die gezielte Erhebung, Analyse und Verarbeitung von Daten sowie die damit verbundene technologische Weiterentwicklung wird die DOOH-Branche gravierend beeinflussen.

In dem Workshop "Daten, Tracking & Technologien" am 23. März in Hamburg wurde gezeigt, wo die Reise hingehen könnte. Daten aus dem Umfeld von DOOH Werbeträgern liefern die beiden jungen Unternehmen Minodes und Pyramics, die den Markt mit ihren Entwicklungen derzeit maßgeblich vorantreiben. Alexander Köth, Geschäftsführer & Gründer von Minodes, sowie Thomas Fehn, CEO von Pyramics, vertreten u.a. die These: Der TKP ist out. Der Abrechnung tatsächlich erreichter Kontakte gehört die Zukunft!

Hier geht's zum Bericht

Neues zu DOOHRY und DOOH Stammdaten

Die Videowalls des Flughafen Hamburg sind jetzt in DOOHRY enthalten.
Die Screens des Flughafen Stuttgart sind jetzt in DOOHRY enthalten.
Die Handyladestationen von batteryfriends sind jetzt in DOOHRY enthalten.
Die Screens von adpack sind jetzt in DOOHRY enthalten.
Mehr zu DOOHRY
Übersicht über alle DOOH-Netze und Anbieter


Media-Märchen: Wir sind always on

Alle sind always on und starren nur noch auf ihr Smartphone. Keiner beachtet mehr die Außenwerbung - so ein gängiges Vorurteil. Die Wirklichkeit sieht anders aus, wie Zahlen jetzt belegen. 
 
Der exzessive Gebrauch des Mobiltelefons bereitet Media-Experten Kopfzerbrechen. Wenn die so genannte „Generation Kopf unten“ draußen nur noch auf ihr Smartphone starrt, wie soll sie dann noch all die opulenten Out of Home-Werbemotive wahrnehmen? Drohen nicht gerade in dieser so attraktiven Zielgruppe immense Streuverluste?
Lesen Sie, wie es wirklich ist.
Deutschland am Vormittag: Immer auf Achse
Ob beim Arzt, im Supermarkt, am Flughafen – oder auch im Kino. Ein großer Teil der Deutschen ist zu den üblichen Kernarbeitszeiten unterwegs. Über DOOH lassen sich damit vormittags ähnliche Reichweiten erzielen wie über das Fernsehen.
Lesen Sie den Beitrag
Public & Private Screens: Expertenumfrage
Welche Studienergebnisse haben Sie am meisten überrascht?

Evelyn Lüttgens, Geschäftsführerin pilot, Hamburg:

Die enorme Reichweite von DooH. Pro Woche generieren alle Screens...

Weitere Statements zur Studie
 

DOOH Expertenumfrage Teil I

Im DMI Blog berichten Dr. Kai-Marcus Thäsler (Posterscope), Thomas Toporowicz (It Works) und Steffen Ansorge (HAVAS) über DOOH Trends, die Ergebnisse der Studie „Public & Private Screens 2016/2017“ und was das für den Planungsalltag bedeutet.

blog.dmi-org.com
 

 

DOOH Expertenumfrage Teil II

Im zweiten Teil unserer Expertenumfrage antworten im DMI Blog Dr.  Martin Apeler (Mindshare), Susann Thiele (areasolutions) und Marcus Weischer (Jost von Brandis).
 

 
 

P&G LÄSST NICHT LOCKER: MEHR TRANSPARENZ!!

Nachdem P&G Marketing Chef Mark Pritchard bereits Ende Januar eine Breitseite in Richtung Intransparenz von Onlinewerbung abgefeuert hatte, legt er nun nach:

Auf der “Media Conference 2017″ der Association of National Advertisers (ANA)  – einer Art amerikanischer OWM -  erklärte er:

“Es reicht uns nicht zu warten, bis die angekündigten Auditing Maßnahmen greifen”.  Sehr kurzfristig möchte er mehr Transparenz zu Viewability, Leistungswerten und Ausspielhäufigkeit sehen.

Weiter fordert Pritchard, zurückzukehren zu “einer Partnerschaft mit den Mediaagenturen, in der beide Seiten daran arbeiten, Mehrwert für den Auftraggeber und dessen Kunden zu erzeugen.”

www.dmi-org.com

 

60% ALLER PROGRAMMATIC BUDGETS SIND VERSCHWENDET


Das schreiben die Marktforscher von Ebiquity den Marketingentscheidern ins Stammbuch.

Durch eine immer komplexere Media-Wertschöpfungsketten und Probleme mit Ad Fraud und Viewability werden großen Teile der Mediabudgets nicht in nachprüfbare Kontakte investiert.
 



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