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Liebe Teilnehmer und Freunde des DMI,
 
Programmatic Advertising und der Umgang mit Big Data zählen mit Sicherheit zu den Trendthemen der vergangenen zwei, drei Jahre. Höchste Zeit also, einmal genauer nachzuforschen, was von den damit verbundenen Versprechen übrig geblieben ist. Hat Programmatic die Landschaft tatsächlich radikal verändert? Inwiefern wird DOOH davon beeinflusst? Und: Was ist von Big Data heute im Alltag angekommen?

Auf unserem DMI-Treffen am 26. April werden wir uns genau diesem Themenkomplex widmen. Udo Schendel, Geschäftsführer Jost von Brandis, wird in einem Vortrag darstellen, wie Daten inzwischen zur Optimierung der OOH-Planung herangezogen werden und welche Erfolge man damit erzielen kann. Und Alexander von der Geest, Jurist und Experte für Mobile Media, wird an einigen Praxisbeispielen zeigen, inwiefern die kommenden Datenschutz-Grundverordnung auch die DOOH-Branche betrifft.

Wie immer spielt auch der Blick in die Zukunft eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund haben wir Andreas Wagner von der Agentur thjnk eingeladen: Er wird uns verraten, was sich hinter dem großen Trend Blockchain verbirgt. Und wenn wir von der Zukunft sprechen, ist immer auch Google nicht weit. Weshalb wir uns sehr freuen, dass Mark Grady von Google zum DMI-Treffen kommt. Er wird uns sagen, ob wir bald mit einem neuen DOOH-Player rechnen müssen und ob Google tatsächlich den Einstieg in unsere Branche plant. 


Die Reise nach Hamburg nächste Woche dürfte sich also auf jeden Fall lohnen. Wer es trotz unseres attraktiven Programms nicht in die Hansestadt schafft - auch kein Problem. Mit unserem Newsletter und auf unserem Blog halten wir Sie über alle wesentlichen Entwicklungen auf dem Laufenden. So auch diesmal.
 
In der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters erwartet Sie: 
  • DOOH International: Asien mit Marktanteilen von 50 Prozent
  • Auszeichnung für DOOH-Auftritt des MINI
  • DOOH macht sich fit für das Programmatic-Zeitalter
  • Plakadiva 2018: Kampagnen mit digitalen Highlights
  • Mandar Ambekar definiert "Programmatic Guaranteed"
  • Hallo Herr Ebbing: Was versteht man unter "Dynamic Content"?
Diesen Newsletter erhalten Sie einmal im Monat. Wir hoffen, dass er Ihnen Anregungen für Ihre tägliche Arbeit liefern kann. Auch hier gilt: Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen mit Lob (natürlich!) und Kritik. 

Herzlichst
Ihr


Frank Goldberg

DOOH International: 
Asien mit Marktanteilen von 50 Prozent

DOOH holt aber auch hierzulande auf

In den asiatischen Märkten beträgt der Anteil der digitalen Außenwerbung an der gesamten Gattung teils schon über 50 Prozent. Das ist beeindruckend. Aber Deutschland holt auf. 
Lesen Sie den ausführlichen Artikel

Auszeichnung für DOOH-Auftritt des MINI

Der Deutscher Mediapreis geht an eine Kampagne, die digitale Screens mit Mobile intelligent verzahnt

Die Agenturen Mediaplus, Serviceplan, Jost von Brandis und Plan.Net installierten in fünf Shoppingmalls eigens entwickelte DOOH-Stelen, an denen Picnic-Benches aus dem MINI angebracht waren. Die Screens darüber wurden einzeln angesteuert, wobei auch Uhrzeit- und Geotargeting zum Einsatz kamen. 

Hier geht's zu den Kampagnen-Details

DOOH macht sich fit für das Programmatic-Zeitalter


Für DOOH bricht das Programmatic-Zeitalter an. Mehr und mehr wird digitale Außenwerbung in Echtzeit geplant und ausgeliefert. An Anbieter und Publisher stellt das ganz neue Anforderungen. Ein Interview mit Daniel Wunsch, ECN.

Inwieweit lassen sich bei Ihnen Kampagnen programmatisch schon tatsächlich planen und in Ihr System implementieren? Was stellen hier die größten Herausforderungen dar?

Wunsch: Die Screens von ECN Europe – London, Paris, Amsterdam, Brüssel sowie unsere Standorte in Deutschland – sind generell bereits programmatisch plan-, buch- und bespielbar. Herkömmliche Angebots- und Buchungsstrukturen und die noch geringe Nachfrage machen es aber derzeit für uns als Publisher unattraktiv, die entsprechenden Ressourcen auszubauen und zu optimieren. ECN sieht die Entwicklung in Richtung programmatische Buchungswege jedoch grundsätzlich als sehr positiv an, da es den Endkunden erweiterte Zielgruppenvisibilität verschafft, die Flexibilität der Werbemittel erhöht sowie Buchung und Reporting deutlich vereinfacht.

Hier geht's zum Interview
Übersicht über alle DOOH-Netze und Anbieter

Plakadiva 2018:
Kampagnen mit digitalen Highlights

Insgesamt 142 Kampagnen mussten die 21 Juroren sichten: Jetzt steht die Shortlist der Plakadiva 2018. Auf dem DMI-Blog stellen wir die Kampagnen vor, bei denen digitalen Komponenten eine große Rolle spielen. 

Eine von ihnen: BMW – Die Parkplatzsuchmaschine. Der Autobauer bietet den digitalen Service „On-Street Parking Information“ an, der dem Fahrer freie Parkplätze auf dem Navi zeigt. Die dazugehörige Kampagne greift die Idee auf. In Berlin wird auf einem digitalen City-Light-Board eine Real-Time-Parkplatz-Suchmaschine gezeigt. 

Hier geht's zum Blogbeitrag
Was versteht man unter "Programmatic Guaranteed"? 
Mandar Ambekar, Chef von blueSheperd, sagt: Damit kombiniert man die Vorteile von direkten und programmatischen Kampagnen. Der Werbungtreibende kauft zu fixen Preisen ein garantiertes Inventar ein und die Abwicklung erfolgt automatisiert bzw. programmatisch. 
Hier geht's zur Definition
Was versteht man unter "Dynamic Content"?
Thorsten Ebbing, Kinetic Worldwide, erklärt es so: In seiner ursprünglichen Bedeutung beschreibt der Begriff die Anpassung einer Werbebotschaft an das Verhalten der Nutzer. Seinen Siegeszug ist er als Parademedium für die 1:1 Kommunikation angetreten – dem Online- bzw. Digitalgeschäft.
Mehr lesen Sie hier

 

 

ERFOLGREICHE BRANDS: 13% DER BUDGETS FÜR AUSSENWERBUNG


 

Laut der neuesten Global Ad Trends Studie von WARC investieren erfolgreiche Marken 13% ihres Mediabudgets in Out of Home. Die Studie basiert auf Mediadaten aus 96 Ländern, sowie detaillierten Ergebnissen aus den 12 Kernmärkten (Australiien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Russland, Großbritannien und USA), die alleine für Zweidrittel des Wertes der globalen Branchenwerbung verantwortlich zeichnen.

Im weltweiten Mittel über alle Werbespendings betrugen die OOH Spendings nur 5,8 Prozent; in Deutschland sind es 6 Prozent.

Desweiteren macht DOOH im weltweiten Mittel 35 Prozent aller OOH Spendings aus, in UK sogar über 45 Prozent. In Deutschland waren es hingegen zuletzt 23 Prozent.

Der mittlerer TKP für Out of Home Werbung ist dabei mit $6,41 nur rund halb so hoch wie der mittlere TKP für alle anderen Medien mit $12,20.

 

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FÜR 20% ALLER ADVERTISER HAT BLOCKCHAIN HOHE PRIORITÄT

 

 

 

Nach einer Studie der World Federation of Advertisers ist die Blockchain für 21% aller Werbungtreibenden in diesem Jahr ein Top Thema.

Nur 3% aller Befragten hat sich bisher schon um das Thema gekümmert.

Blockchain – die Technologie hinter Kryptowährungen wie Bitcoin – ist eine Art digitaler Buchführung. Dabei ist das “Kassenbuch” im Netzwerk verteilt. Eine Transaktionen ist für alle Beteiligten einsehbar (und damit transparent und fälschungssicher).

Genau deswegen interessieren sich die Werbungtreibenden für die Technologie: Betrug entlang der Media-Wertschöpfungskette könnte damit eingedämmt werden. Außerdem bekämen Werbungtreibende einen besseren Überblick über den Verbleib ihrer Werbegelder.

Gerade erst hatten Bayer und AT&T sowie IBM und Unilever angekündigt, sich dem Thema intensiv zu widmen.


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AT&T UND BAYER WOLLEN BLOCKCHAIN IN DER WERBUNG



 

Nach Procter & Gamble wollen nun auch AT&T und Bayer mehr Transparenz in der Onlinewerbung erzwingen.

Richten soll es die Blockchain - das ist die Technologie hinter Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether.

Deren große Stärke: Sie führt genau Buch darüber, wo das Geld der Advertiser landet. Und über welche Stationen es läuft (und wer wieviel unterwegs davon abzweigt).

Genau das vermissen immer mehr Werbungtreibende beim Programmatic Advertising. Dort verschwinden Gelder in “trüben” Kanälen und “betrügerischen” Geschäftsmodellen (so Marc Pritchard von Procter & Gamble).

AT&T und Bayer arbeiten dafür mit dem dem Payment-Startup Amino Payments zusammen. Amino hat gerade eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und ist bereits mit Dstillery und AppNexus integriert.

Gerade hat die W&V darüber berichtet, dass Unilever eine ähnliche Kooperation mit IBM vereinbart hat.


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PUBLISHER SPAREN 57% ZEIT MIT PROGRAMMATIC GUARANTEED



Mediaagenturen sparen immerhin noch 29% der sonst für das Buchen und Aussteuern einer Kampagne benötigten Zeit.

Das sind die Ergebnisse eines aktuellen Reports der Boston Consulting Group (BCG) der im Auftrag von Google erstellt wurde.

Untersucht wurden “Programmatic Guaranteed” Deals. Das sind Geschäfte, bei denen ein garantiertes Volumen (Werbeplätze) zu einem zuvor fest vereinbarten Preis abgenommen wird (siehe auch: Standards für Programmatic Digital Out of Home des DMI).

Der Vorteil gegenüber traditionellen Buchungen liegt in der Flexibilität der Aussteuerung von Werbemitteln in das reservierte Inventar und – wie wir jetzt wissen – in der Zeitersparnis bei Agentur und Publisher.


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US: INVESTITION IN DATEN ZAHLT SICH AUS




Ein Report von Salesforce und Deloitte zeigt eine Korrelation zwischen leistungsstarken Einzelhändlern und einem höheren Investment in Verbraucherdaten.

Marken deren Umsatz sich im letzten Jahr um 10% oder mehr erhöht hat, sind die Marken, die einen bis zu 2x höheren Fokus auf Datennutzung legen.

Auch die Einführung von Artificial Intelligence (AI) zur Datenanalyse kommt nur zögerlich voran. Nur ein Drittel der für die Studie Befragten gibt an, AI in mindestens einer Anwendung zu nutzen.


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UK: PERSIL ANIMIERT FAMILIEN DIE NATUR ZU ERLEBEN



Eine neue Kampagne von Persil in Großbritannien soll, unterstützt durch lokale Wettervorhersagen, Familien die nächstgelegene Möglichkeit für naturnahe Erlebnisse vermitteln.

Entworfen wurde die Werbung von MullenLowe London und war einer der Gewinner bei Ocean Outdoors achten Digital-Creative-Wettbewerb. Dieser wird jährlich ausgetragen und soll außergewöhnliche kreative Kozepte fördern, die dazu beitragen die Grenzen im DOOH Bereich zu verschieben.

 

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UNTERNEHMEN KÖNNEN AUS DATEN KEINE MARKETING-MASSNAHMEN ABLEITEN






 

In der Horizont:

Laut der Studie “Future Ready der Digitalagentur Wunderman, sind fast zwei Drittel aller Unternehmen nicht in der Lage Daten und Technologien in konkrete Maßnahmen für ein erfolreiches Marketing umzusetzen.

Für die Studie wurden 250 Entscheider global agierender Marken zu dem Einfluß von digitalen Technologien und Big Data für ein erfolgreiches Marketing befragt. Nahezu alle sind sich einig, dass Daten heute für den Erfolg von Marketing- und Vertriebsmaßnahmen entscheidend sind. Zwar haben drei Viertel der Unternehmen (74 Prozent) schon entsprechende Technologien implementiert, allerdings tun sich die meisten Befragten noch schwer, diese auch gewinnbringend einzusetzen.

Eine große Hürden bei der Implementierung von datenbasierten Insights sind dabei offensichtlich veraltete Strukturen in den Unternehmen. Insgesamt sind fast zwei Drittel (59 Prozent) der Unternehmen unzufrieden mit dem Output ihrer laufenden Marketing-Investitionen.

Dazu Joachim Bader, CEO Central Europe bei Wunderman “Viele Marken haben bereits massiv in Technologien investiert, um ihr Geschäftsergebnis zu steigern. Noch zu wenigen gelingt es allerdings, diese Investitionen auch zu ihrem Vorteil zu nutzen und einen entsprechenden ROI zu realisieren. Dazu braucht es eine integrierte Technologie- und Datenstrategie für die Kundenansprache. Wer es nicht schafft, digitale Technologien wirksam einzusetzen, um den Konsumenten spürbare Vorteile zu bieten, wird über kurz oder lang an Relevanz verlieren.”

Wunderman hat fünf Schritte definiert die Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Digital-Strategie beachten sollten:


1. Leistung definieren

2. Für Klarheit sorgen

3. Geschwindigkeit aufnehmen

4. Transparenz schaffen

5. Transformation vollziehen
 


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iHEART MEDIA MELDET INSOLVENZ AN


iHeart, der größte Radiostationen Eigentümer in USA, hat am Donnerstag Insolvenz angemeldet, um sich die Möglichkeit einer Umstrukturierung trotz Schulden von mehr als $20 Mrd. offenzuhalten. Kurz vorher wurde noch eine Einigung mit den Haupt-Kreditgebern erzielt.

Unter anderem ist iHeart’s Tochterunternehmen Clear Channel nicht Teil des Insolvenzantrags, sondern ist zu 90% an die Hauptgläubiger der iHeart überschrieben worden.

Unter den Gläubigern ist auch Liberty Media, die in den vergangenen Monaten offensichtlich gezielt Teile der iHeart Schulden übernommen haben, um sich in deren Radiogeschäft einzukaufen. Auch Anteile an Clear Channel könnten demnach zum Verkauf stehen; zu den Interessenten zählt JCDecaux.

 

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