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Herzlich willkommen zum neuen Rundbrief der Regionalbewegung Mittelfranken
Ausgabe 13
März 2017
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Liebe Leserinnen und Leser,


willkommen bei der RegioPost im März. Hier kommt Ihr Rundbrief: Heute im XXL-Format!
Freuen Sie sich auf umfassende Infos, Neues, Projekte und Termine aus Mittelfranken.

Ihr Team der Regionalbewegung Mittelfranken

Aus der Geschäftsstelle

Regional-Logistik in Mittelfranken: Transportlösungen unter der Lupe


Die IG Regionalbewegung Mittelfranken führt aktuell zusammen mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS in Nürnberg ein Projekt zur genauen Darstellung und Analyse regionaler Warenflüsse durch. Es soll gezeigt werden, welche Wege regional erzeugte Lebensmittel bis zu ihrem Verkauf zurücklegen und wie Landwirte, Verkaufsstellen und Gastronomie dabei zusammenwirken. Ziel ist es, die Kosten für diese Transporte aufzudecken und Optimierungsvorschläge auszuarbeiten. Gefördert wird diese Untersuchung durch den Bezirk Mittelfranken.
 
Claudia Schreiber von der IG Regionalbewegung Mittelfranken erklärt: „Wir wollen die Strecken sichtbar machen, die die Beteiligten derzeit auf sich nehmen, um ihre Produkte an den Mann zu bringen. In der Logistik der Waren liegt ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor, der oft große Auswirkungen auf den Erfolg der gesamten regionalen Vermarktung hat.“
 
Durch die detaillierte Analyse der Transportwege und Transportmengen können die Logistikkosten in Zahlen gefasst werden und mögliche Synergien zwischen den Teilnehmern werden sichtbar. Im besten Fall sparen die Beteiligten Zeit und Geld, wenn ein Kollege Transporte übernimmt oder sie ihre bestehenden Kapazitäten voll ausnutzen und Produkte anderer Erzeuger auf ihrer Tour mitnehmen.

Gesucht und gefunden: kommunal unterstützte Projekte, die Stadt und Land verbinden

 
Zum ersten Mal hat der Bundesverband der Regionalbewegung den Bundespreis REGIOkommune an fünf herausragende kommunal unterstützte Projekte, die Stadt und Land verbinden, vergeben. Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeichnete am 1. Oktober die Preisträger im Rahmen des Stadt Land Food Festivals in der Markthalle Neun in Berlin aus. Die Auszeichnungsveranstaltung stellte gleichzeitig die zentrale Hauptveranstaltung zum bundesweiten Aktionstag Tag der Regionen dar. Die Preisträger im Überblick:            
  1. Platz: Stadt Altenkirchen mit dem Projekt Regionalladen UNIKUM
  2. Platz: Kreis Lippe mit dem Projekt Lippequalität
  3. Platz: Markt Irsee mit dem Projekt Biologischer Wochenmarkt Irsee
Sonderpreise:
Auch aus Mittelfranken wurden zahlreiche kommunal unterstützte Projekte eingereicht. Klicken Sie auf die einzelnen Teilnehmer, um mehr über sie und ihre Projekte zu erfahren:
Mehr Informationen zur REGIOkommune finden Sie hier.
 

Bundesweites Initiativen-Coaching gestartet


Vom 1. bis 3. Dezember fand das Basisseminar des Initiativen-Coachings in Feuchtwangen statt. Im Rahmen des Projektes „Initiativen-Coaching“ werden Regionalvermarktungsinitiativen in Deutschland bei der Entwicklung ihrer Strukturen und Konzepte unterstützt. Der Bundesverband der Regionalbewegung erarbeitet dabei mit Unterstützung des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ein Qualifizierungs- und Coachingprogramm.
 
Fit gemacht werden die Teilnehmer für alle Bereiche der Regionalvermarktung, darunter auch Qualitäts- und Herkunftssicherung, Marketing und Kommunikation, Vertrieb und Logistik sowie Finanzierung und Strukturentwicklung. Neben dem fachlichen Input ist vor allem der Erfahrungsaustausch für die Arbeit der Initiativen sehr wertvoll. Jetzt geht es mit zwei weiteren Seminaren und einem Coaching bei den Initiativen vor Ort weiter. Die Ergebnisse des Coachingprogramms fließen in ein Handbuch zur Regionalvermarktung, das Mitte 2017 veröffentlicht wird.

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit der RegioPost des Bundesverbandes. Gleich anmelden!

Die RegioApp kommt an


Gleich mehreren Einladungen folgte Projektleiterin Claudia Schreiber, um über die RegioApp zu berichten. Am Ende des Jahres 2016 wurde die RegioApp in Brandenburg vorgestellt. Beim Tag der Direktvermarktung und des Ernährungs-handwerkes direkt am Seddiner See nahe Potsdam hörten sich rund 80 Direktvermarkter und Vertreter mehrerer Landkreise das mittelfränkisches Projekt des Einkaufsführers 4.0 an.

Im neuen Jahr war die RegioApp Thema beim SPD Empfang zur Grünen Woche Berlin in der Podiumsdiskussion in der Domäne Dahlem: Lebensmittelvermarktung 4.0. Gleich darauf bestand sie auf dem zweitägigen Begleitkongress Stadt.Land.Bio zur BIOFACH in Nürnberg den Test vor Vertretern der Städte und Gemeinden.

Auf dem Unterfränkischen Direktvermarktertag im Februar wurde den über 40 landwirtschaftlichen Erzeugern das zeitgemäße Marketing-Werkzeug näher gebracht. Mit Erfolg wie eine Einladung zu einer weiteren Vorstellung einer Landesgruppe des BBV zeigt.
 
Bei Interesse an der RegioApp melden Sie sich gerne hier.

Jahresmotto zum Tag der Regionen 2017:
Wer weiter denkt, kauft näher ein


„Wer weiter denkt, kauft näher ein“ – das ist das Kampagnenmotto zum Tag der Regionen 2017.

Damit nimmt der Aktionstag erneut die Nähe des Verbrauchers zum Produzenten und die Herausforderung, beim täglichen Einkauf Entscheidungen für eine nachhaltige Entwicklung von Regionen zu treffen, in den Fokus.

Der Aktionszeitraum findet vom 22. September bis 8. Oktober 2017 mit Kerntag am Erntedank-sonntag, dem 1. Oktober 2017, statt.

Machen Sie mit und beteiligen Sie sich mit einer Aktion am Tag der Regionen!

Die Regionalbewegung beim Kongress STADT.LAND.BIO


Zur BIOFACH 2017 stellte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt die Zukunftsstrategie Ökolandbau vor. Diese soll den Ökolandbau in Deutschland entscheidend voranbringen.
Welche Potenziale und Konsequenzen ergeben sich für Städte, Gemeinden und Landkreise? Diese und weitere spannende Fragen griff der Kongress STADTLANDBIO 2017 am 16. und 17. Februar 2017 in Nürnberg auf. Zielgruppe des Kongresses waren Entscheider und Fachleute aus Kommunen, Organisationen und Unternehmen.

Im Rahmen eines Kongress-Workshops thematisierte Claudia Schreiber vom Bundesverband der Regionalbewegung die Möglichkeiten der Kooperation zwischen Bio- und Regionalbewegung für mehr regionale Wertschöpfung. Hier lesen Sie mehr.

Regionalität zielgruppenspezifisch inszeniert

 
Dass das Vermarktungspotenzial für regionale Lebensmittel als hoch und weiter wachsend eingeschätzt wird, ist nichts Neues. Trotzdem gilt: die Regionalität eines Produktes muss den Verbrauchern auch schmackhaft gemacht werden. Hier gibt es einiges zu beachten: Was ist eine Region? Welche Erwartungen werden an regionale Produkte gestellt? Wo werden regionale Produkte gekauft?

In der aktuellen Studie des Vereins Geschmackstage Deutschland e.V. werden diese Aspekte untersucht und mit den verschiedenen Zielgruppen regionaler Produkte in Verbindung gesetzt. Entstanden ist ein Leitfaden für zielgruppenspezifische Kommunikations- und Marketingkonzepte für Erzeuger und Verarbeiter regionaler Lebensmittel.

Praktikum und Bachelorarbeit zum Thema Regionalangaben auf Lebensmitteln

 
Seit Mitte März ist die Bachelorandin Janine May in der Geschäftsstelle Feuchtwangen des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. tätig. Sie studiert an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Ernährung- und Versorgungsmanagement und verfasst ihre Bachlorarbeit zum Thema: Kritischen Betrachtung der Lebensmittel mit Regionalangaben im Lebensmitteleinzelhandel - Transparente Einkaufshilfe oder Täuschung aus Verbrauchersicht?

„Das Vertrauen in regionale Produkte und die Sicherheit über die regionale Herkunft liegen mir sehr am Herzen, daher freue ich mich im Zuge meiner Bachelorarbeit ein Stück Aufklärungsarbeit leisten zu können“ so Janine May.

Mitglieder berichten

Südfränkischer Apfelcider von der Regionalsaftinitiative „hesselberger“

 
Zum Abschluss des 10. Jahres ihres Bestehens hat die Regionalinitiative „hesselberger“ mit einem Apfelcider in einer modernen 0,33 L Flasche ein neues Produkt aus Streuobsterträgen der Region vorgestellt. Im Gegensatz zu klassischem fränkischen Most, bei dem der gesamte Fruchtzucker durch die Gärung in Alkohol umgewandelt wird, verbleiben bei einem Cider Reste des Fruchtsaftes unvergoren und stellen eine sog. Süß- bzw. Geschmacksreserve dar.

Seit einigen Jahren gibt es in den deutschen Großstädten eine wahre Cider-Flut und fast jede Metropole hat ihre eigenen Marken. Mittelfranken ist quasi umringt von „neuen Cidermarken“ wie Adam&Eva aus München, Kiezbaum aus Mainz, Äppler aus Frankfurt, Elbler aus Hamburg und Ostmost aus Berlin. Nicht immer stecken hinter diesen Marken auch Produkte aus den Streuobstbeständen dieser Regionen. „hesselberger“ setzt dieser Entwicklung mit dem „cider a“ einen ehrlichen südfränkischen Cider aus ungespritzen Äpfeln unserer Streuobstwiesen entgegen.

Wenn alles klappt, wird es ab Mai 2017 auch noch einen „cider b“ aus Birnen geben. „Wir dürfen selbst nach 10 Jahren unseres Bestehens nicht nachlassen und müssen immer weiter versuchen, aus dem guten ungespritztem Streuobst der Region gute neue Produkte zu kreieren“, so Norbert Metz, einer der beiden Geschäftsführer. Für den Sommer 2017 ist dieses hippe Getränk ein Muss auf den Getränkelisten von Bars, Biergärten, Musikfestivals, Dorf-/Stadt-und Vereinsfesten und Jubiläen der Region.

Die Verkaufsstellen finden Sie unter www.allfra.de oder in der RegioApp!

BIER Paket altmühlfranken


Die Brauereien in Altmühlfranken bieten eine große Vielfalt an handwerklich gebrauten Bieren und eine Vielzahl an Geschmackserlebnissen.

Unter dem Dach „BIER Vielfalt in Altmühlfranken“ wurden sieben verschiedene Biere von sieben Brauereien aus Altmühlfranken in einem Genießer-Bierpaket gebündelt. Und für den richtigen Genuss gibt es ein formschönes Altmühlfranken-Bierglas dazu.

Die ausgewählten und handwerklich nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebrauten Biere geben einen ersten Eindruck vom Reichtum der altmühlfränkischen Bierkultur. Denn trotz der wenigen Rohstoffe wie Wasser, Gerste, Hopfen und Hefe schaffen es die Brauereien, dass kein Bier wie das andere schmeckt und jede Sorte ihren typischen und unverwechselbaren Charakter bietet.
Das Bierpaket ist ab April 2017 erhältlich.
 
Informationen zu Verkaufsstellen finden Sie unter www.altmuehlfranken.de/bierpaket

Regional UND Bio auf Vormarsch
bei der Regionaltheke

 
Regional und Bio sind die beiden Qualitätskriterien, die dem Verbraucher immer wichtiger werden. Das zeigt die aktuelle Marktforschung.

Auch die Regionaltheke arbeitet am Ausbau ihres regionalen Bio-Sortiments. Neben der Schubert Teigwaren GmbH aus Igensdorf, die bereits Produkte in Demeter-Qualität liefert, und dem Nudelproduzenten Biolandhof Deeg hat nun auch ein dritter Lieferant die Bioland-Zertifizierung erhalten: der Winzerhof Hofmann. Herzlichen Glückwunsch! Ab sofort liefert dieser seine Weine auch in Bioqualität.

Ein neuer Honiglieferant bei der Regionaltheke – der Bienenhof Keil

 
In Zeiten von Bienensterben und gestrecktem Honig wird qualitativ hochwertiger Honig in Zukunft immer begehrter. Deshalb freut es die „Regionaltheke – von fränkischen Bauern“ besonders den Bienenhof Keil, neben ihrem langjährigen Lieferanten, der Imkerei Reeg, als regionalen Honiglieferanten willkommen zu heißen.

Sabine und Roland Keil haben ihre Leidenschaft zur Imkerei seit 2005 auf professionelle Beine gestellt. Am Rande des Steigerwaldes in Willanzheim bei Hüttenheim beherbergt das Ehepaar rund 100 Bienenvölker. Die Bienen sammeln dort den Nektar für verschiedene Honigsorten und Honigspezialitäten.

Regionale Erzeuger vereint im Internet

„Lust auf Regionales“ ist online

 
Unter dem Motto „Lust auf Regionales“ bündelt und vernetzt das Regionalmanagement des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim Direktvermarkter und regionale Initiativen. Mit der neuen Genuss-Homepage www.lust-auf-regionales.de wird ein weiteres Angebot präsentiert, um die Lust auf Regionales zu wecken. Fünfzig Direktvermarkter werden mit ihrem Angebot vorgestellt und ein Vorgeschmack auf die erste Genussmesse des Landkreises am 13. und 14. Mai 2017 im KKC Bad Windsheim gegeben.
Ein Besuch lohnt sich!

„Bad Windsheim – Feinste Sole“:
regionale Produkte mit Natursole


Bad Windsheimer Direktvermarkter bieten seit kurzem unter der Dachmarke „Bad Windsheim – Feinste Sole“ regionale Produkte an, die mit Natursole hergestellt wurden.

Die Sole kommt aus den Tiefen des Bad Windsheimer Bodens und ist reich an wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen.
 
Zu den Produkten gehören:
  • Sole-Brote: bekömmliches, weizenfreies Brot
  • Sole-Senf: aus schwarzer Senfsaat und nach einem Familienrezept hergestellt.
  • Sole-Schinken & -Wurst: Geräucherter Schinken und knackige Sole-Beißer
  • hausgemachte Sole-Nudeln
  • Sole-Balsam: Der solehaltige Handbalsam pflegt trockene, rissige und empfindliche Hände.
Die Produkte sollen auch auf den örtlichen Messen, wie z.B. die Genussmesse am 13./14. Mai 2017 im Kur- und Kongresscenter in Bad Windsheim vorgestellt werden.
Mehr zu den Produkten erfahren Sie hier.

Neue Partnerregion in Frankreich -
Verbindung zwischen Bezirk Mittelfranken
und Nouvelle-Aquitaine


Die Region Nouvelle-Aquitaine wird nach dem Zusammenschluss der drei bisherigen Regionen Aquitaine, Limousin und Poitou-Charentes zur neuen Großregion im Südwesten Frankreichs die Regionalpartnerschaft mit dem Bezirk Mittelfranken fortsetzen. Die Zusammenarbeit soll dabei wie bisher mit dem Limousin folgende Schwerpunkte haben: Bürgeraustausch, Jugendaustausch, Austausch im Bereich der Berufsbildung, Förderung der Teilnahme an Regionalmessen mit Produkten der Region.

Neben dem Bundesland Hessen wird Mittelfranken die einzige Region in Deutschland sein, mit der die Region Nouvelle-Aquitaine eine Partnerschaft in Deutschland pflegt. Die Partnerschaften des Bezirks mit den drei Departements Haute-Vienne, Creuse und Corréze werden davon unabhängig wie bisher weiter gepflegt. Die Region Nouvelle-Aquitaine ist mit 5,8 Millionen Bewohnerinnen und Bewohnern und 84.100 Quadratkilometern die flächenmäßig größte der nunmehr 13 Regionen in Frankreich nach der Gebietsreform vom 1. Januar 2016.
Hier erfahren Sie mehr.
E-Mobilität beim Bezirk Mittelfranken

Im Rahmen eines Modellversuchs wurden zwei Elektroautos zwei Jahre als Dienstfahrzeuge beim Bezirk Mittelfranken positiv getestet.

Im Vordergrund des Versuchs stand die Kilometerleistung und somit die Praxistauglichkeit von E-Fahrzeugen im Alltag. Nach Herstellerangabe sollten mit einer Beladung ca. 160 Kilometer gefahren werden können. In der Praxis und vor allem im Winter konnte allerdings nur mit ca. 120 Kilometern bei voller Ladung kalkuliert werden. Dies reichte aber aus, um ca. 65 % aller Dienstfahrten zu ermöglichen und Mittelfranken ist nicht gerade klein. Die E-Autos wurde jeden Tag genutzt. Aufgrund der Nutzung von Ökostrom beim Bezirk konnte auch die CO2 Bilanz verbessert werden. Durch die positiven Erfahrungen und Modelle mit längeren Reichweiten ist der Bezirk zum Entschluss gekommen, weitere Dienstfahrzeuge durch E-Autos zu ersetzen.

Tankstopp des Bezirkstagspräsidenten Richard Bartsch mit dem E-Auto am Fränkischen Freilandmuseum des Bezirk Mittelfranken (von links): Stadtwerkeleiter Thomas Hartlehnert, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Bürgermeister Bernhard Kisch, Museumsleiter Dr. Herbert May und der Spender der Wand-Ladestation, Frank Gurrath.
Erfolgsrezepte für Naturschutz & Landwirtschaft

So lautet der Titel der neuen Broschüre des DVL, in der die Arbeit der Landschaftspflegeverbände in Natura-2000-Gebieten dargestellt wird. Auch der Landschaftspflegeverband Mittelfranken leistet hier einen wichtigen Beitrag.

In jedem Bezirk Bayerns wird dabei eines dieser europäischen Schutzgebiete zusammen mit dem Betreuer vor Ort und einem Bewirtschafter vorgestellt. Die Aufgaben und Schwerpunkte sind dabei von unterschiedlichster Natur doch bei allen Projekten wird eines klar - die Arbeit der Landschaftspflegeverbände ist eine wichtige Säule in der Kooperation zwischen Naturschutz und Landwirtschaft. Sie sind es die Meinungsverschiedenheiten klären und den Weg für eine gemeinsame Gesprächsbasis der verschiedenen Partner ebnen.

Für Mittelfanken wurde das Weihergebiet bei Mohrhof im Landkreis Erlangen-Höchstadt ausgewählt. Hier arbeiten Teichwirtschaft, Naturschutz und Landschaftspflege bestens zusammen. Die Broschüre wurde nun von Karin Klein-Schmidt (2. v.l.) an Claus Rammler (Regierung von Mittelfranken), Johannes Marabini (Landratsamt ERH) und Manfred Mirschberger (Rechtlergemeinschaft Hesselberg) übergeben (v.l.n.r.).
Die Broschüre "Erfolgsrezepte für Naturschutz & Landwirtschaft - Landschaftspflegeverbände in Natura2000-Gebieten" gibt es hier als Download.
Regionale Getränke im Überblick
 
"Die Nachfrage nach regionalen Produkten steigt auch im Getränkebereich. Daher haben wir die Idee der regionalen Vermarktungsinitiativen aufgegriffen. So hat die Regionalmanagerin des Landkreises Ansbach, Stefanie Groß, gemeinsam mit den Vermarktungsinitiativen und Herstellern nun einen digitalen Katalog regionaler Getränke aus der Region Ansbach entwickelt“, so Landrat Dr. Jürgen Ludwig. Stolz auf seine Heimat zu sein, bedeute eben auch regionale Unternehmen und Hersteller zu nutzen und damit die regionalen Stärken zu stärken.

In dem derzeit 131-seitigen Werk finden sich insgesamt 80 Getränkearten von sieben Herstellern. „Wir haben die digitale Form zur Veröffentlichung gewählt, da so weder für Hersteller noch für Vermarktungsinitiativen Kosten entstehen und neue Produkte jederzeit in den Katalog aufgenommen werden können“, erklärt Regionalmanagerin Stefanie Groß. Im Katalog finden sich unter anderem Informationen zu Bezugsquellen, Hersteller, Inhaltsstoffen, Kosten und Lieferkonditionen. Mit dem Katalog sollen laut Groß insbesondere auch öffentliche Einrichtungen und Vereine angesprochen werden, die künftig so leichter auf regionale Getränke umstellen können. „Nur wenn wir regionale Produkte auch selbst nutzen, kann ein langfristiges Leben und Überleben regionaler Produkte gesichert werden“, betont Groß.
Hier geht´s zum Regionalen Getränkekatalog!
 

Rückblick

Biodiva – erste Messe für Artenvielfalt in Nürnberg

 
Alle 20 Minuten stirbt eine Art auf der Erde aus, auf ein Jahr gerechnet sind dies 26.280 Spezies. Diese Katastrophe, von Menschen gemacht, wird von der Wissenschaft mittlerweile als das 6. Sterben bezeichnet.

Erstmalig gab es im Februar 2017 in der Messelandschaft eine Veranstaltung zum Thema Biodiversität – Artenvielfalt mit über 80 Ausstellern. Hubert Rottner, einer der Gründerväter der Weltleitmesse BioFach, machte sich wieder einmal an die Arbeit, ein bedeutendes Thema publik zu machen.

Kulinarisch geschah dies unter anderem durch den Genuss von alten Gemüse-, Obst- und Fleischsorten. Weiterhin gab es Workshops, Ausstellungen, Seminare und Exkursionen. Abgerundet wurde das Angebot durch einen Ideenpool, was jeder Einzelne, jede Firma, jede Gemeinschaft tun können, um diesen Reichtum unseres Planeten zu schützen. Hier erfahren Sie mehr!

Überzeugende Werbung für Streuobstwiesen unserer Region


Ein Themenabend „Verkostung von Apfel-spezialitäten in Streuobstqualität“ wurde  im Landgasthaus „Zur Linde“ in Stirn, Altmühlfranken durchgeführt. 50 Teilnehmer machten sich nachhaltig bewusst, welch unvergleichliche Geschmacksvielfalt im Streuobst der Heimat steckt.

Veranstaltet wurde der Abend von Slow Food Altmühlfranken in Kooperation mit der Manufaktur „Echt Brombachseer“ sowie der „Fränkischen Moststrasse“.

Moderiert wurde das Vier-Gänge-Menü von Michael Stöckl, dem ersten Apfelwein-Sommelier Deutschlands. Er machte sehr überzeugend deutlich, wie harmonisch die Qualitäten aus unterschiedlichen Streuobstäpfeln als begleitende Getränke ein Menü ergänzen können.
Mehr Informationen finden Sie hier!

Beitritt der Stadt Crailsheim zur Fränkischen Moststraße

 
Am 28.11.2016 fand die Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft Fränkische Moststraße in Crailsheim in deren Ratssaal im Rathaus statt. Ein erfreulicher Tagesordnungspunkt war der beantragte Beitritt der Stadt Crailsheim, welchem ohne Gegenstimme entsprochen wurde. Herr Kai Hinderberger, Leiter des Sachgebietes Wirtschaftsförderung, stellte die Stadt Crailsheim mittels einer Präsentation vor. Besonders die bereits vorhandenen Streuobstbestände sowie das Projekt Stadtbiene fanden breite Zustimmung bei den Anwesenden. 

Mit der Übergabe der Urkunde an den Oberbürgermeister Rudolf Michl wurde der Beitritt vollzogen. OB Michl betonte, dieser Beitritt stieß in seinem Stadtgremium auf breite Zustimmung. Bereits jetzt spielen Streuobstwiesen eine große Rolle im Stadtbild. Er freut sich auf eine  gute Zusammenarbeit und sieht den Beitritt als sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Tourismusaktivitäten der Stadt. Mehr...
Eröffnung des Laden-Café „Regional“ in Külsheim

Ende Oktober 2016 hat Familie Henninger in Külsheim, nur 800m von der Bad Windsheimer Therme entfernt, ihr Laden-Café „Regional“ eröffnet. An den Aktions-Menü-Tagen gibt es dort saisonal wechselnde Gerichte. Verwendet werden hierfür Produkte von ca. 20 Direktvermarktungspartnern aus dem Regionalbuffet und anderen kleinen Familienbetrieben in der Nähe. Außerdem gibt es einige Sorten Eis, die in Wernfels aus der Milch von fränkischen Kühen hergestellt werden.

Neben verschiedenen Verkostungsseminaren wird auch ein Destillat-Menü angeboten. Dabei handelt es sich um ein kulinarisches 5-Gang-Menü zu dem passende Edelbrände und Liköre serviert werden. Der nächste Termin dafür ist Freitag, der 31. März 2017.
 
Alle Öffnungstage und das Speisenangebot finden Sie hier.

6. Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße gekrönt


Im Rahmen des Burgbernheimer Streuobsttages auf dem Kapellenberg wurde am 09. Oktober 2016 die neue Apfelkönigin gekrönt.

Anna-Maria Hußel stammt aus Mönchsroth und studiert nach ihrem Abitur an der FOS in Triesdorf in der Fachrichtung Ernährung nun im Dualen Studiengang Sozialpädagogik in Gunzenhausen. Aufgrund ihrer Ausbildung weiß sie, was gesund für den Körper und gut für die Umwelt ist, deshalb ist es ihr ein besonderes Anliegen, die regionale Erzeugung von Lebensmitteln und den Erhalt unserer fränkischen Landschaft zu unterstützen.

Die Krönung wurde von Helmut Weiß, Landrat des Landkreises Neustadt a. d. Aisch vollzogen. Als Botschafterin der Fränkischen Moststraße wurde Anna-Maria I. - wie bereits  ihre Vorgängerin Annemarie I. - zum Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer am 13.01.2017 in die Münchner Residenz eingeladen. Diesen Tag empfand Anna-Maria als einen der ehrenvollsten Tage in ihrem Leben, es war ihr eine Freude, an dem Empfang teilnehmen zu dürfen und die Fränkische Moststraße zu repräsentieren. Mehr...

Bürgerbasiertes Soja-Experiment „1000 Gärten“

 
Um Unterstützung bei der aufwändigen Sojazüchtung zu bekommen, hat die Landes-saatzuchtanstalt der Universität Hohenheim zusammen mit dem Freiburger Biotofuhersteller Taifun das Soja-Experiment "1000 Gärten" ins Leben gerufen.

Dabei haben rund 2400 Hobby- und Profigärtner sowie Landwirte in ganz Deutschland auf ihren eigenen Flächen bestimmte Sojasorten ausgesät und beobachtet. Vom Bodensee bis in den Norden Schleswig-Holstein bauten engagierte Menschen insgesamt 1700 Sojakreuzungen in 1300 Gärten an. Dabei wurde jede Zuchtlinie nach dem Zufallsprinzip auf zehn Gärten verteilt. Insgesamt kamen so auf jeden Garten zwölf Sorten, darunter zwei Standardsorten.
 
Ziel war es, den ökologischen Sojaanbau in Deutschland zu stärken. Dafür muss es gelingen, Sojasorten für den menschlichen Verzehr zu züchten, die zum einen genügend Eiweiß für die Tofuherstellung bilden und zum anderen in unseren Breiten ebenso gut wachsen wie etwa in Brasilien. Regional breit gestreute Anbauversuche sollen Aufschluss darüber geben, wo überall in Deutschland Sojabohnen gedeihen.
 
In einem nächsten Schritt geht es darum, jene Linien züchterisch weiterzuentwickeln, die sich im Anbau am besten bewährt haben. Mehr...

Tipps & Infos

Frankenhöhe-Lamm Aktionswoche
vom 24. März bis 23. April


Jetzt ist Lamm-Saison: während der Frankenhöhe-Lamm Aktionswochen vom 24. März bis 23. April 2017 können Sie sich in den Gaststätten der Frankenhöhe mit Köstlichkeiten vom Frankenhöhe-Lamm verwöhnen lassen! Oder Sie greifen selber zum Kochlöffel, denn das Frankenhöhe-Lamm gibt es auch in Metzgereien und Bauernläden oder direkt beim Schäfer, Adressen gibt es hier und in der RegioApp.

Wer noch passende Rezepte sucht: im Frankenhöhe-Lamm Kochbuch finden Sie von mediterran bis klassisch leckere und erprobte Rezepte zum nachkochen. Das Frankenhöhe-Lamm Kochbuch und weitere Informationen erhalten Sie bei uns, dem Landschaftspflegeverband Mittelfranken oder unter www.frankenhoehe-lamm.de.
 
 

Regionalmesse Altmühlfranken
in Weißenburg vom 20. – 23. April 2017


Die Messe Altmühlfranken ist die Regionalmesse für Altmühlfranken - den starken Süden.
Der Landkreis-Weißenburg-Gunzenhausen präsentiert sich dort vom 20. bis 23. April 2017 in seiner ganzen Vielfalt.
In Halle A ist die Zukunftsinitiative altmühlfranken des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen mit einem Stand vertreten und stellt ihre Projekte für die Region vor.  In der „Halle der Region“ präsentieren sich mit Unterstützung der Sparkasse Mittelfranken-Süd ganz unterschiedliche Akteure aus Altmühlfranken.

Zum einen gibt es eine Schau regionaler Handwerker und Manufakturen, die im Branchennetzwerk „HandwerkErLeben altmühlfranken“ aktiv sind. Zum anderen präsentieren sich regionale Direktvermarkter mit ihren Genussprodukten. Die Landfrauen des bayerischen Bauernverbandes verbinden handwerkliche Fertigkeiten und regionale Produkte zur schmackhaften „Brotzeittellern“ und bewirtschaften in dieser Halle gemeinsam mit dem Obst- und Gartenbauverein des Landkreises einen kleinen Biergarten. Hier dreht sich also viel um wohlschmeckende & gesunde Ernährung auf Basis regionaler Produkte.

Deshalb rundet die Gesundheitsregion PLUS das Ausstellungspotpouri mit ihren Angeboten ab und wer sich ehrenamtlich betätigen möchte findet in der Freiwilligenagentur altmühlfranken den richtigen Ansprechpartner. Mehr...

Markt des guten Geschmacks -
Slow Food Messe in Stuttgart


Der Markt des guten Geschmacks in Stuttgart ist die erfolgreiche Leitmesse von Slow Food Deutschland und findet dieses Jahr vom 20. bis 23. April statt. Es stehen vier Tage lang regionale, nachhaltig und handwerklich erzeugte Lebensmittel im Mittelpunkt. Freude am Kochen und bewusstem Genießen sowie die Wertschätzung der Esskulturen sind die tragenden Säulen der Messe. Die Besucher kommen persönlich mit Erzeugern und Lebensmittelhandwerkern zusammen, die im gewöhnlichen Konsumentenalltag anonym bleiben. Zur Messe zugelassen werden ausschließlich Aussteller, die sich nach dem Grundsatz „gut, sauber, fair“ den hohen Slow Food Qualitätskriterien unterwerfen. Brot und Getreideerzeugnisse, Molkereiprodukte, Obst & Gemüse, Fisch, Schinken & Wurstwaren, Feinkost, Öle, Essige & Kräuter und Süßwaren sind nur in bester Qualität vertreten. Mehr...

Tag der offenen Gärtnereien
am Sonntag den 23. April 2017 in Bamberg

 
Jetzt geht’s im Garten richtig los! Unter diesem Motto laden die Bamberger Gärtner am 23. April wieder herzlich zu einem abwechslungsreichen Aktionstag ein. Dann öffnen sich erneut die großen Gärtnereitore in der Gärtnerstadt.

Zum sechsten Male bietet die Interessengemeinschaft Bamberger Gärtner im Ambiente der historischen Gärtnerstadt und des UNESCO-Welterbes die einmalige Gelegenheit, Bamberger Gärtner-Tradition hautnah zu erleben. 11 Gärtnereien aus dem ganzen Stadtgebiet, von Gemüse- über Kräuter- und Zierpflanzengärtnereien bis hin zu Staudengärtnereien, gewähren von 10 bis 17 Uhr spannende Einblicke in ihre tägliche Arbeit und machen den „Tag der offenen Gärtnereien“ zum Erlebnis für die ganze Familie. Freuen Sie sich auf einen Genuss für alle Sinne: Herrliche Blütenpracht, interessante Gärtnertipps, kulinarische Schmankerl sowie spannende Mitmach-Aktionen für Jung & Alt. Mehr...
Die 7. Fränkischen Genusstage in Weißenburg
 
Neben der alten Markthalle Schranne wird am 6. und 7. Mai 2017 ein zweiter stimmungsvoller Ort bespielt: die Karmeliterkirche. Diese beiden historischen Gebäude in der Altstadt von Weißenburg sind genau der richtige Rahmen für die Fränkischen Genusstage, denn Essen und Genießen hat sehr viel mit Kultur zu tun - ebenso wie mit Verantwortung und Respekt. Davon sind die Veranstalter und Aussteller überzeugt. Hier lesen Sie mehr!

Weihnachtsmarkt im Sommer –
der Germany Travel Mart in Nürnberg

 
Dieses Jahr findet vom 07. – 09. Mai 2017 der 43. „GTM – Germany Travel Mart“ in Nürnberg statt. Der GTM ist der größte Incoming-Workshop für das Reiseland Deutschland, bei dem die internationale Reisebranche auf deutsche Anbieter trifft. Im Rahmen des GTMs gibt es am 08.05.2017 im Rathaus der Stadt Nürnberg einen Empfang mit einem kleinen „Weihnachtsmarkt“. Die Regionalinitiative Original Regional bekommt dabei die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Stand zu präsentieren und mit den hervorragenden regionalen Produkten bei der internationalen Tourismusbranche für die Region zu werben. Am Stand mit vertreten werden auch die Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf des Bezirk Mittelfranken sein. Mehr...

Genussmesse „Lust auf Regionales“

wild, deftig, fruchtig & süß

 
Wilde Früchte, scharfe Sirupe, deftige Wurstwaren oder fruchtige Weine. Diese und viele weitere erstklassige Produkte aus der Region kann man am 13. und 14. Mai 2017 im KKC Bad Windsheim bei der ersten Genussmesse des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim entdecken und erschmecken - ein Markt für alle Sinne!
 
Über 40 Aussteller laden zum Probieren und Genießen von regionalen, handgemachten Spezialitäten und Leckereien ein und erklären gerne, was und wer hinter den Produkten steckt. Vorführungen und Aktionen für die ganze Familie gehören genauso zur „Lust auf Regionales“ wie begleitende Fachvorträge. Der Messetag kann mit einem Besuch des Fränkischen Freilandmuseums und der Franken-Therme perfekt abgerundet werden. Messebesucher genießen dort einen ermäßigten Eintritt.
 
Schirmherr Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, eröffnet die Genussmesse am 13. Mai um 11:30 Uhr. Beim Messerundgang wird er auf eine Vielfalt regionaler Spezialitäten und innovativer Genussmacher aus Franken treffen. Rote Laternen und Fitmachermilch, Superfood und Sole-Produkte, Wurstkreationen und Veggie-Aufstriche, Craft-Biere oder paradiesische Weinwelten - lassen auch Sie sich kulinarisch überraschen! Mehr...

Fränkischer Sommer



Ab dem 20. Mai verwandelt das vom Bezirk Mittelfranken veranstaltete Musikfestival mit 33 Konzerten Mittelfranken wieder in eine Spielstätte zahlreicher musikalischer Veranstaltungen. Stimmungsvolles Ambiente, ein vielfältiges Programm, sowie herausragende Musiker laden zum Kunstgenuss, Lustwandeln in Schlossgärten, oder dem bloßen Genießen eines lauen Sommerabends mit festivaleigenem Wein und schöner Musik ein. So reicht das Spektrum von einem musikalischen Kabarett auf der MS-Brombachsee, über zwei Marktplatzopern bis hin zu virtuosen Konzerten mit renommierten Künstlern und Ensembles, wie unter anderem der Sopranistin Dorothee Mields oder dem Cellisten Daniel Müller-Schott. Enden wird das Festival mit dem beliebten Wandelkonzert am 13. August auf Schloss Seehaus in Markt Nordheim. Mehr...

Schokoladige Versuchung: Planungen für Schmankerlmarkt 2017 laufen


In Mittelfrankens Backstuben, Metzgereien und Brauereien rauchen schon die Köpfe. Die Nasen stecken in den Büchern und in Gewürzsäcken. Emsig wird getüftelt und experimentiert. Denn auch 2017 werden die Genusshandwerker der Region wieder auf dem Nürnberger Hauptmarkt in der urigen Budenstadt zum Schmankerlmarkt zusammenkommen, um tausenden Besuchern zu zeigen, was sie auf dem Kasten haben. Holzofenbrot und fränkische Bratwürste, Wildspezialitäten, süffige Biere und handgemachte Pralinen verführen das Publikum. Die Konditoren und Bäcker, die Metzger und Brauer trumpfen am 21. Mai 2017 von 10 bis 17 Uhr auf dem Nürnberger Hauptmarkt auf und präsentieren die ganze Bandbreite ihres handwerklichen Könnens. Die Neuendettelsauer Blaskapelle und der gemütliche Biergarten laden zum Verweilen ein.

Im vierten Jahr des Schmankerlmarktes konkurrieren die Konditoren um die begehrte Krone des Schmankerlkönigs und die Auszeichnung als „Publikumsliebling“. Mit einem sommerlichen Pralinentrio werden sie sich besonders ins Zeug legen und um die Gunst der Jury und der Besucher kämpfen.

Die Handwerkskammer freut sich schon auf viele Besucher und vor allem viele, viele neue Handwerksgenüsse. Mehr...
Basiskochkurs für junge Leute

Aus dem Hotel Mama ausziehen und keine Lust auf Fertigpizza, Dosenravioli oder jeden Tag Burger?

Maria Stier zeigt am 3. Juni in Gumpelshofen, 91620 Ohrenbach, in einem Kochkurs für Anfänger wie man ohne großen Aufwand aus einfachen, regionalen und saisonalen Produkten ein köstliches Essen zaubern kann. Es werden drei verschiedene Menüs zubereitet und erklärt, wo die Lebensmittel dafür herkommen und wo man sie kaufen kann. Das Regionalbuffet spendiert die Produkte für diesen Kochkurs! Mehr...

Auf geht´s zur Bauernmarktmeile in Nürnberg!

 
Kommen Sie mit der ganzen Familie auf die Bauernmarktmeile am Nürnberger Hauptmarkt: Rund 100 Direktvermarkter, Hofläden, Brauereien und Brennereien haben sich angemeldet. Neben fränkischen Traditionserzeugnissen wie Kirschen, Wein, Gemüse oder Bratwurst können sich Besucher auf frische, regional erzeugte Lebensmittel aus Bayern freuen.
 
Auch Straußenfleisch, Angus-Rindfleisch, Amaranth-, Kürbis- und Safran-Produkte, Meerrettichspezialitäten und Bauernhofeis werden angeboten. Ein großer Bier- und Weingarten lädt zum gemütlichen Beisammensein ein. Mit fränkischer Livemusik sorgt BR Heimat, Studio Franken, für musikalische Unterhaltung auf seiner Bühne.
 
Der Besuch der Bauernmarktmeile ist ein Erlebnis für die ganze Familie!
Verbringen Sie am Sonntag, 11. Juni 2017 einen erlebnisreichen und unterhaltsamen Tag auf der Bauernmarktmeile in der Frankenmetropole Nürnberg! Mehr...

Bayerische Ernährungstage


Zum Auftakt der 5. Bayerischen Ernährungstage findet am 22. Juni 2017 das Fachsymposium „Wo kommt mein Essen her? Transparenz vom Feld bis auf den Teller“ im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in München statt. Am 25. Juni folgt ein großer „Erlebnistag der Ernährung“ im Staatsministerium, bei dem Ernährung mit allen Sinnen erlebbar gemacht wird.

Außerdem bieten die 47 Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 23. Juni bis 02. Juli Spaziergänge der Ernährung an, auf denen die Teilnehmer verschiedene Stationen der Lebensmittelherstellung besuchen: Vom Getreidefeld über die Mühle bis in die Backstube oder von der Milchkuh im Stall über die Molkerei in die Käsetheke. Mehr...

Lammtage in  Altmühlfranken
vom 23. Juni bis 02. Juli 2017

 
Wer altmühlfränkischen Lammbraten oder eine Keule vom Kitz konsumiert, betreibt aktiven Naturschutz - und das mit Genuss! Die altmühlfränkischen Gastronomen laden ein, die vielfältigen Gerichte rund um's Lamm zu probieren! Genießen. Sie. Hier.

Mit kreativen und qualitativ hochwertigen Gerichten vom Altmühltaler, Hesselberg- oder vom Frankenhöhe-Lamm werden die Gäste in den teilnehmenden Betrieben verwöhnt und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Natur- und Landschaftsschutz.

Denn nur durch die Hüteschäferei ist es möglich wertvolle Bestände an Mager- und Trockenrasen zu erhalten und damit auch den Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten. Und vor allem auch die Ziegen, die oftmals die Schafherden begleiten, verbeißen sogar Gehölze und Dornengewächse.
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Wettbewerb „100 Genuss-Orte“ - Premiumstrategie

 
Agrarminister Helmut Brunner will Bayerns Bauern und Lebensmittelhersteller auf Klasse statt Masse einschwören. Mit einer "Premiumstrategie" unter dem Motto "Bestes aus Bayern" soll der Absatz hochwertiger Lebensmittel gefördert werden. 2017 und 2018 sollen dafür zwei Millionen Euro aufgewendet werden.

Eine Säule ist der Aufbau von Wertschöpfungsketten für besonders hochwertige Produkte. Als Beispiele nannte Brunner die Erzeugung und Vermarktung von Strohschweinen, Rohmilchkäsesorten oder Fleisch aus Bergregionen. Außerdem will Brunner bei einem landesweiten Wettbewerb 100 "Genuss-Orte" mit eigenständiger kulinarischer Tradition ausloben. Sie sollen die Bürger auf regionale Besonderheiten aufmerksam machen und damit effizienteres Marketing ermöglichen. Mehr...

Aufbau Genussakademie Bayern in Kulmbach


Mit dem Aufbau einer Genussakademie im oberfränkischen Kulmbach soll das Bewusstsein für die Qualität und Besonderheit heimischer Produkte weiter geschärft werden. Das Konzept ist Teil der Premiumstrategie, mit der das Bayerische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten den Absatz hochwertiger Spezialitäten aus dem Freistaat voranbringen will.
 
Hierzu werden die vom Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) angebotenen Sommelierkurse gebündelt und gemeinsame Qualitätsstandards erarbeitet. Neben Gewürz-, Käse- und Edelbrandsommeliers soll das Qualifizierungsangebot auch auf weitere Themenfelder wie Fleisch, Obst und Brot ausgedehnt werden.
 
Im nächsten Schritt ist die Entwicklung von Bildungsangeboten für Endverbraucher – Schulkinder und Erwachsene – geplant. Mehr...

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1. Vorsitzender: Heiner Sindel






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