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Herzlich willkommen zum neuen Rundbrief der Regionalbewegung Mittelfranken
Ausgabe 12
Juni 2016
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Liebe Leserinnen und Leser,


willkommen bei der RegioPost im Juni. Wir wollen Ihnen die Veranstaltungen im Sommer nochmals extra in einer Ausgabe des Rundbriefes präsentieren. Freuen Sie sich auf Neues, Projekte, Infos und Termine aus Mittelfranken.

Viel Spass beim Lesen!

Ihr Team der Regionalbewegung Mittelfranken

Aus der Geschäftsstelle

Mittelfrankens Regionalinitiativen im RegioPortal


Welche Regionalmarken gibt es in meiner Region? Welche Produkte werden in wie vielen Verkaufsstellen angeboten? Wie viele Regionalinitiativen gibt es in meinem Bundesland? Und welche Kriterien definieren die Initiativen für ihre regionalen Produkte? All diese Fragen werden im RegioPortal von mittlerweile über 90 Initiativen in ganz Deutschland beantwortet. 
Aus Mittelfranken sind bereits 12 Regionalinitiativen Teil des RegioPortals und präsentieren damit das vielfältige Initiativenleben in Mittelfranken. Schauen Sie doch einfach mal rein und lassen Sie sich inspirieren:  
Ihre Initiative ist noch nicht Teil des RegioPortals? Hier erfahren Sie alles über die kostenlose Registrierung.
 

Mitglieder berichten

10 Jahre "hesselberger" - Säfte, Schorlen und Seccos aus Streuobst-Direktsäften der Region Hesselberg


Das Jubiläum feiert die allfra GmbH gemeinsam mit dem ebenfalls 2006 gegründeten Verein „GenussErlebnis Kappelbuck“ in Beyerberg am Sonntag, 12.Juni. 2016.

Mit 240 Obstlieferanten und 80 Tonnen Obst hat die allfra in der ersten Saison 2006 angefangen. Wahrlich ein kleines Pflänzchen. Mittlerweile kauft die Initiative in guten Obstjahren zwischen 400 bis 600 Tonnen Äpfel und Birnen von fast 2000 Obstbesitzern an. Hinter diesen 2000 Personen stehen viele, schöne Streuobstbäume, für deren Erhaltung die allfra im Jahr 2006 mit ihrer Initiative hesselberger angetreten ist. Dazwischen liegen nun 10 Jahre des Aufbaus und der Entwicklung. 40 verschiedene Produkte und Gebinde aus regionaltypischem ungespritzten Streuobst kann „hesselberger“  inzwischen anbieten, darunter neben den fruchtigen Direktsäften auch spritzige Schorlen, Saftlimonaden, Moste, Brände, perlende Seccos in unterschiedlichsten Varianten und Honig. Hinter dieser Produktpalette stecken viele Entwicklungsgeschichten. Hier geht’s zum Obstblättle!



Vom richtigen Zeitpunkt im Leben


Die Möbelmacher laden zu Tagen der offenen Tür am 10. – 12.06.2016 nach Unterkrumbach ein. Bereits am Freitag abend geht´s mit dem Werkstatt-Dinner nach historischen Rezepten aus modernen Küchen los. Regionale Akteure erzählen dazu Ihre Geschichte. Verkostet wird über alle Tage verschiedene Gerichte vom Hutangerrind. Am Samstag erleben Sie einen Kochworksho mit Kochbuchautor und Sous Vide Papst Hubertus Tzschirner (Vakuum-Garmethode). Eine Lesung von Eva Gritzmann und Denis Scheck aus ihrem Buch „Solons Vermächtnis - vom richtigen Zeitpunkt im Leben“. Der Sonntag widmet sich dem Hutanger-Projekt mit einer Führung und einem Vortrag zur Fleischreifung mit dem Salt-Ager, selbstverständlich mit Verkostung der edlen Steaks.

Der „vielfalter“ – der neue Spritzige aus
Franken bei der Regionaltheke

 
Man nehme 12 junge, fränkische Winzer, die mit viel Freude am Weinbau und Wissen um den Weinbau und einigen spritzigen Ideen einen gemeinsamen Wein kreieren. Heraus kommt ein hervorragender und ebenso junger wie spritziger Cuvée, der die ganze Vielgestaltigkeit des mittelfränkischen Weines, sorgfältig aufeinander abgestimmt, in eine Flasche bringt.
Der "vielfalter" verbindet als  trockener Cuvée überwiegend die Rebsorten Bacchus und Müller-Thurgau und zeichnet sich durch seinen feinen Duft und seine fruchtige Frische aus. Seit diesem Jahr ist er in ganz Franken über die Verkaufsstellen der Regionaltheke – von fränkischen Bauern erhältlich.
Wo genau? Besuchen Sie unsere Internetseite www.regionaltheke.info oder laden Sie sich die RegioApp herunter.
 

"Drei flotte Dreier"!


Das Regionalbuffet, Gruppe Romantisches Franken, hat sich mal wieder etwas einfallen lassen: „Drei flotte Dreier“! Die Idee ist, unsere regionalen und saisonalen Produkte in den Blickpunkt zu rücken und zu weiteren Aktionen einzuladen:
  • „Geflügel, Nudel und Salat“
    am 29.07.2016 im Raum Dinkelsbühl
  • „Wild, Fisch und Kartoffel“
    am 28.10.2016 im Raum
    Rothenburg o.T.

Zu den jeweiligen Terminen wird es in einem Gasthaus des Regionalbuffets eine Auftaktveranstaltung mit kleinem Markt, Informationen und Kostproben über die genannten Lebensmittel geben. Im Anschluss wird dieser „Regionalbuffet – Teller“ etwa sechs Wochen in den Gasthöfen des Regionalbuffets angeboten.
 
Zur ersten Veranstaltung „Spargel, Bratwurst und Wein“ am 29.04.2016 im Bürgerpalais in Ansbach konnten wir neben Bürgermeister Deffner und stellvertretendem Landrat Horndasch, Spargelkönigin Anna Hennicke begrüßen. Die Direktvermarkter Allfra - Regionalmarkt, Meier – Weinerlebnis, Metzgerei Klenk und Saisonhof Schwarzbeck reichten Kostproben und beantworteten Fragen zu ihren Produkten. Dass es nach der offiziellen Eröffnung frischen Spargel mit leckerer Bratwurst gab, muss sicher nicht erwähnt werden!

Das Gemüse des Jahres 2016 - Eine süße Knolle: Die Kartoffel "Batata Bavaria"

 
Im gut sortierten Gemüsehandel kann man sie schon seit langem kaufen, bekannte Köche wie Alfons Schuhbeck verwenden sie für ihre Kreationen – die Rede ist von der Süßkartoffel. Ihre Beliebtheit nimmt mit jedem Jahr zu und das ist kein Wunder: Sie ist noch vielseitiger in der Verwendung als unsere vertraute Kartoffel. Die bayerischen Gärnter haben eine ganz spezielle Süßkartoffel-Sorte zu ihrem „Gemüse des Jahres 2016“ gewählt. Ab Ende April ist sie bei zahlreichen Mitgliedsbetrieben der Initiative „Ihre Regionalgärtnerei“ erhältlich. Informationen über und Rezepte zu „Batata Bavaria“ finden Sie hier.
 

30 Jahre Altmühlsee

Mit dem Altmühlsee fing es an:  Vor 30 Jahren wurde der Altmühlsee geflutet. Der offizielle Startschuss für das gigantische wasserwirtschaftliche Ausgleichsprojekt fiel am 1. August 1986 in Muhr am See. Die Urlaubsregion Fränkisches Seenland war geboren. Natur- und Landschaftsschutz spielten bei der Planung und Gestaltung des Fränkischen Seenlandes eine große Rolle. Diese Rücksichtnahme hat sich ausgezahlt. Der Stausee fügt sich harmonisch in die Landschaft, es entstand eine Vogelinsel an der Nordspitze des Altmühlsees, auf der seltene Tier- und Pflanzenarten ihren Lebensraum finden.

Die Kombination aus erlebnisreicher Urlaubswelt mit vielfältigem Freizeitangebot, intakter Naturlandschaft und fränkischer Lebensart macht heute den Reiz der Region aus.

Zum 30- Jährigen gibt es entsprechend zahlreiche Veranstaltungen am Altmühlsee.

Wiesenmeisterschaft im Westlichen Mittelfranken


Landwirte, die artenreiche Wiesen bewirtschaften, konnten sich für den gemeinsamen Wettbewerb der Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und des BUND Naturschutz anmelden. Teilnahmeberechtigt war jeder landwirtschaftliche Betrieb (Haupt-, Zu-, Nebenerwerb; keine Hobbybetriebe) im Gebiet der Landkreise Ansbach, Neustadt/Aisch und Weißenburg-Gunzenhausen. Voraussetzung war, dass der Aufwuchs landwirtschaftlich verwertet wird und die Fläche mindestens einen halben Hektar groß ist.
Bislang haben sich bereits fünfzig Landwirte angemeldet. Die Flächen wurden ab Mai von einer Gutachterin besichtigt und bewertet. Die endgültige Auswahl unter den fünf besten Wiesen trifft dann eine Jury mit Vertretern aus Landwirtschaft und Naturschutz bei einer Rundfahrt. Die Preisverleihung findet  am 7. Juli 2016 vormittags in der alten Bibliothek der Ansbacher Residenz statt. Alle teilnehmenden Landwirte erhalten eine Pflanzenliste mit den auf ihrer Wiesen wachsenden Wiesenkräutern.

Echt Brombachseer Prunothek


Der lateinische Name der Süßkirsche lautet „Prunus avium“. Davon leitet sich der Begriff der „Prunothek“ ab. Ähnlich wie bei einer Vinothek, werden hier die in der Region veredelten Kirschenspezialitäten – unabhängig von ihren jeweiligen Erzeugern – gemeinsam präsentiert und verkostet. Im alten Schulhaus von Absberg wurde im Obergeschoß die in Europa erste „Prunothek“ eingerichtet, in der Verkostungen angeboten werden. Zudem entsteht dort auch ein mit der Prunothek verbundener Ausstellungsraum über den Kirschenanbau im Brombachseer Kirschenland, über die Kirschen-Angebote im Fränkischen Seenland und über die Vielfalt der Kirschenspezialitäten unserer Region, aber auch anderer europäischer Kirschenregionen.


 

Rückblick

Netzwerk "HandwerkErLeben" wächst


Im Februar 2016 konnte das Netzwerk „HandwerkErLeben in Altmühlfranken“ sein 18. Mitglied begrüßen. Dieser Zusammenschluss regionaler Handwerksbetriebe und Manufakturen gründete sich 2011 mit dem Ziel durch gemeinsame Aktivitäten die Faszination für das Handwerk und seine Produkte bei Jung und Alt zu wecken und die regionale Handwerkskultur zu stärken. Neu aufgenommen wurde die Weißenburger Lebkuchen Manufaktur. Soviel Mitgliederzuwachs gibt Rückenwind und deshalb gab es am 17. April 2016 wieder einen „Tag des Handwerks“. Das Besondere: drei Bustouren haben die teilnehmenden Handwerksbetriebe und Manufakturen miteinander verbunden und wurden bequem mit Shuttle-Bussen angefahren. Dort erlebten die Besucher Werkstattführungen, Betriebsbesichtigungen, Mitmachaktionen und kulinarische Leckerbissen.

Die 6. Fränkischen Genusstage in Weißenburg

 
Ein Grund zur Freude: die Besucherzahlen bei den diesjährigen Fränkischen Genusstagen am 16. und 17. April in Weißenburg sind markant gestiegen! Ganz besonders gefreut hat die Veranstalter die durchweg positive Resonanz seitens der Gäste: Für die durchwegs hohe Qualität der Produkte, die guten Gespräche, die sie mit den Ausstellern führten, die entspannte Atmosphäre und das schöne Ambiente der Markthalle und des Gotischen Rathauses.

Insgesamt war alles stimmig, nur die Sonne fehlte etwas. Dafür konnte beobachtet werden, dass so mancher Besucher etwas missmutig wegen des schlechten Wetters hereinkam und um so strahlender wieder herausschwebte.

Nach den Genusstagen ist für uns vor den Genusstagen: Die Termine für das Jahr 2017 stehen fest: 6. und 7. Mai 2017.


                                                                                                                                                                  
 

Infos und Tipps

Bauernmarktmeile in Nürnberg


Die Bauernmarktmeile Nürnberg begrüßt dieses Jahr am Sonntag, 19. Juni 2016, von 10 bis 18 Uhr Besucher mitten im Herzen der fränkischen Metropole am Nürnberger Hauptmarkt. Rund 100 Direktvermarkter, Hofläden, Brauereien und Brennereien haben sich angemeldet. Neben fränkischen Traditionserzeugnissen wie Kirschen, Wein, Gemüse oder Bratwurst können sich Besucher auf frische, regional erzeugte Lebensmittel aus Bayern freuen.
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Biometropole: Bio erleben in Nürnberg


Bio erleben ist das große Bio-Fest in der Frankenmetropole. Es findet vom 15. - 17. Juli 2016 wieder auf dem Nürnberger Hauptmarkt statt. Die BioMetropole Nürnberg erwartet wieder eine große Vielfalt an Ausstellern. Zum 10-jährigen Jubiläum gibt es spannende Neuerungen. Lassen Sie sich überraschen.       
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           Foto: Umweltreferat Stadt Nürnberg

Auch 2016: Das ganze Jahr über Geschmackstage

 
Geschmackstage-Veranstaltungen können seit 2015 das ganze Jahr über, also auch außerhalb der Aktionswoche um Erntedank, stattfinden. Das ermöglicht allen Teilnehmern, ihre eigenen Aktionen wesentlich besser mit eigenen Aktionen zu verbinden. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Hier geht es zum Anmeldeformular.

„Kann man Regionalität schmecken?“ bildet das Schwerpunktthema der Geschmackstage auch im Jahr 2016. Eine aktuelle Studie des Geschmackstage Deutschland e.V. befasst sich mit Inhalten und Methoden der Kommunikation und Vermarktung regionaler Erzeugnisse und stellt Handlungs- empfehlungen für Erzeuger, Verarbeiter, Vermarkter, Gastronomen und Bildungs- einrichtungen zur Diskussion.
Eine Kurzfassung der Studie des Geschmacks- tage e.V. "Wie schmeckt die Region" steht hier zum Download zur Verfügung.

Strom aus der Region

 

Die Idee der Genossenschaft wurzelt im Netzwerk Erneuerbare Energien Westmittelfranken. Private Anlagenbetreiber, insbesondere aus der Landwirtschaft, Projektierer von Bürgerenergieanlagen, regionale Anlagenhersteller und Politiker wollen mit dieser Gründungsinitiative die regionale Wertschöpfung stärken.

Ab sofort können westmittelfränkische Unternehmen mit der Auswahl ihres Stromprodukts die regionale Wertschöpfung stärken und gleichzeitig zur Energiewende vor der eigenen Haustür beitragen. Mit STROM REGIONAL bietet die N-ERGIE in Kooperation mit der regionalen Energiegenossenschaft Regionalstrom Franken eG erstmals ein Produkt an, das zu 100 Prozent aus nordbayerischen Energieerzeugungsanlagen (Windkraft, Photovoltaik, Biogas) stammt. In der Pilotphase gibt es den Regionalstrom nur für kleine und mittlere Geschäftskunden. Damit testen wir, ob Kunden von Einzelhändlern und Handwerksunternehmen die regionale Herkunft des Stroms als Qualitätsmerkmal wahrnehmen. 

Natürlich wollen wir aber auch bald für Haushaltskunden ein Angebot machen. Für uns wäre es wichtig eine Vorstellung davon zu haben, wie viele Kunden auch tatsächlich bereit wären, ihren Stromlieferanten zu wechseln, wenn der Preis auf dem marktüblichen Niveau liegt. Die Registrierung ist unverbindlich unter www.regionalstrom-franken.de/umfrage-regionalstromprodukt/ möglich.

Energieverluste und Lebensmittelmüll vermeiden


Bayernweit gehen jährlich 1,3 Millionen Tonnen Lebensmittel verloren. Wenn Lebensmittel im Müll landen, ist auch die Energie, die für deren Produktion zum Einsatz kam, verschwendet. Doch wo in der Wertschöpfungskette – vom Feld bis zum Teller – lässt sich die meiste Energie einsparen, wenn dort Verluste vermieden werden?

„Lebensmittelverluste im Lebensmitteleinzelhandel verschlechtern die Energiebilanz eines Unternehmens“, sagt Prof. Diane Ahrens von der Technischen Hochschule Deggendorf. Gründe für Lebensmittelverluste in den Filialen seien u.a. fehlerhafte Disposition aufgrund menschlicher Fehleinschätzungen. Die Deggendorfer Wissenschaftler haben eine Filialleiter-App entwickelt, die bei Eingabe der vorhandenen Restmengen unter Berücksichtigung der Bestell- und Lieferrhythmen und Gebindegrößen die optimale Bestellmenge vorschlägt.
 

"Regionalität" auf der Verbrauchermesse
Kontakta in Ansbach


Alle zwei Jahre – heuer vom 07.09.2016 bis 11.09.2016 - findet in Ansbach die Verbrauchermesse KONTAKTA statt. Neben den Sonderschauen und Events zu den Themen „Bauen, Wohnen & Einrichten“, „Gesundheit & Soziales“, „Klima & Energie“ sowie „Landwirtschaft“, gestaltet der Landkreis Ansbach dieses Jahr zum ersten Mal ein eigenes Zelt, das sich unter dem Motto „Heimat erleben“ dem Thema „Regionalität“ widmet. Besucht werden kann die Messe täglich von 10-18 Uhr, mitten in Ansbach (Hofwiese).
 

Investitionen in Naturkapital lohnen sich - Neue TEEB-Studie bemisst deutsches Naturkapital


Die ökonomischen Leistungen der Natur werden in ihrer Bedeutung für Mensch und Gesellschaft systematisch unterschätzt. Das ist das zentrale Ergebnis der zweiten Teilstudie „Naturkapital Deutschland – TEEB DE“, die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum ländlichen Raum zusammenfasst. Die Studie liefert viele wertvolle Argumente für eine ökologische Neuausrichtung der Agrarpolitik. Der Bericht wirbt dafür, Zahlungen der Agrarpolitik gezielter an gesellschaftliche Leistungen zu knüpfen. Eine konsequente Umschichtung der Subventionen hin zu einer zielorientierten Honorierung ökologischer Leistungen würde in der Landwirtschaft ein erhebliches Potenzial zur Erhaltung von Naturkapital und seiner gesellschaftlichen Leistungen mobilisieren, so die Studie. 

TOMORROW - Die Welt ist voller Lösungen


Der neue Film startet am 02. Juni in den deutschen Kinos: Gibt es eine Formel, um die Welt zu retten? Sind Fairtrade Produkte, biologische Ernährung und Second Hand Shops nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein? Und wie viel müssen wir verstehen, um wirklich die Zusammenhänge erkennen zu können? Um diese Fragen kreist der Dokumentarfilm „TOMORROW – Die Welt ist voller Lösungen“. Er ist ein Crowdfunding-Projekt der Schauspielerin Mélanie Laurent – bekannt aus Tarantinos „Inglourious Basterds“ – und dem Aktivisten Cyril Dion, die sich darin auf die Suche nach Lösungen machen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten.

Unbedingt sehenswert!

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Gerne veröffentlichen wir interessante Beiträge und Veranstaltungshinweise unserer Mitglieder und Partner der IG Regionalbewegung Mittelfranken.
Bitte senden Sie uns für die nächste Ausgabe "Neues aus der Regionalbewegung" ihre Beiträge.

Herzlichen Dank!
 
 
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1. Vorsitzender: Heiner Sindel






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