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Wundervolle einzigartige Seele

Einen Weg wählen, heisst,
andere Wege aufgeben.
(Paulo Coelho)
 
Sowohl als auch

Gerade in den Ferien erhalten wir viele Möglichkeiten, uns zu entscheiden. Es fängt schon damit an, wohin wir reisen und ob wir überhaupt weggehen möchten. Wenn wir nicht alleine leben, kommt noch hinzu, dass wir einen Konsens mit den Liebsten finden möchten.

 

Ferienentscheide dürften uns nicht allzu schwer fallen. Einige äussere Fakten, wie z.B. unser Budget, helfen uns dabei. Treffen wir "einen falschen Entscheid", verkraften wir diesen meist relativ rasch, da es keinen wirklich falschen Entscheid gibt, sondern höchstens einen, der unseren Vorstellungen und Wünschen nicht entspricht.

Im Leben gibt es allerdings Entscheide, bei welchen wir fühlen, sie könnten unser Leben um 180 °  umkrempeln. Sie fallen uns alles andere als leicht. Unsere Ängste zeigen sich. Angst, falsch zu entscheiden. Angst, aus der Komfortzone heraus katapultiert zu werden. Angst, dem neuen Weg nicht gewachsen zu sein oder was auch immer.

Im neuesten Input für den Alltag "Sowohl als auch..." teile ich mit dir eine Erfahrung und Erkenntnis, welche dir vielleicht genau wie mir, Druck in Entscheidungssituationen wegnimmt. Du findest den Input auf Webseite http://www.mein-seelenkompass.ch/aktuell.htm oder im pdf.

Vorankündigungen 2019

Nachfolgend findest du meine im Moment bekannten Angebote im Überblick mit den Links für mehr Informationen. 

Was Thema Wo Wann
       
Meditationsangebot Meditation für mehr Weltfrieden (gratis)
http://www.mein-seelenkompass.ch/aktuell.htm
Distelberg 26.07.2019
Offene Tür TERMIN VERSCHOBEN!
Apéro zur Praxiseröffnung
Aarau noch offen
Entscheidungen fällen zu müssen, empfinden wir manchmal als Hindernisse. Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, ist wohl der Grund, der uns dieses Empfinden beschert.

Die wunderbare Geschichte aus Ammas Botschaft "Matruvani" vom Juni 2019 möchte ich mit dir teilen.
Ein Mann machte sein eigenes Geschäft auf und erlitt riesigen Verlust. Um seinen Verlust wett zu machen, lieh er sich Geld und setzte sein Geschäft fort. Aber es misslang erneut. Tief verschuldet, beschloss der Mann, sein Leben zu beenden. So ging er zum Strand. Da er vorhatte, nach Einbruch der Dunkelheit ins Meer zu springen, setzte er sich auf einen Felsen. Dann entdeckte er einige spielende Kinder. Mit feuchtem Sand bauten sie Sandburgen und -tempel, so wie es ihnen gerade gefiel.

Wenn sie mit Errichten ihrer Tempel, Burgen und anderen Bauwerken fertig waren, traten sie ein paar Schritte zurück und bewunderten ihr Werk. Von Zeit zu Zeit spülten die Wellen ihre Schöpfungen jedoch fort. Bei diesem Anblick klatschten die Kinder ausgelassen in die Hände und lachten freudig. Sobald sich die Wellen zurückzogen, rannten sie wieder vor, um erneut Skulpturen zu formen. Aber schon kurz darauf machten die Wellen alles wieder zunichte. Dabei kreischten die Kinder fröhlich und rannten vor den Wellen davon. Dann kamen sie wieder zurück, um sich erneut ans Werk zu machen.

In ein bis zwei Sekunden spülten die Wellen fort, wofür die Kinder beträchtliche Zeit aufgewendet hatten. Die Kinder beobachteten die Vernichtung all ihrer Werke mit der gleichen Haltung, mit der sie zuvor ihre Schöpfungen bewundert hatten. Der Mann beobachtete all dies mit grossem Erstaunen. Er sah, wie sehr die Kinder jede erschaffene Skulptur wertschätzten, jedoch nicht traurig wurden, als das Meer sie wegspülte. Jeder Verlust regte sie zu einer Neuschöpfung an. Keines von ihnen beweinte die verlorenen Sandburgen oder wurde mutlos und ging weg. Zuschauen, wie sie mit noch mehr Enthusiasmus rannten, um ihre Neuschöpfungen zu errichten, erfüllte den Mann mit Freude.

Nachdem er dies gesehen hatte, dachte der Mann, der zuvor beschlossen hatte, sein Leben zu beenden: "Nach nur einem Rückschlag war ich bereit, meinem Leben ein Ende zu setzen. Diese Kinder lachen jedoch von ganzem Herzen, wenn das Meer ihre schönen Sandskulpturen fortspült, die sie so sorgfältig erbaut haben.

Wie bedauerlich. dass ich nicht über die Bewusstseinsweite dieser Kinder verfüge!
Statt in ihrer Niederlage zu verweilen, bemühen sie sich erneut, ihre Verluste in einen Gewinn zu verwandeln. Sie haben eine Einstellung, die sie befähigt, immer gut gelaunt zu bleiben.
Das ist eine Lektion, die man lernen und anderen vermitteln sollte."
Mit diesen Überlegungen gab der Mann sein Vorhaben auf, sich das Leben zu nehmen.

Es geht nicht darum, sich bei Verlust zu freuen, sondern angesichts von Niederlagen nicht zu verzweifeln.
Vielleicht hast du in deinen Ferien auch die Gelegenheit, sandburgbauenden Kindern zuzuschauen?!?
Egal, ob du diese Möglichkeit erhältst, ich wünsche dir, dass du vor jeder schwierigen Entscheidung an die Kinder dieser Geschichte denkst und weisst, du kannst keine falsche Entscheidung fällen.
Die Entscheidung, die du in dem Moment fällst, ist für dich JETZT genau richtig. Nimm das Ergebnis an und schaue mit Gelassenheit und aus einer Beobachterrolle zu, wie es vom Leben wieder fortgespült wird und du die nächste Möglichkeit erhältst, neu zu schöpfen.

Herzlichen Dank, dass du den Newsletter gelesen hast.

Gerne darfst du diese Infos auch an Interessierte weiterleiten. DANKE!

Herzliche Sommergrüsse -

Pia ManuRa

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