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Sag mal, wie fühlt sich das an, das Alter?

Sind Sie das schon mal gefragt worden? Oder haben Sie je in jüngeren Jahren dazu Ältere befragt? Ich nicht, deshalb wusste ich nicht, dass auch ganz ohne Krankheit das Alter sich meldet.

Tatsache: Alter ist Biologie, also eine körperliche Entwicklung und deshalb spürbar. Die einen nehmen die Veränderungen mit 50, andere mit 80 wahr. Sie entwickeln sich eher schleichend, deshalb wird darüber auch kaum geredet.

Zeit: Endlich aus dem Hamsterrad aussteigen, bis mittags im Nachthemd rumlaufen, fünfe grade sein lassen und in der eigenen Geschwindigkeit leben können. Wenn wir das hinkriegen, dankt der Körper uns das mit mehr Entspannung und guter Laune. Ich weiß, die Leere des Tages kann an uns nagen, uns krank machen. Das hat aber zunächst einmal nichts mit dem Alter zu tun.

Langsamkeit: Irgendwann bemerken wir, dass diese angenehme Entschleunigung zu einer Langsamkeit geworden ist, die die anderen in der Schlange am Supermarkt nervt. Und das stresst dann uns. Es geht aber nicht schneller. In der Stadt haben wir dann manchmal das Gefühl im Weg zu sein. Oder wir ärgern uns, dass wir unsere alltäglichen Aufgaben nicht mehr so effektiv und zügig erledigen. Interessant: die Zeit wird wieder knapper. Daran müssen wir uns erst mal gewöhnen. Schließlich müssen wir für unseren Besuch bei Kindern, Enkeln, Freunden mehr Zeit einplanen. Und für alles andere auch. Die tägliche Routine ändert sich. Wieder einmal.

Unsicherheit: Unabhängig von Krankheiten oder körperlichen Schmerzen führt die zunehmende Langsamkeit unserer körperlichen Funktionen dazu, dass wir uns unseres Körpers nicht mehr sicher sind. Das kann dadurch verstärkt werden, dass ALLES irgendwie weniger wird, unsere Kraft, das Sehen oder Hören, die körperliche Balance, die Reaktionsfähigkeit. Das macht Angst, weil wir uns, oft unbewusst, gefährdet fühlen. Und das zu Recht.

Vorsicht: Instinktiv werden wir (hoffentlich) vorsichtiger. Wenn wir lernen mit diesen natürlichen Einschränkungen bewusst umzugehen, dann ist es einfacher unser Alter so anzunehmen wie es ist, auch wenn wir manchmal traurig, frustriert oder enttäuscht darüber sind. Dazu gehört: Hilfsmittel nutzen, um Hilfe bitten. Mitmenschen können nicht wissen, dass wir Hilfe brauchen. Sie haben auch die berechtigte Scheu sie anzubieten, weil man damit die Intimsphäre eines Menschen überschreiten kann. Wenn wir uns der Veränderungen unseres alternden Körpers nicht bewusst sind, dann verleugnen oder bekämpfen wir sie sogar, was insgesamt die Unfallgefahr erhöht. Oder aber wir bemerken nicht, dass wir uns dadurch instinktiv schützen, indem wir nicht mehr so gerne aus dem Haus gehen und schließlich immer weniger unter Menschen sind.

Schätze und The Voice Senior: Im Folgenden finden Sie Äußerungen von älteren Menschen.

„Ich freue mich, in meinem Leben gelernt zu haben, Krisen als Neuanfänge zu verstehen“ „Menschen und meine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben schätze ich im Alter noch mehr“, „Zeit für Ehrenamt“, „mehr Gelassenheit, größeres Einfühlungsvermögen, Nachsicht“, „wunderbares Gefühl der Freiheit“, „endlich Zeit Neues auszuprobieren“, „Freude über alles, was möglich ist“, „Dankbarkeit für jeden guten Tag“, „Freude am Kleinen, Freude und Zufriedenheit brauchen keine großen Ereignisse und keine Selbstoptimierung“, „meine Lebenserfahrung ist eine Schatztruhe“ … Was können Sie ergänzen?

Was mit und ohne körperliche Einschränkungen im Alter an Kraft und Lebendigkeit möglich ist, können Sie in der Sendung „The Voice Senior“ (Sat1, jeden Sonntag 20.15 Uhr bis 15.12.) erleben.

Obwohl selbst 70, berühren mich die Schicksale und der Mut der auftretenden Menschen sehr. Der Jüngste ist 61, die Älteste 94. Sehr beeindruckend. Wer also immer wieder mal einen Schuss gute Laune oder positive Bilder über das Alter braucht, dem sei diese Sendung dringend empfohlen.

 

Darcy Ohlsen mit Unterstützung von AltersgenossInnen
 

Inhaltsverzeichnis


Veranstaltungen

 
• Frauenrechte sind Menschenrechte - sie sind unteilbar 25.11.-10.12
• Digitales Helfer*innenportale 4.12., 17:30Uhr
• Politik mit allen - wie geht das? 6.12., 16 Uhr
• Mitmachtraining für die "Grauen Zellen" 6.12.,14 Uhr
• Wünsch Dir was! Rück- und Ausblick mit DNA 10.12., 19 Uhr
• Save the Date: generationen im Gespräche 26.3.2020
 Mehr Veranstaltungen im DNA-Kalender  

 

Engagements

 
• Engagierte wollen Mitsprache auf Augenhöhe  
• Bildung und Digitalisierung älterer Menschen  
• Stftung Mitarbeit mit Starthilfeförderung  
• Fördertöpfe für Vereine, Projekte und Initiativen  
• Helpdesks des Haus des Engagements  
• Generationenfilmpreis zu vergeben  


Hilfen

 
•Was lange währt: SoNaTe endlich online  
• Märchen vom Heilen  
• Sind sie noch fit am Steuer?  

 

Infos

 
• Zuhör-Kiosk  
• Neue Webseite der BAGSO  
• Multimediale Ausstellung: Forever Young in Bern  
• Diskussionspapier zur Einsamkeit im Alter  

 

Weihnachtsgeschenke

 
• Alte Damen  
• Als Oma seltsam wurde  
• Wo ist Oma? Zu Besuch im Krankenhaus  
 

DNA-Wunschzettel

 

Junge Veranstaltungen für neue Alte

Von der DNA-Redaktion empfohlen

Täglich finden sich Veranstaltungen im DNA-Kalender, im Rundbrief nur eine Auswahl.
 

Frauenrechte sind Menschenrechte - sie sind unteilbar

Die Freiburger Aktionstage '16 Tage - Stopp Gewalt gegen Frauen'

Die Aktionstage finden in diesem Jahr zum 8. Mal statt zwischen dem 25.11. und dem 10.12.2019.  Getragen werden sie von einem breiten Bündnis aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen. Ziel ist, über die verschiedenen Formen und Auswirkungen der weltweit gegen Frauen und Mädchen ausgeübten Gewalt zu informieren, für das Thema zu sensibilisieren, das Bewusstsein darüber zu schärfen und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Es geht dabei nicht nur um die Verurteilung der immer noch vorherrschenden Gewalt gegen Frauen, sondern auch um Ansätze und Hoffnungen, diese zu überwinden und zu einer Gesellschaft beizutragen, in der alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht ein friedliches, selbstbestimmtes und gutes Leben führen können. Alle Informationen zu den Aktionstagen finden sich hier: www.16days-freiburg.de
 

Digitales Helfer*innenportal

für bürgergetragene Nachbarschaftshilfen in Freiburg?

Wie lassen sich die Lösungen für den demografischen Wandel besser koordinieren? Welche Möglichkeit gibt es für Nachbarschaftshilfen, um weniger Hilfsanfragen ablehnen zu müssen und mehr Engagierte zu gewinnen? Wie können sich pflegende Angehörige, Nachbarschaftshilfen und Pflegedienste besser miteinander abstimmen? Dazu lädt am Mittwoch, 4. Dezember die inklusive Sozial- und Quartiersgenossenschaft SAGES eG zusammen mit der Stadt Freiburg ein. Die Veranstaltung startet um 17:30 Uhr in den Tagungsraum „Schauinsland“ des Rathauses im Stühlinger (Fehrenbachallee 12). Thema des Abends ist die Digitale Transformation in der Nachbarschaftshilfe.

Nach dem Grußwort des Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach wird ein gut funktionierendes Modell digitalisierter Nachbarschaftshilfe von Thomas Oeben vorgestellt, Geschäftsführer der Helferportal GmbH. Sein interdisziplinäres Modell verbindet Pflege, bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement, hervorragend funktionierende Logistik und einen hohen Grad der Digitalisierung . Das Konzept wird in München bereits erfolgreich durch den Verein DeinNachbar e.V. umgesetzt. Nach dem Vortrag gibt es Gelegenheit zur Diskussion und Nachfragen.

Bei Brot und Wein können sich Interessierte anschließend über die Pläne zur Anpassung des vorgestellten Modells in Freiburg informieren. Die SAGES eG steht für Gespräche zur Helfer*innendatenbank für bürgergetragene Nachbarschaftshilfen, als auch anderen SAGES eG unterstützenden Projekte (DNA Die Neuen Alten, Netzwerk SPORT | Freiburg Ost IN BEWEGUNG und ActiveAgingAgentur) zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
 

Politik mit allen - wie geht das?

Wie sich Menschen mit Behinderung beteiligen

Welche Themen sind wichtig, welche Hürden gibt es, aber auch welche Möglichkeiten und Chancen gibt es, damit Menschen mit Behinderung an Politik vor Ort teilnehmen können? Diese Fragen sind Thema im Vortrag "inklusive Politik im Sozialraum" von Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, den er am Freitag, 6.12.2019 um 16:00Uhr hält, im Rahmen der Veranstaltung "Politik mit allen - wie geht das?" des Netzwerk Inklusion Region Freiburg e.V.. Veranstaltungsort ist der Sitzungssaal im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (Stadtstraße 2, Freiburg). Bei der Veranstaltung geht es darum, dass sich Menschen mit Behinderungen selbst beteiligen und am besten Antworten auf die Fragen geben können. Gebärdensprachdolmetschung und induktive Höranlage sind vorhanden. Ein barrierefreies WC und Parkplätze ebenfalls. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldungen wird gebeten unter: info@inklusives-netzwerk-freiburg.de
 

Mitmachtraining für die „Grauen Zellen“

Denk-Fit zum Nikolaus

Am Freitag, 06. Dezember 2019 um 14.00 Uhr findet für Menschen mit Gedächtnisstörungen eine gemeinsame Veranstaltung der Wohnanlage Kreuzsteinäcker mit dem Integrativen Hirnleistungstraining GRIPS statt. Wie kann ich mit Spaß und vielen Ideen die „Grauen Zellen“ in Schwung bringen? Das gut funktionierende Kurzzeitgedächtnis hilft, den Alltag leichter zu bewältigen. Sie werden wacher, interessierter und erleben mehr Lebensfreude. Unser Gehirn mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten wird durch neue Trainingsanregungen stabilisiert. „Schlafende“ geistige Reserven lassen sich durch eine gezielte Anleitung wecken und können von jedem erfolgreich genutzt werden. Das klappt noch besser mit viel Humor in einer netten Gruppe! Auch betreuende Angehörige sind besonders angesprochen und sehr herzlich in die Trainingseinrichtung GRIPS, Heinrich-Heine-Str. 10, Wohnung 044 eingeladen. Info und Anmeldung bei Ralf Jogerst unter Tel. 612906-48 oder grips@sv-fr.de. Der Eintritt ist frei.

Wünsch dir was!

Ein Jahr DNA - Die Neuen Alten – Wir laden zum Rück- und Ausblick ein

Am Dienstag, 10. Dezember um 19 Uhr lädt die Initiative DNA – Die Neuen Alten ein Jahr nach ihrem Start bei Glühwein, Punsch und Gebäck zum Rückblick auf die bisherigen Veranstaltungen und zur Zukunftsplanung ein. Besonderen Stellenwert haben die Wünsche der Gäste. Ort des Treffens ist der Gemeinschaftsraum des Hausprojektes schwereLos in der Arne-Torgersen-Str. 7 (Haslach-Gutleutmatten-Ost). Der Eintritt ist frei.
Gemeinsam mit den Gästen möchten wir an diesem Adventsabend resümieren, welche Veranstaltungen ihnen gut gefallen haben, was sie weitergebracht hat und was sie sich für die Zukunft wünschen – immer unter der Prämisse, dass DNA nicht statisch ist und von der Beteiligung sowie Vernetzung möglichst vieler Akteure lebt. Mehr Infos zu DNA und den Jahresbericht 2019 findet sich hier.

 

Save the Date:Generationen im Gespräch

am 26.3.2020 im schönen Humboldtsaal

Bei Generationen im Gespräch begegnen sich Jung und Alt. Sie erleben einen inspirierenden Tag mit vielen Impulsen und Anregungen. Gemeinsam entwickeln sie Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander in Freiburg. Themen über die gesprochen werden kann sind zum Beispiel: Klimakrise, Digitalisierung, Mobilität, Migration. Mehr zu unserem Konzept gibt es hier. Die erste Generationen im Gespräch-Veranstaltung am 18.10.2019 in Freiburg war ein voller Erfolg. Hier gibt es ein paar Eindrücke! Das nächste Generationengespräch findet am Donnerstag, der 26. März 2020 von 09.30 – 16.30 Uhr im Humboldtsaal im Freiburger Hof (Humboldtstraße 2) statt. Eingeladen sind alle Interessierten zwischen 16-24 Jahren und ab 65 Jahren. Mehr Infos: hier.


 

Engagierte wollen Mitsprache auf Augenhöhe

Programm "Engagierte Stadt" verabschiedet

Was ist für Ehrenamtliche wichtig, um sich zu engagieren? Im Programm „Engagierte Stadt“ haben sich die Teilnehmer auf gemeinsame Werte und Ziele geeinigt. Niedergeschrieben wurden diese in einem Selbstverständnis der Engagierten Städte. Dieses Selbstverständnis macht deutlich, was die 50 Engagierten Städte von Ahrensburg bis Zwickau verbindet und steht für den Aufbruch der bundesweiten Bewegung der Engagierten Stadt.
Auf welche Werte und Ziele man sich konkret geeinigt hat, kann hier in Form eines schönen Plakats eingesehen werden. Hintergründe zum Selbstverständnis und seinem Entstehungsprozess finden Sie hier.
 

Bildung und Digitalisierung für ältere Menschen

Quartier und Engagement

Dieses Heft stellt Möglichkeiten vor, wie Bildungsanbieter Ältere bei ihren freiwilligen Tätigkeiten in Nachbarschaft, Dorf oder Stadtteil unterstützen können. Denn Bildung und Engagement stehen in einem engen Zusammenhang. Bildung befähigt und motiviert Menschen zu bürgerschaftlichem Engagement.

Zugleich sind Vereine, Organisationen und andere Interessengemeinschaften gute Bei­spiele dafür, dass ein „Leben im Enga­gement“ immer auch Lernen in einem umfassenden Sinne beinhaltet. Den Schwerpunkt dieses Themen­heftes bilden 13 sogenannte Leucht­turmprojekte aus dem gesamten Bundesgebiet, die älteren Menschen Bildung im Quartier ermöglichen und bürgerschaftliches Engagement för­dern. Direkter Download der Broschüre

Stiftung Mitarbeit

Starthilfeförderung für neue Initiativen

Die Stiftung Mitarbeit vergibt seit vielen Jahren Starthilfezuschüsse an kleinere lokale Organisationen mit geringen eigenen finanziellen und personellen Ressourcen sowie an neue Initiativen und junge Vereine, die in den Bereichen Soziales, Politik, Kultur, Umwelt und Bildung jenseits von Schule tätig sind. Wesentlich dabei ist, dass beispielhaft aufgezeigt wird, wie Zusammenschlüsse von Menschen das Leben in unserer Gesellschaft mitbestimmen und mitgestalten können. Mit der Starthilfeförderung will die Stiftung Mitarbeit Bürgerinnen und Bürger ermutigen, sich an Gemeinschaftsaufgaben aktiv zu beteiligen und demokratische Mitverantwortung zu übernehmen. Dabei steht die Förderung von Aktionen und Initiativen im kommunalen Raum im Vordergrund. Anträge können ganzjährig formlos eingereicht werden. Über die Bewilligung entscheidet ein Gremium der Stiftung Mitarbeit mehrmals im Jahr, die nächste Antragsfrist endet am 24. Februar 2020. Weitere Informationen

 

Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen

Nachschlagewerk fürs Fundraisen

Die in 14. Auflage vorliegende, vollständig aktualisierte Publikation versteht sich als praxisorientiertes Nachschlagewerk für Menschen, die sich in Gruppen und Initiativen engagieren und nach Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre porträtiert mehr als 430 regionale, bundesweite und internationale Stiftungen und Förderquellen. Ein Schlagwortregister hilft ebenso bei der Suche wie ein alphabetisches Stiftungsverzeichnis. In 2020 neu herausgegeben wird das Buch vom Netzwerk Selbsthilfe e.V. aus Berlin, es hat 264 Seiten und kostet 24,00 Euro. Information und Bestellung

Helpdesks

Expert*innen zur individuellen Beratung für lau

Bei den Helpdesks des "Haus des Engagements" stehen euch Expert*innen in bestimmten Themenbereichen für individuelle Beratung zur Verfügung. An den angegebenen Terminen habt ihr 30 Minuten Zeit, im persönlichen Gespräch Feedback und Ratschläge einzuholen. Die Beratung richtet sich an gemeinnützige Vereine und NGOs.

  • Helpdesk Webseiten: Beratung zu CMS, Webhosting, Struktur und Design, Geschwindigkeit, Backups, DSGVO, Analytics…
  • Helpdesk Vereinsrecht: Beratung zu Vereinsgründung, Gemeinnützigkeit, Satzung, Verträgen, steuerliche Fragen…
  • Helpdesk Öffentlichkeitsarbeit: Beratung zu Gestaltung von Print- und Online-Medien, Logo, Konzepte, Corporate Design, Scribus
  • Helpdesk Fundraising: Beratung zur individuellen Fundraising-Strategie, potentiellen Förderern und Kooperationspartnern
Mehr Infos zu den Helpdesks und weitere Veransstaltungen vom Haus des Engagements finden Sie hier.

Generationenfilmpreis zu vergeben

Der Generationenfilmpreis ist eine in Deutschland einzigartige Plattform für Filmemacherinnen und Filmemacher bis 25 und ab 50 Jahre. Und für Mehr-Generationen-Teams. Alle Themen, Genres und Umsetzungsformen sind willkommen. Beim aktuellen Jahresthema »Auf den Straßen, in den Köpfen« geht es um die Power von Bürgerbewegungen. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 8.000 €.
Einsendeschluss: 15. Januar 2020. Mehr Infos und Mitmachen hier.

 

SoNaTe (Soziales Nachbarschaft und Technik) ist eine soziale Onlineplattform, welche unter Federführung der Evangelischen Hochschule Freiburg seit Jahren im Stillen entwickelt wird. Seit kurzem ist der Prototyp hier online. Ab sofort dürfen „Frühe Vögel“ in Freiburg sich hier registrieren und nach einem Verifizierungsprozess die Software testen. Mehr Infos und Hintergründe auf der DNA-Webseite hier.
 

Märchen vom Heilen

Sie werden sich vielleicht wundern, auf der Homepage einer ärztlichen Praxis eine Seite mit Märchen zu finden. Natürlich wird in Märchen nichts über die medizinische Behandlung von Krankheiten und erst Recht nichts über die Behandlung chronischer Schmerzen gesagt. Aber da Märchen ja keine Geschichten für Kinder sind, wie uns häufig in unserer Kindheit erzählt wurde, sondern das Wissen, die Lebenserfahrung, ja die Weisheit vieler Generationen in der Form von Geschichten übermitteln, kommt in ihnen natürlich immer wieder das "Kranksein" und "Gesundwerden" vor. Oftmals geht es gar nicht so sehr um medizinisch diagnostizierbare Krankheiten sondern der oder die Kranke ist meist "der Hilfe bedürftig", d.h. unsere Hilflosigkeit und Hilfsbedürftigkeit wird in dem Märchen erzählt. Und natürlich gibt es ein großes überliefertes Wissen darüber, wie diesen "der Hilfe bedürftigen" zu helfen ist, wie "Heilung" geschehen kann. Davon handeln diese Märchen.
 

Sind Sie noch fit am Steuer?

Online-Test und Expert*innenrat

Mal ehrlich: Wie sicher fühlen Sie sich hinterm Lenkrad im Auto? Klicken Sie sich durch den Test des Senioren-Ratgebers und lesen Sie, was Experten raten. Zum Artikel und Test: www.senioren-ratgeber.de

Zuhör-Kiosk

Wir hören Ihnen zu ! Im Kiosk - Kostenlos!

Eigentlich ist Christoph Busch Hör- und Drehbuchautor. Doch seit einigen Wochen hat der 71-Jährige seinen Schreibtisch gegen den U-Bahnsteig getauscht. In der Hamburger U-Bahnhaltestelle betreibt er jetzt einen Zuhör-Kiosk. Zu kaufen gibt es dort nichts. Ganz im Gegenteil: Menschen können Sätze, Anekdoten, Gegenstände oder ihre ganze Lebensgeschichte mitbringen. Busch sitzt einfach nur da und hört zu. Jeder ist willkommen. "Das Ohr" , so hat er sein so ungewöhnliches wie spannendes Projekt getauft. Mehr Infos zum Kiosk hier.

 

Der BAGSO neue Kleider

neue Webseite für die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt die Interessen der älteren Generationen in Deutschland. Sie setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und möglichst gesundes Älterwerden in sozialer Sicherheit ein. Sie fördert ein differenziertes Bild vom Alter, das die vielfältigen Chancen eines längeren Lebens ebenso einschließt wie Zeiten der Verletzlichkeit und Pflegebedürftigkeit. Zur neuen Webseite geht es über die alte Domain: www.bagso.de

 

Megatrends der 2020er

Titelt das Demografinetzwerk e.V.

Für die Zukunft werden 5 Megatrends besonders entscheidend sein, nämlich Individualisierung, Silver Society, Konnektivität sowie Urbanisierung und Wissenskultur. Das größte Wechselspiel wird zwischen der immer älter werdenden Gesellschaft und der hochgradig technologischen Vernetzung stattfinden. Durch ältere Mitarbeitende wird die Geschwindigkeit rausgenommen aber durch die Konnektivität kommt diese wieder zum Vorschein. Gatterer ist der Meinung, wenn Unternehmen das richtig nutzen – also ältere Menschen mit ihrem Erfahrungswissen und ihrer Gelassenheit länger halten und mit jungen Talenten zusammenbringen – so sei das ideal. Eine übersichtliche Infografik finden Sie hier und hier das gesamte Interview mit  Harry Gatterer in dieser Zeitschrift.
 

Multimediale Ausstellung: Forever Young

Willkommen im langen Leben

Wir alle tun es täglich. Und immer länger. Wir altern. Unsere Lebenserwartung hat sich im letzten Jahrhundert verdoppelt. Doch wie halten wir es mit dem Älterwerden?

Das Berner Generationenhaus lädt ein mit einem multimedialen Rundgang für Jung und Alt und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm zum Dialog über das lange Leben in einer alternden Gesellschaft – zwischen Selbstbestimmung und Solidarität, medizinischen Möglichkeiten und ethischen Grenzen, Altersweisheit und Jugendwahn. Mehr Infos, Kontakt und Öffnungszeiten hier.

(Gem)einsame Stadt? Kommunen gegen soziale Isolation im Alter

Fakten, Trends und Empfehlungen für die Praxis

Verschiedene Studien bestätigen, dass der Anteil einsamer Menschen ab einem Alter von 75 Jahren kontinuierlich ansteigt. Zwar kann von einer flächendeckenden Vereinsamung älterer Menschen in Deutschland keine Rede sein, denn nur etwa sechs bis elf Prozent der 65- bis 85-Jährigen fühlt sich einsam. In Deutschland stehen jedoch die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer vor der Verrentung, welche 2017 etwa 30 Prozent der Bevölkerung ausmachten. Damit kommt eine stark wachsende Zahl von Menschen in ein Alter, in dem die Einsamkeit ein Thema werden kann – was Folgen nicht nur für den Einzelnen hat: Einsame Menschen sind nachweislich häufiger von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz betroffen und früher und länger pflegebedürftig. Neben dem Wohlbefinden des Einzelnen stehen somit auch steigende Kosten für die Sozialsysteme auf dem Spiel. Einsamkeit im Alter ist aber keine Zwangsläufigkeit. Dieses Diskussionspapier zeigt neben den Faktoren, die Einsamkeit bedingen, auch Maßnahmen auf kommunaler Ebene auf, die ihr entgegenwirken können.
 

Bebilderte Weihnachtsgeschenke nicht nur für Kinder

 
Zu Weihnachten 2019 gibt's eine Plattform voll neue Alte…
 
Nils hat sich vor Weihnachten in den Jungle an Kinderbüchern gewagt um drei Perlen schön illustrierter Kinderbücher über ältere Menschen an Land zu ziehen.
 

Alte Damen

von Franzsika Kalch

Franziska Kalch hat aus Kindermund-Worten über alte Damen Bilder hervorgezaubert, wie wir sie uns normalerweise nicht vorstellen. „Alte Damen sind enorm vernünftig und haben furchtbar viel Lebenserfahrung. Das lassen sie sich aber nicht immer anmerken.“  Diese fünf fegen über den Spielplatz, schrubben sich in der Badewanne, wählen tolle Dessous, haben heimliche Liebhaber und – mein Lieblingsdetail: eine kleine nackte...mehr über "Alte Damen" im Blog der Fachstelle zweite Lebenshälfte lesen.
 

Als Oma seltsam wurde

von Ulf Nilsson und Eva Eriksson

Ein sechsjähriger Junge wird Zeuge eines ungewöhnlichen Ereignisses - seine Oma benimmt sich plötzlich wie eine fremde Person. Ohne Vorwarnung reagiert die alte Frau auf ihre Umgebung aggressiv und unberechenbar. Das Kind wird zum stillen Beobachter, der zusehen muss, wie seine verwirrte Oma immer mehr den Boden unter den Füßen verliert und ihm Verantwortung überträgt, die ihn völlig überfordert...mehr von dieser Rezension auf der der Kinderbuch-Couch.de lesen.
Ulf Nilsson ist ein Meister der kleinen Erzählform und scheut sich nicht vor heiklen Themen. Seine Figuren wirken lebensecht und berühren auf ihre ganz eigene Art. Kongenial passen die unaufgeregten, einfühlsamen Illustrationen von Eva Erikssons zur nachdenklich stimmenden Geschichte.
 

Wo ist Oma? Zu Besuch im Krankenhaus

von Peter Schössow
 

Endlose Gänge, viele Türen, die alle gleich aussehen und Etage über Etage, so dass man durchaus versehentlich im Kellergeschoss landen kann – jedenfalls als Kindergartenkind, für den so ein Krankenhaus riesengroß ist. In diesem Kinderbuch besucht Henry seine Oma im Krankenhaus. Weil seine Babysitterin Gülsa in ein Endlostelefonat verwickelt ist, geht er schon voraus und sucht das Zimmer, in dem Oma mit ihrem gebrochenen Arm liegt. Das Problem dabei: Er weiß weder wie seine Oma heißt (Oma eben) noch in welchem Zimmer sie liegt. Mehr zum Buch in der Rezension der FAZ.

 

DNA-Wunschzettel

 
Zu Weihnachten 2019 gibt's eine Plattform voll neue Alte…
 
Die Initiative DNA - Die Neuen Alten braucht eine kleine Menge Geldes. Sonst wird es in 2020 vielleicht den Rundbrief, die Online-Plattform oder die ein oder andere Veranstaltung nicht mehr geben. Da mir DNA Freude macht und ich es für ein sinnvolles Engagement halte bitte ich Sie inständig darum DNA mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen. Falls Sie die Absicht haben DNA mit einer Einzelspende zu unterstützen, nehmen Sie hierfür bitte Kontakt mit Nils Adolph auf per Mail nils@dieneuenalten.org oder Telefon 0151 5555 9237

DNA ist ein Teilprojekt der inklusiven Sozial- und Quartiersgenossenschaft "SAG ES! eG“. Dieses demokratische Forum sorgt für die sozialen und kulturellen Belange seiner Mitglieder und ist anerkannt gemeinnützig.

 

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