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Liebe Leser*innen des DNA Rundbriefs

 

Inklusion ist sozial und nachhaltig. Warum ist das so?

 

Das hat seinen Grund in der Natur: Säugetiere brauchen die Gemeinschaft, um überleben zu können. So nüchtern kann man das sagen. Also bin ich als Mensch ein soziales Wesen. Mein soziales Wesen zeigt sich besonders gut an Babybeinchen und in der einseitig abhängigen Kindheit. Auch als Erwachsener und später vielleicht hilfsbedürftiger, älterer Mensch bleibe ich existentiell auf mein meinen Mitmenschen angewiesen.

Beispiele gefällig? Gerade jetzt und hier schreibe ich gespannt an diesem Text für Dich mit dem Ziel, dass Du mich als Teil Deines Lebensbereichs „Wissens- und Kenntniserwerb“ anerkennst. Fast völlig entspannt hingegen kann ich es beim „Wohnen“ angehen lassen. Hier bin ich gut in mein selbstverwaltetes Wohnprojekt schwereLos inkludiert.

An den beiden Beispielen wird mir augenfällig, dass nicht das oftmals omnipotent scheinende Geld, sondern die Inklusion in verschiedene Lebensbereiche mein gutes Leben sichert: Wozu also Geld, wenn die Bäckerei Euch gehört? Insofern ist nicht materielle Anhäufung sondern das Eingebettetsein (Inklusion) in die menschliche Gemeinschaft der wesentliche und nachhaltige Leitstern.

Sozial ist dieser Leitstern, weil Gemeinschaft immer das Gegenüber einschließt. Öffnet sich mein Gegenüber für mich nicht, beispielsweise weil es mit Schimpfen beschäftigt ist (vgl. Peter Handke 1966), dann erzwingt sein Schimpfen eine Distanz zwischen uns. Stimme ich dem Schimpfer in seinem respektlosen Urteil über mich zu (was auch schweigend passieren kann) und distanziere ich mich nicht, dann schließe ich mich unter Umständen sogar von meinen ureigensten Bedürfnissen aus.

Mir passiert das öfter mal. Zuerst verkenne ich dabei die Anerkennungsbedürfnisse des Gegenübers, dann vergesse ich meine eigene Selbstwertschätzung. Unter lang anhaltendem Schimpfbeschuss werden mir sogar meine eigenen Bedürfnisse fremd. Meist hilft ein freundliches Gespräch wieder zurück aufs Gleis, auch mit professioneller Beratung, Coaching, Therapie, Mediation, Meditation und Seelsorge bin ich öfter schon gut gefahren. Zum "Netzwerkgespräch" am 23.10.2019 hat DNA fünf verschiedene Hilfsangebote eingeladen und die Stadt Freiburg macht zum Welttag der Seelischen Gesundheit (10.-16-10) ebenfalls fünf Angebote. Komm vorbei und probiers aus!

Auf baldiges Wiedersehen,

Nils Adolph und Darcy Ohlsen
 

Veranstaltungen

 
• Welttag seelische Gesundheit 2019 10.10.
• Welthospitztag 2019 im Marienbad 13.10.
• Generationen im Gespräch 18.10., ab 9:30
• Praxisworkshop: Mitmacher*innen gesucht 19.10., ab 10Uhr
• DNA-Netzwerk-Gespräch: Krisen und Konflikte 23.10., 19Uhr
• Verbunden durch Gebärdensprache 23.10., 20Uhr
• Angehörigenpflege als Beziehungsgeschehen 24.10., ab 9Uhr
• Debatten-Arena: Weingarten abgehängt? 24.10., 18Uhr
• Demenzknigge: Vortrag und Leitfaden 24.10., 18Uhr
• Gründung einer Dachgenossenschaft für Wohnen 24.10., 18Uhr
25.7., 16Uhr
• Künstlerische Therapien in der Altenarbeit 25.-27.10.
• InternetWoche 2019: Online lernen 29.11.
• Virtuelle Buchmesse 6.11.2019
• Seniorenbüros stellen sich der Digitalisierung 12. Nov.
Mehr Veranstaltungen im DNA-Kalender  


Engagements

 
• Bürgerschaftlicher Klimaschutz  
• Deutscher Demografiepreis  
• Alltag leben mit Menschen mit Demenz  
• Azubis suchen Webseitenprojekte  
• Alles Gute auf einer Karte  
• Boulevard des Engagements  
• Ehrungen für Bürgerschaftliches Engagement  


Hilfen

 
• SAGES Nachbarhilfe wie ein Phönix  
• Werkzeugkoffer "Sorgekultur"  
• Stiftung Anerkennung und Hilfe  
• KfW-Förderung von Gemeinschaftsräumen  
• Pflegerische Prävention und Rehabilitation  
• Zehn Kurzfilme zum Thema Demenz  
• Am Helpdesk mit Experten reden  


Dossier: Inklusion

 
• Aktionsplan Inklusion der Stadt Freiburg  
• Leitfaden inklusive Quartiersentwicklung  
• Streittext zur Inklusion in Schulen  
• Was ist Vielfalt und Diversität?  
• Was ist Partizipation?
• Teilhabeatlas Deutschland
Die UN-Behindertenrechstkonvention in leichter Sprache


DNA - Die Neuen Alten

neue alte Veranstaltungen

Von der DNA-Redaktion empfohlene Veranstaltungen

Täglich aktuell finden sich alle von der DNA-Redaktion empfohlene Veranstaltungen im DNA-Kalender, im Rundbrief nur eine Auswahl.

Welttag seelische Gesundheit 2019

Vorträge | Film | Gespräch | Informationen ab 10.10.2019

Die Erhaltung der psychischen und seelischen Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung für ein zufriedenes Leben in der Gesellschaft.

Jedoch leiden – auch in Freiburg – sehr viele Menschen unter einer psychischen Erkrankung. Nur wenige der Betroffenen und Ihren Angehörigen trauen sich darüber – privat oder öffentlich – zu sprechen, da sie eine Ausgrenzung oder Benachteiligungen befürchten. Die meisten Menschen sind über psychische Erkrankungen, deren Behandlung und den Umgang damit nicht oder nur oberflächlich informiert. Aus diesem Grund bietet die Psychatrie Koordination der Stadt Freiburg im Rahmen einer Veranstaltungsreihe fünf Gelegenheiten, sich mit Vorträgen, Filmen, Gesprächen und weiteren Informationen kundig zu machen. Mehr Infos: www.freiburg.de

 

Welthospitztag 2019 am 13.10. zu Gast im Marienbad

Theater, Literatur und Gespräche zu Sterben und Verlust

Das Theater im Marienbad freut sich außerordentlich, Mitveranstalter und Veranstaltungsort des Freiburger Welthospiztages 2019 zu sein. Gemeinsam mit der Hospizgruppe Freiburg, dem Ambulenten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser Freiburg, der Hospizbewegung Breisgau-Hochschwarzwald e.V. und dem Café Totentanz - Gespräche über den Tod eröffnen wir am 13. Oktober unsere Türen zu einem besonderen Tagesprogramm. Mehr Infos hier: www.marienbad.org

 

Generationen im Gespräch

Wir müssen reden!

Am Freitag, 18. Oktober, finden zwischen⋅09:30 bis 17:30 im Bürgerhaus Zähringen (Lameystraße 2) Gespräche zwischen 60 Menschen statt. Die Hälfte davon ist zwischen 16 und 24 Jahren alt und die andere Hälfte ab 65 Jahren jung. Jung und Alt tauschen sich über die großen Herausforderungen unserer Zeit aus: Klimakrise, Digitalisierung, Mobilität, Migration…Gemeinsam entwickeln sie Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander. Aus den Gesprächen sollen Projekte entstehen die mit 4000,- € bezuschusst werden. Anmeldung unter www.wirmuessenreden.net/freiburg oder telefonisch unter 030 610 81 44 68. Die Teilnahme ist kostenfrei und für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Praxisworkshop: WANTED

Mitmacher*innen gesucht

Am Samstag, 19. Oktober findet zwischen 10 und 16 Uhr im Melanchthonsaal (Melanchthonweg 9) ein Workshop statt, bei dem es darum geht, engagierte Menschen zu finden, die sich mit uns für unsere Sache einsetzen. Im Workshop werden verschiedene Ansätze vorgestellt, neue Mitmacher*innen zu gewinnen und zu halten. Wir beleuchten dabei verschiedene Handlungsoptionen: Wen möchten wir ansprechen? Wo und wie erreichen wir diese Zielgruppe? Suchen wir eine bestimmte Person für eine bestimmte Aufgabe oder sind wir offen für neue, kreative Ideen? Was bieten wir unseren Mitmacher*innen – kurzfristig und auf lange Sicht? Es gibt im Workshop keine Patentlösung, aber viele praktische Tipps und individuelle Anregungen. Referentin: Sandra Holzherr TN-Gebühr: 20 Euro (bar vor Ort) Anmeldung: j.kolbinger@ewf-freiburg.de
 

DNA - Netzwerk-Gespräch: Krisen und Konflikte

Netzwerk-Gespräch

Am Mittwoch, 23. Oktober 2019 lädt die Initiative „DNA - Die Neuen Alten“ um 19 Uhr zum Netzwerkgespräch in den Quartiersraum „SchwereLos“, Gutleutmatten-Ost, Arne-TorgersenStr. 7, ein. Expert*innen informieren über verschiedene Hilfsangebote, berichten von neuesten Trends und Informieren über die aktuellen Bedarfe. Die Referenten sind:
  • Darcy Ohlsen – Heilpraktikerin für Psychotherapie, Somatic Experiencing
  • Elfie Eitenbenz – Mediatorin, Familienberaterin, Dipl.-Sozialpädagogin
  • Johannes Braun – Mitarbeiter des Erzbischöflichen Seelsorgeamts Freiburg Referat Inklusion-Generationen
  • Peter Raab – Peter Raab Verlagslektor i.R., Ehe-, Familien und Lebensberater i.R., Beim Älterwerden – ankommen, - nicht Abschied nehmen
  • Regina Weiser – Diplom-Psychologin, Traumatherapeutin, Yogalehrerin
Der Eintritt ist frei um Spenden wird gebeten.
 

Zuhause in zwei Welten

– verbunden durch Gebärdensprache

Was bedeutet es, in zwei Welten zu Hause zu sein? Die eigene Welt, ohne Ton, voller Visualität. Und die andere Welt voller Klänge und Laute. Beide Welten verbunden durch eine Sprache, die wenige Menschen beherrschen und in der durch die Hände, den Kopf und den Oberkörper Buchstaben, Worte und Sätze gebildet werden?

Um diese und viele weitere Fragen stellen zu können, läd die Stabsstelle Gender and Diversity der Uni Freiburg, das Kulturaggregat e.V., zusammen leben e.V. sowie die Inklusionsstelle der Stadt Freiburg zu drei Gesprächen ein. Am Mittwoch, 23.10.2019, 20 Uhr in der Archäologischen Sammlung der Universität Freiburg (Habsburgerstraße 114-116), Mittwoch, 30.10.2019, 20 Uhr im Kulturaggregat (Hildastraße 5) und am Dienstag, 19.11.2019, 20 Uhr im Strandcafé (Adlerstraße 12).
 

Angehörigenpflege als Beziehungsgeschehen

Seminar am 24. Oktober in der Katholischen Akademie

Rund 85 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden zuhause von Angehörigen gepflegt, die diese Lebensaufgabe für sich anneh­men und gestalten. Häufig wird Pflege mit Belastung und Überlastung verbunden. Das ist aber nur ein Aspekt dieser Lebenssituation. Gute Pflege erwächst aus einem Beziehungsgeschehen, aus der Verbundenheit heraus. Pflege als Element der Beziehungsgestaltung reichert mit neuen Erfahrungen an, kann (latente) Loyalität und Liebe in den »Hand­reichungen« des Alltags lebendig werden lassen. Lebendigkeit entsteht aus dem Empfinden von Sinn und Beziehung. Sie kann so zur Ressource in (auch) belastenden Situationen werden.
Im Seminar am Donnerstag, 24. Oktober von 09:00 bis 16:30 soll Pflege als Resonanzgeschehen vorgestellt und erfahren werden. Angesprochen sind Mitarbeiterinnen der Gesundheitsberufe, therapeutische Berufsgruppen, Ehrenamtliche, Angehörige, Seelsorgende, Interessierte. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bei der
Katholischen Akademie möglich!
 

Debatten-Arena

Ghetto Weingarten?! Abgehängter Stadtteil oder nicht?

Kein Stadtteil beschäftigt die Sozialraum-Diskussion Freiburgs so sehr wie Weingarten. Viele Klischees bestimmen den Diskurs: Kriminalität, verfehlte Integration und Wahlergebnisse, die Bände sprechen! Aber stimmt es eigentlich, dass Weingarten das Ghetto Freiburgs ist, wo das badische Idyll so weit weg zu sein scheint wie China? Das Demokratieprojekt DEBATTEN-ARENA lädt zur öffentlichen Veranstaltung in Kooperation mit dem Forum Weingarten am Donnerstag, den 24.10.2019 ab 18 Uhr in die Adolf-Reichwein-Schule ein, um über den Tellerrand hinaus zu diskutieren – kritisch, konstruktiv und kontrovers! Die vielfältige und internationale Bewohnerschaft kommt hierbei selbst zu Wort, nicht die Politker*innen. Die Teilnehmer*innen stellen Fragen, sie hören zu und sie streiten. Die DEBATTEN-ARENA bietet ein Forum für Bürger*innen und alle Menschen dieser Stadt, die Lust haben, ihre Meinung zu vertreten und sich einzubringen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Interesse? Dann herzlich willkommen! Let's talk Weingarten! Mehr Infos: www.debatten-arena.de
 

Demenzknigge

Menschen mit Demenz im Alltag: begegnen  verstehen unterstützen

Der Umgang mit Menschen mit einer Demenzerkrankung ist bekanntermaßen nicht nur Profis vorbehalten! Auch im Alltag betreuen viele andere Personen Menschen mit Demenz und benötigen dafür Unterstützung. Menschen mit Demenz erfahren zunehmend das Nachlassen von Fähigkeiten bis hin zu ihrem Verlust – und damit verbunden auch zunehmend den Verlust ihres Selbstwertgefühls. Der Alltag wird für sie verwirrend durch die vielen Reize und Informationen, die nicht mehr bewertet und eingeordnet werden können. An diesem Abend werden Informationen zu Demenz und den daraus folgenden Verhaltensweisen vermittelt. Der übersichtliche Leitfaden, der “Demenzknigge” des Diakonischen Werkes Baden hilft, das Verhalten von Menschen mit Demenz im Alltag leichter zu verstehen, schnell Ursachen zu erkennen und das eigene Verhalten danach sinnvoll auszurichten. Dieser Leitfaden wird für jeden Teilnehmenden kostenlos zur Verfügung gestellt von der Referentin: Cornelia Grünkorn am Donnerstag, 24. Oktober um18 Uhr in der Begegnungsstätte Altstadt, Hermannstraße 14. Anmeldung und Infos per E-mail: begegnungsstaette@stift-freiburg.de oder per Telefon: 0761 31913-118

Dachgenossenschaft für Wohnen

Neugründung in Freiburg

Die Veranstaltung am Donnerstag, 24.10. um 18:00Uhr im Goetheinstitut (Wilhelmstraße 17) hat die Gründung einer Dachgenossenschaft für viele relativ eigenständige gemeinschaftliche Wohnprojekte mit völlig unterschiedlichen Konzepten zum Ziel. Verschiedene Referent*innen (u.a. Sabine Reckert, Joachim Lolhöffel, Burghard Flieger) erklären, warum die Kostenersparnisse durch ein genossenschaftliches Dach immens wären und welche Vorteile ein gemeinsamer Rechtsrahmen für gemeinschaftliches Eigentum und Haftungsbeschränkung bietet. Zudem geht es um gegenseitige Beratung und Unterstützung sowie den wesentlichen Beitrag den eine Dachgenossenschaft für das Bauen und Wohnen und Leben in unserer attraktiven Stadt hat. Die Veranstaltung stellt in den Mittelpunkt die Fragen: Was kann getan werden, um eine Dachgenossenschaft für Freiburg zu gründen? Und wie sollte sie ausgestaltet werden?  Eintritt Frei.

Wohnzukunft kreativ gestalten

- jetzt!

Ines Himmelsbach und Nona C. Bosse sprechen am Freitag, 25. Oktober zwischen 19 und 21:30Uhr im Stadtteilzentrum Glashaus im Rieselfeld über Wohngeschichte und Lebensgeschichte mit ihrem praktischen Wissen und Ihren theoretischen Erfahrungen zum Wohnen im 3. Lebensabschnitt. Ines Himmelsbach, Professorin für soziale Gerontologie an der KH Freiburg spricht über "Aging in Place" und stimmt uns aus der Sicht einer erfahrenen Wissenschaftlerin ein auf die mögliche Gestaltung von Initiativen und Projekten in Freiburg. Nona C. Bosse, Architektin, Coach und Baugruppenmoderatorin fragt mit uns: "Was kommt nach der Kleinfamilie?" Und wir bekommen Ideen und Ausblicke für ein neues gemeinsames Wohnen. Nach den beiden Vorträgen werden Sie vieles klarer bedenken und einordnen können. Eintritt €5,-
 

Künstlerische Therapien in der Altenarbeit

Symposium am 25.-27.10. in Speyer

"Beweglich sein" ist das Schwerpunktthema des diesjährigen Symposiums. Dabei geht es zum einen um die motorische Bewegung z.B. in der Tanztherapie zum anderen um die innere Bewegung wie die Emotion. Wie ist es in der künstlerischen Therapie möglich, die innere Beweglichkeit im Alter und von Menschem mit Demenz zu fördern oder wie kann man dem außergewöhnlichen Drang nach Bewegung begegnen. Auf dem  Symposium, das vom 25. bis 27. Oktober 2019 in Speyer stattfindet, werden neue Erkenntnisse vorgestellt und diskutiert. Für die Konzeption der Veranstaltung ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus dem künstlerischen, therapeutischen und Gesundheitsbereich verantwortlich. Mehr Infos: https://kunstdialog.com/symposium/
 

InternetWoche 2019: Online lernen

Internationaler Tag des Internets mit BAGSO-Aktionswebseite

Zum Internationalen Tag des Internets am 29. Oktober 2019 startet die BAGSO-InternetWoche 2019. Unter dem Motto „Online lernen" macht die BAGSO auf die vielfältigen Angebote für Seniorinnen und Senioren rund um das Internet aufmerksam. Anbieter von Kursen und Treffpunkten für ältere Menschen haben die Möglichkeit, ihre Angebote auf der Internetplattform www.wissensdurstig.de bekannt zu machen und damit Teil der BAGSO-InternetWoche zu werden. Sie können ihre Veranstaltungen auch an info@wissensdurstig.de schicken, um diese auf der Internetplattform zu einem der geplanten Thementage der InternetWoche einstellen zu lassen. Mehr Infos: www.bagso.de/internetwoche
 

Virtuelle Buchmesse

Online-Buchmesse zwischen 6. und 10. November: hier

Als digitales Format startet kurz nach der Frankfurter Buchmesse die Online-Buchmesse im Zeitraum vom 06. bis 10. November 2019. „Nicht jeder hat die Möglichkeit, nach Frankfurt zu reisen. Die OBM macht eine Teilnahme an jedem Ort der Welt möglich“, erklärt die Gründerin und Initiatorin Helen Schmidt. Das Konzept ist simpel: Als Eintrittskarte gelten die sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Instagram sowie ein eigener YouTube-Channel für Lesungen. Für den Besucher ist die Teilnahme kostenlos. Mehr Infos: www.onlinebuchmesse.de
 

Seniorenbüros stellen sich der Digitalisierung

Chancen, Risiken und Herausforderungen bei der Jahrestagung

Digitalisierung ist ein Trend, der das Leben grundlegend verändert. Auch ältere Menschen und Organisationen, die mit ihnen arbeiten, sind davon betroffen. Wie können Seniorenbüros und andere Einrichtungen diese Herausforderung annehmen und als Chance begreifen? Wie können wir uns wirkungsvoll für die digitale und soziale Teilhabe aller Menschen einsetzen? Wie kann die Zivilgesellschaft insgesamt den Wandel mitgestalten? Diesen Fragen geht die diesjährige Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS) nach, die vom 12. bis 13. November 2019 in Ludwigshafen stattfindet. Mehr Infos: www.bas-tagung.de

Bürgerschaftlicher Klimaschutz

Ihre persönliche CO2-Bilanz von der Landesanstalt für Umwelt

Haben Sie 10 Minuten Zeit? Dann machen Sie mit und erstellen Sie Ihre persönliche CO2-Bilanz und finden Sie heraus, wo und mit welchen Mitteln Emissionen eingespart werden können. Die Bilanz setzt sich zusamen aus den Emissionen der Bereiche Personen - Zuhause - Unterwegs - Ernährung und Konsum. Sie können Ihr Ergebnis speichern, Ihre CO2-Bilanz für unterschiedliche Jahre vergleichen und so das Erreichen Ihrer selbst gesteckten Ziele verfolgen. Den Rechner und viele weitere Infos finden sie hier: www.lubw.baden-wuerttemberg.de/nachhaltigkeit
 

Deutscher Demografiepreis

aufbrechen, bewegen, gestalten

Das Demographie Netzwerk e. V. (ddn) will aufbrechen, bewegen, gestalten. Ddn will diejenigen in den Blick rücken, die zeigen, was geht. Wie es geht. Wohin es geht. Erstmals wird das ddn deshalb am 18. März 2020 den Deutschen Demografie Preis verleihen. Ob betriebliche Maßnahme, Produkt, Dienstleistung oder Netzwerk: Ddn zeichnen Menschen und Organisationen aus, die Demografie antizipieren, vorausdenken und vorangehen. Und so die Zukunft aktiv gestalten. Dabei kommt es nicht auf Unternehmensgröße, Budget oder Branche an – die besten Ideen sind gefragt. Wir verleihen den Deutschen Demografie Preis in sieben verschiedenen Kategorien. Eine unabhängige und fachkundige Jury entscheidet. Vom 1. Oktober 2019 bis zum 1. Dezember 2019 können Sie hier Ihre Projekte einreichen.
 

Den Alltag leben mit Menschen mit Demenz

Ein Kurs für Angehörige

Edukation Demenz® ist ein wissenschaftlich überprüftes Schulungsprogramm, das speziell für Angehörige von Menschen mit Demenz entwickelt wurde. Ziel ist es:
  • Sie als Angehörige darin zu unterstützen, „Demenz" zu begreifen
  • mit allen besonderen Auswirkungen auf das Leben des Kranken und ihr eigenes Leben
  • eigene Gefühle von Trauer und Verlust zu erkennen und zu akzeptieren
  • die eigene neue Rolle als betreuender Angehöriger zu verstehen und annehmen zu lernen.
Der Kurs findet an 10 Terminen vom 13. November 2019 bis 29. Januar 2020, jeweils am Mittwoch von 15.00-16.30 Uhr in der Immentalstr. 16 statt. Er kostet € 100.-, Erstattung durch die Pflegekasse ist möglich. Infos und Anmeldung bei Monika Gottschaller, Tel: 0761/36 19 40 betreuungsgruppen@ksst-freiburg.de
 

Azubis suchen Webseitenprojekte

Freie Förderplätze

Der Förderverein für regionale Entwicklung e.V. bietet ein Programm an, von dem soziale Vereine und Einrichtungen ebenso profitieren wie Auszubildende und Studierende. Im Rahmen von „Soziales online“ erarbeiten Azubis gemeinsam mit Projektpartnern aus dem sozialen Bereich individuelle Internetauftritte. Die Erstellung der Webseite ist für die Projektpartner kostenfrei, zu tragen sind lediglich die Kosten für die Webadresse und den Speicherplatz. Im Rahmen des Projekts erhalten Studierende und Auszubildende die Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln. Weitere Informationen zum Projekt und zur Bewerbung unter: www.azubi-projekte.de

Alles Gute auf einer Karte 

Neue Karte der nachhaltig guten Orte

Diese interaktive Karte zeigt dir Orte in deiner Umgebung, an denen man sich schon heute für eine Welt von morgen einsetzt. Du hast eine Initiative, für die du Mitstreiter*innen suchst? Du kennst ein Unternehmen, das nachhaltig wirtschaftet? Auf unserer Website kannst du andere darauf aufmerksam machen – und dich so für einen von Menschen gestalteten Ort einsetzen, der dir persönlich am Herzen liegt. Mehr Infos: www.kartevonmorgen.org

Stadt Freiburg - 900 Jahr Feier

Planungen zum "Boulevard des Engagements"

Zum Stadtjubiläum 2020 ist für Samstag, den 11. Juli ein „Boulevard des Engagements“ geplant (Rempartstraße bis Fahnenbergplatz). Die unterschiedlichsten Bereiche des Freiwilligen Engagements können sich dort präsentieren und auf einer vorhandenen Bühne ein kulturelles Angebot oder eine Vortragsveranstaltung organisieren. Es wäre toll, wenn sich viele Neue Alte dort beteiligen.
Einige haben sich für ein Vorbereitungstreffen gemeldet, das findet am Montag, den 14.10 um 17 Uhr in den Räumen des Selbsthilfebüros statt. Weitere InteressentInnen sind willkommen.
 

Ehrungen für Bürgerschaftliches Engagament 2019

Jetzt Vorschläge einrichen / Einsendeschluss am 21. Oktiber

Bürgerengagement und Ehrenamt bilden eine solide Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander – in Nachbarschaftsinitiativen, Vereinen, Selbsthilfegruppen, Sozialverbänden oder Stiftungen. Um ihre Leistungen zu würdigen, zeichnet die Stadt Freiburg alljährlich beispielgebende Projekte und engagierte Personen aus. Dafür bittet die Stadtverwaltung die Bevölkerung bis Montag, 21. Oktober, um die Nennung von Vorschlägen geeigneter Projekte und Personen. Neben den städtischen Auszeichnungen werden der Wilhelm-Oberle-Preis für soziales Engagement und der Sonderpreis der AOK für gesundheitliches Engagement verliehen.
Die Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement bittet darum, Vorschläge mit Kurzbeschreibung der zu ehrenden Personen oder Projekte mit Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bis zum 21. Oktober an Gerhard Rieger (Fax 0761/201-3099, gerhard.rieger@stadt.freiburg.de) zu senden. Die Ehrung findet am Donnerstag, 5. Dezember, statt. Weitere Informationen unter www.freiburg.de/engagement.

Phönix aus der Asche

SAG ES! eG gibt den Nachbarschaftshilfen Zunder

Bereits seit Anfang 2019 bietet die SAG ES! eG monatlich am 3. Mittwoch um 19:00Uhr in der Arne-Torgesen-Str.7 das offene Treffen der inklusiven Sozial- und Quartiersgenossenschaft an. Außerdem unterstützt sie ihre Mitgliedsorganisationen die ihnen eigene Rolle im demografischen Wandel zu spielen: das Netzwerk SPORT | Freiburg Ost IN BEWEGUNG und Die Neuen Alten (DNA).
Mit der Digitalisierung direkter Nachbarschaftshilfe verfolgt die SAG ES! eG nun das Ziel, dass immer mehr Menschen ihren direkten Nachbarn helfen. Dabei sollen die Helfenden sich Ihre Leistungen sowohl monetär entschädigen lassen können, als auch auf einem Vorsorgekonto ansparen oder in einen Solidarfonds einzahlen. Denn durch den Solidarfonds lassen sich ihre Leistungen für die gute Sache mehr als verdoppeln!

Den gesamten Text können Sie hier lesen.

 

 

Werkzeugkoffer "Sorgekultur"

Inspirationen für eine Caring Community

Von der Kommission Altenbildung der Katholischen Erwachsenenbildung wurde eine Toolbox mit Informationen und Arbeitsmaterialien zum Thema Sorgekultur entwickelt, die folgende Themen beinhaltetet: Eigen-Sinn – Gemein-Sinn – Selbst-Sorge – Mit-Sorge – Pflege – Sorge um Gerechtigkeit – Subsidiarität – Soziale Konvois – Sorge(t nicht)! Alle Themen enthalten  „Erläuterung“, „Bezug zum 7. Altenbericht“, „Anregungen für Verantwortliche, Multiplikator*innen und die Bildungsarbeit“.
Die Toolbox kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Sie ist so gestaltet, dass die einzelnen Seiten als Moderationskarten verwendet werden können. Die Kapitel sollen Lust machen, sich mit den verschiedenen Aspekten einer Sorgekultur zu beschäftigen und praktisch an diesem wichtigen, zukunftsweisenden Thema  zu arbeiten.

 

Stiftung Anerkennung und Hilfe

Infos für Betroffene, über die Stiftung, Aufarbeitung, Service

Für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an Folgewirkungen leiden. Mehr Infos: www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de
 

Förderung von Gemeinschaftsräumen

Im KfW-Programm Altersgerecht umbauen

Projektinitiativen, die gemeinschaftliche Wohnprojekte planen und Gemeinschaftsräume als festen Baustein neuer Wohn- und Versorgungskonzepte im Quartier verankern wollen, können von einer Förderung im KFW-Programm „Altersgerecht umbauen“ profitieren. Das KfW-Programm bietet hierfür Fördermöglichkeiten in Form eines zinsgünstigen Bankkredits oder eines nicht rückzahlbaren Zuschusses aus Bundesmitteln an. www.kfw.de Telefon: 0800 / 5399002
 

Pflegerische Prävention und Rehabilitation

Online-Angebot

Gezielte Maßnahmen der Prävention und Rehabilitation können maßgeblich zur Gesundheit, Selbständigkeit und Lebensqualität älterer und pflegebedürftiger Menschen beitragen. Der aktuell überarbeitete Online-Service „Pflegerische Prävention und Rehabilitation“ des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) bündelt aktuelles Wissen zu diesem Thema für Pflegefachpersonen im ambulanten oder stationären Pflegesetting. Er bietet neben Informationen zum aktuellen Forschungsstand konkrete Praxisempfehlungen. https://pgf.zqp.de
 

Zehn Kurzfilme zum Thema Demenz

Als Teil der Kampagne des Zentrums für Qualität in der Pflege

Zur diesjährigen Woche der Demenz hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) gemeinsam mit der Stiftung Gesundheitswissen eine multimediale Informations-Kampagne durchgeführt. Die Kampagne umfasst unter anderem zehn kurze Filme, in denen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen vom Leben mit der Erkrankung berichten und Gesundheits-Experten häufige Fragen zum Thema beantworten. Mehr Infos: www.zqp.de
 

Helpdesks

Expert*innen stehen für individuelle Beratung zu Verfügung

Bei unseren Helpdesks stehen euch Expert*innen in bestimmten Themenbereichen für individuelle Beratung zur Verfügung. Die Beratung richtet sich an gemeinnützige Vereine und NGOs. Die Beratungen sind kostenfrei. Mit einer Spende helft ihr uns, die Helpdesks auch weiterhin anbieten zu können (Richtwert 5-10 €).
  • Helpdesk Fundraising: Beratung zu Fundraising-Strategien und Konzeptentwicklung. Monatlich montags 17-19 Uhr. Zur Anmeldung
  • Helpdesk Vereinsrecht: Beratung zu Vereinsgründung, Gemeinnützigkeit, Satzung etc. (keine Rechtsberatung) Monatlich mittwochs 17-18 Uhr. Zur Anmeldung
  • Helpdesk Webseiten : Beratung zum Content-Management-System, Struktur, Design, Hosting etc. Monatlich dienstags 18-19:30 Uhr. Zur Anmeldung
  • Helpdesk Öffentlichkeitsarbeit: Beratung zu Print- und Onlinemedien, Corporate Design, Logoentwicklung etc. Monatlich donnerstags 18-20 Uhr. Zur Anmeldung

Dossier: Inklusion

Das Querschnittsthema Inklusion hängt eng zusammen mit Teilhabe, Nachhaltigkeit, Diversität, Gender und Partizipation. Diese Begriffe sind nicht einfach gegeneinander ab zu grenzen. Klar ist jedoch, dass all die genannten Begriffe sich auf die Entwicklungsmöglichkeiten des Alters fokussieren.
 

Aktionsplan Inklusion

...für die Stadt Freiburg 2019 / 2020

Die Stadt Freiburg ist seit 5Jahren auf dem Weg zu einer inklusiven Stadtgesellschaft. Dazu wurde eine Gesamtstrategie Inklusion entwickelt und es werden Aktionspläne erstellt, die in einem 2-jährigen Rhythmus fortgeschrieben werden. Meilensteine in diesem Prozess sind die von der Verwaltung erarbeiteten Aktionspläne aus den Jahren 2015/2016 und 2017/2018. Der jetzt vorliegende Plan 2019/2010 ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, Barrieren in der Stadt abzubauen und dafür zu sorgen, allen Menschen in der Stadt eine gleichberechtige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Im aktuellen Aktionsplan sind 130geplante oder laufende Projekte und Maßnahmen aus den Ämtern und Dienststellen der Stadtverwaltung aufgeführt. Hier findet sich der aktuelle Aktionsplan Inklusion 2019/2020. Mehr Infos dazu: hier
 

Leitfaden für eine inklusive Quartiersentwicklung

für die Stadt Freiburg

Der vorliegende Leitfaden wurde erarbeitet, um generelle Hintergründe, Begriffsdefinitionen, Eckpunkte, Qualitätskriterien und praktische Hinweise für die inklusive Quartiersentwicklung in Freiburg bereitzustellen. Der Leitfaden knüpft an das „Leitbild für ein inklusives Freiburg“ aus dem städtischen Aktionsplan Inklusion an, das dafür auf die kleinteilige Ebene der Quartiersentwicklung heruntergebrochen wurde. Der Leitfaden richtet sich schwerpunktmäßig an die Verwaltung der Stadt Freiburg mit ihren verschiedenen Dezernaten, Fachämtern, Eigenbetrieben und Gesellschaften.
Darüber hinaus will der Leitfaden aber auch allen anderen interessierten Bürger*innen, Organisationen und Gruppen in Freiburg (Freie Träger der Wohlfahrtspflege, soziale Einrichtungen, Wohnungsgesellschaften, Bürger-und Lokalvereine etc.) Informationen und Anregungen zum Thema inklusive Quartiersentwicklung vermitteln und ihnen dafürdie entsprechenden Handlungs-und Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen. Hier finden Sie den kompletten Leitfaden Inklusion.

Inklusion in der Schule

eine Streitschrift für das Menschenrecht auf inklusive Bildung

Zehn Jahre nach der Ratifizierung der UN- Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) begegnen Teile der Lehrerschaft, der Eltern und der Öffentlichkeit der Inklusion in Schulen mit Skepsis oder gar mit Ablehnung. Das segregierende Sonderschulsystem steht dagegen weiterhin hoch im Kurs. In einer Streitschrift legt Dr. Brigitte Schumann dies als Folgen einer Bildungspolitik dar, die die Idee der Inklusion grob verfälscht. Mit der Fälschung diskreditiert sie das Menschenrecht auf inklusive Bildung. Sie verweigert Kindern und Jugendlichen das Recht, im gemeinsamen Lernen Anerkennung, gleichberechtigte Teilhabe und Zugehörigkeit zu erleben und den Sinn von Bildung darin zu erfahren, Verantwortung für das eigene Leben, für die Gemeinschaft und für die Umwelt zu übernehmen (Delors 1996, UNESCO 2015). Laden Sie hier die Streitschrift mit dem Titel: "Das verweigerte Rechtauf inklusive Bildung" herunter.

 

Vielfalt und Diversität?

Wie alt sind Frauen und Männer im Fernsehen und im Kino?

  • Bis zu einem Alter von Mitte 30 Jahren kommen Frauen und Männer in etwa gleich oft in Fernsehen und Kino vor.
  • Ab Mitte 30 verändert sich dies: hier kommen auf eine Frau zwei Männer.
  • Ab 50 Jahren kommen auf eine Frau drei Männer.
  • Dieser Schwund findet in allen Sendern über alle Formate und Genres statt.
  • Dies gilt auch für den Kinofilm.
Mehr Infos, einen Trailer und die komplette Studie zum Download: bei der MaLisa Stiftung
 

Was ist Partizipation?

Eine zentrale Forderung der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung

Partizipation bedeutet in unserem Verständnis nicht nur Teilnahme, sondern auch Teilhabe, also Entscheidungsmacht bei allen wesentlichen Fragen der Lebensgestaltung. Dazu gehört die Definitionsmacht und somit die Möglichkeit, die Gesundheitsprobleme (mit-)bestimmen zu können, die von gesundheitsfördernden bzw. präventiven Maßnahmen angegangen werden sollen. Je mehr Einfluss jemand auf einen Entscheidungsprozess einnimmt, umso größer ist seine/ihre Partizipation. Partizipation ist kein „Entweder/Oder“ sondern ein Entwicklungsprozess. Diesem Prozess entspricht dieses Stufenmodell das die Ausprägung von partizipativen Prozessen beschreibbar macht.
 

Teilhabeatlas Deutschland

Ungleichwertige Lebensverhältnisse und wie die Menschen sie wahrnehmen

Dieser Atlas zeigt, wie gut oder schlecht es um die Möglichkeiten einer gesellschaftlichen Teilhabe in Deutschland bestellt ist. Diese lässt sich anhand von objektiv messbaren Kriterien definieren: Wie viel Geld haben die Haushalte im Schnitt zur Verfügung? Welche finanziellen Spielräume haben die Kommunen, um eine Kita oder ein Schwimmbad zu betreiben? Wie einfach lassen sich Apotheke, Supermarkt oder Oberschule erreichen? Und können die Menschen zügig im Internet surfen oder müssen sie in der digitalen Wüste leben? Das Ergebnis der Teilhabeanalyse ist eine Landkarte, die zeigt, wo die gut bis sehr gut versorgten Regionen liegen und wo sich die Menschen mit unterdurchschnittlichen Teilhabechancen zufriedengeben müssen. Wie groß dabei die Unterschiede sein können, lässt sich an der durchschnittlichen Lebenserwartung ablesen, dem vermutlich besten Querschnittsindikator für gute Daseinsbedingungen. Den kompletten Atlas können sie hier kostenlos downloaden.
 

Die UN-Behindertenrechtskonvention

Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung (in leichter Sprache)

In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in leichter Sprache. So soll jeder diese wichtigen Rechte für Menschen mit Behinderung verstehen können. Der Text beginnt mit dem Sätzen: "Jeder Mensch hat Rechte. Zum Beispiel das Recht, dass er gut behandelt wird. Allen Menschen soll es gut gehen. Darüber gibt es viele Regeln und Gesetze in Europa und der ganzen Welt. Diese Regeln und Gesetze sind auch für Menschen mit Behinderung. Trotzdem werden viele Menschen mit Behinderung überall auf der Welt noch schlecht behandelt. Damit es allen Menschen mit Behinderung auf der ganzen Welt besser geht, haben verschiedene Länder eine Vereinbarung gemacht." Den ganzen Text können Sie hier nachlesen.

 

DNA - Die Neuen Alten

… ist eine Plattform mit digitalen und analogen Angeboten für gelingendes Altern in Freiburg.

Kernelemente sind ein monatlicher Rundbrief sowie ein aktueller Veranstaltungskalender. Mit analogen Veranstaltungsformaten (Gesprächscafé, Netzwerkgespräch, Marktplatz der Kompetenzen) bietet DNA die Möglichkeit zu Kontaktaufnahme und Austausch in der Realität. Ziel von Den Neuen Alten ist es, ältere und alte Menschen in Freiburg sichtbarer zu machen und eine Kultur der Mitgestaltung über neue Altersbilder und Partizipation zu fördern.

DNA ist ein Teilprojekt der inklusiven Sozial- und Quartiersgenossenschaft "SAG ES! eG“, einem demokratischen Forum für die sozialen und kulturellen Belange ihrer Mitglieder und anerkannt gemeinnützig. Gerne dürfen Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Weitere Infos: www.dieneuenalten.org

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