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Liebe Leser und Leserinnen,


Zum Rundbriefthema „Generationen“ haben sich zwei Mitglieder des Initiatoren-Kreises „Die Neuen Alten“ Gedanken über sich, ihr Leben und Alter gemacht: Sigrid Hofmaier als 62-Jährige und Gudrun Kaufmann als 36-Jährige.

Wir hoffen, dass unser Beispiel Sie zu einem ähnlichen Experiment ermutigt. Sie können nur gewinnen – und uns gerne davon berichten!

Herzliche Grüße, frohe Adventszeit und viel Freude bei der Lektüre des Rundbriefs 12/2018 und auf der brandneuen DNA-Plattform

Nils Adolph
 

Veranstaltungen

 
• Gesprächscafé zum Thema Generationenkonflikt 9. Dez. 15 Uhr
• 16 Tage gegen Gewalt an Frauen Bis 10. Dez.
• Kongress zur Ernährungssouveränität 6. bis 9.Dez
• Übungsgruppe Moderation: Theorie U 10. Dez. 20 Uhr
• Festveranstaltung Bürgerschaftliches Engagement 10. Dez. 19 Uhr
Mehr Veranstaltungen im Kalender
 
 

Engagement

 
• SAGES eG kämpft sie selbst zu sein  
   

Portraits

 
• Bürgerinitiative Z'sämme aus Waltershofen  
• Brückenpflege in Freiburg
 
 

Hilfen

 
• Demenz für Kinder erklärt  
• imachs - App für Freiburg für Hilferufe  
• Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen  
   

Bücherbasar zu Weihnachten

 
• Ziemlich beste Nachbarn  
• Ab ins Wohnprojekt!  
• Der DEMENSCH-Kalender 2018  
• Wenn der Kopf hinausgeht, ganz weit fort  
• Über den Anstand in schwierigen Zeiten  
• Freiheit gehört nicht nur den Reichen
 
 

Dossier: Generationen

 
• Wir kündigen den Generationenvertrag  
• Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen  
• Studie: Generationenmix erfolgreicher  
• Babyboomer-Mythen: Rente und Kommune  
• Kunstwerke: Neo-Enkel statt Bio-Deutsche  
• Spiel: Enkeltauglich-Leben  

 

Die Neuen Alten: Veranstaltungen

Von der DNA-Redaktion empfohlene Veranstaltungen

Täglich aktuell finden sich alle Veranstaltungen für ältere Menschen in Freiburg im Kalender auf der DNA-Plattform. Im Rundbrief gibt es aus Platzgründen eine Auswahl.
 

Übungsgruppe Moderation:Theorie U

Von der Debatte zur Verständigung
Theorie U wurde vom Sozialwissenschaftler Otto Scharmer entwickeltGrundlage war seine langjährige Forschung zu den Erfolgsbedingungen gelingender Unternehmungen. Seine Kernthese lautet, dass der Erfolg einer jeden Intervention vom inneren Zustand des Feldes abhängt, das durch die beteiligten Akteure geschaffen wird. Diese Einsichten sind für den Bereich der Moderation von Gruppen hochgradig relevant.

In der Übungsgruppe Moderation wird am Montag, 10. Dezember 2018, ab 20:00  im Treffpunkt Freiburg (Schwabentorring 2) die Theorie U und ihre Umsetzung im "U-Prozeß" vorgestellt und eingeübt. Die Übungsgruppe richtet sich an Menschen, die bereits über eine Moderations-Grundausbildung und erste Moderationserfahrungen verfügen. Wer noch keine Moderations-Grundausbildung hat, dem wird die Einführung in die Moderationsmethode empfohlen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist notwendig. ReferentIn ist Elke Fein. Mehr Infos: 0761/ 21 687-30 und Anmeldung: hier klicken
 

Festveranstaltung Bürgerschaftliches Engagement

Internationaler Tag des Ehrenamts
Die Stadt Freiburg dankt mit einer Festveranstaltung den vielen ehrenamtlich und freiwillig Engagierten und zeichnet beispielhafte Projekte und Personen aus.
Zusammen mit ihrem Partner, der Katholischen Hochschule lädt die Stadt Freiburg zur Festveranstaltung am Montag, den 10. Dezember um 19:00 Uhr ins Bürgerhaus Seepark (Gerhard-Hauptmannstr.1) ein. Neben dem Hochschulchor werden Edgar Kösler, Martin Horn und Michael N. Ebertz sprechen. Ab 21:00 Uhr gibt es einen Empfang bei Getränken, kleinen Snacks und einem Gallery Walk. Mehr Infos unter Telefon (07 61) 2 01-30 52 oder gerhard.rieger@stadt.freiburg.de
 
 

Gesprächscafé zum Thema Generationenkonflikt

Was wer wie wo
am Sonntag, 9. Dezember findet um 15:00 Uhr im Gemeinschaftsraum des Hausprojektes "schwereLos" ein Gesprächscafe zum Thema "Generationenkonflikt" statt. Ein kurzes Inputreferat gibt der Sozialphilosoph und Experte Gelingendes Altern Nils Adolph. Anschließend soll auf Basis eigener Erfahrungen über das Thema gesprochen werden. Natürlich darf überflüssiges Weihnachtsgebäck mitgebracht werden - und der Zorn auf "Wortblasen" und "Empathielosigkeit" der anderen Generation. Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
 

16 Tage gegen Gewalt an Frauen

Menschenrechte 
Das Freiburger Aktionsbündnis  „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“  hat sich 2018 folgendes Thema ausgewählt: "Menschenrechte sind unteilbar – Frauenrechte sind Menschenrechte". Dazu wurde ein umfangreiches Programm erstellt, das hier auch als .pdf eingesehen und ausgedruckt werden kann. Die weltweite Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ findet jährlich vom 25. November bis zum 10. Dezember statt. Auch in diesem Jahr sensibilisiert das Freiburger Aktionsbündnis aus 40 Frauen- und Menschenrechtsgruppen mit vielen Veranstaltungen und Aktionen für dieses Thema, das in der Öffentlichkeit immer noch stark tabuisiert wird. Mehr Informationen, hier: www.16days-freiburg.de
 

Ernährungssouveränität!

Lebensmittel und Agrarsystem demokratisieren

Zwischen dem 6. und dem 9. Dezember 2018 findet in Freiburg ein Kongress der weltweiten Bewegung für Ernährungssouveränität statt. Die Veranstalter reklamieren für sich das Recht, zu bestimmen was sie essen und wie die Lebensmittel erzeugt werden. Sie wollen das Lebensmittel- und Agrarsystem demokratisieren und lebendigen Widerstand gegen die bisher bestehenden Ungerechtigkeiten leisten, die von Konzernen bestimmt sind. Dazu gehören der Aufbau und die Stärkung von solidarischen Wirtschafts- und Lebensweisen für vielfältige alternative Perspektiven. Wer sich mit den geschätzt 200 Teilnehmenden in Aktions-, Themen- und Regionalgruppen einbringen, im Plenum sowie in Workshops und Exkursionen informieren, verständigen, austauschen und gemeinsame Aktionen entwickeln möchte, der darf sich hier: informieren und anmelden.

Engagements

Vom Ende der Langeweile
 

SAGES eG kämpft sie selbst zu sein

Die alte SAGES eG ist tot, es lebe die neue SAGES
Mit einer Zäsur hat die Mitgliedervesammlung eine in wichtigen Teilen neue Satzung beschlossen. Damit ist der Weg frei für die Beantragung der Gemeinnützigkeit und weitgehende konzeptionelle Neuerungen.
Außerdem wurden Rita Werum-Wessolek und Raimund Güssregen im ihrem Aufsichtsratsamt bestätigt. Neu hinzu gewählt wurde der als Charly bekannte Karl-Wilhelm Strödter, der unter anderem bei der Active-Aging-Agentur aktiv ist.
Direkt im Anschluss an die Mitgliedervesammlung trat der neu-alte Aufsichtsrat zusammen und wählte Dr. Burghard Flieger und Dr. Nils Adolph zu Vorständen der Genossenschaft. Die beiden werden künftig die Genossenschaft nach außen vertreten und sich messen lassen an den Fortschritten hin zu den beiden Zielen "Gemeinnützigkeit" und "Finanzierungsplan".

Portrait

Z'sämme - Kein Weg zu weit
Generationendorf Waltershofen

Seit dem 1. Dezember sind nun auch die bürgerschaftlich Engagierten aus Waltershofen in das DNA-Haus eingezogen. Bei einem zufälligen Treffen im Rahmen einer Weiterbildung ergaben sich die Kontakte zu Angela Vitt die für „Z‘sämme – Bürgernetz Waltershofen“ als Kassenwartin tätig ist. Sehr zufrieden zeigte sich Angela im Hinblick auf die Mitgliederzahlen und die Zahl der aktiv Tätigen. Institutionelle Veranstaltungen wie das im November gerade wieder durchgeführte Fest zum Herbstausklang (genauer) werden dann schnell mit bis zu 100  Besuchern zur Druggete im Farrenstall. Vielleicht findet dieser „Tag der offenen Tür“ aber auch so viel Zuspruch wegen des traditionellen Essensangebotes: Rindfleisch mit Meerrettichsoße, Nudelsuppe und Bibiliskäs‘.

Waltershofen ist nicht nur einer der jüngeren Freiburger Stadtteile, sondern liegt, so Angela, auch noch weit draussen. Das hat Vor- und Nachteile. „Manchmal fühlt man sich dann etwas abgehängt aber gleichzeitig erhält‘s auch den dörflichen Charakter,“ den damit einhergehenden Gemeinsinn. Und bei den gemeinsamen Aktiväten zeigt sich auch schnell, dass viele Mitglieder eben „Zugereiste“ sind. Vielleicht liegt es daran, dass das Erkunden der näheren und weiteren Umgebung bei einer schnell ausverkauften Kanutour auf dem Altrhein ebenso wie bei gemeinsamen Mittwochswanderungen oder Singen und Tanzen zu den Highlights im Vereinsleben zählen.

Interessant ist, dass von vornherein der Anspruch auch auf das Entwickeln eines „Generationendorfes“ gelegt ist. In der Initative „Z‘sämme helfen“ haben sich dafür all diejenigen zusammengefunden, die mit kleinen Handreichungen, viel nachbarschaftlichem Engagement Jüngere und Ältere ins gemeinsame Boot holen wollen. Jedenfalls ist das eine Maxime in Waltershofen: Mit Zusammenhalt dafür sorgen, dass niemand zurück bleibt. Da könnte sich auch mal der ein oder andere Freiburger überlegen, ob ihm nach Waltershofen ein Weg zu weit ist.

Wer mehr über Z‘sämme erfahren möchte, klickt hier: www.zaemme.net
 

Brückenpflege in Freiburg

Deine helfende Hand!

Brückenpflege ist die Betreuung von schwerkranken (Tumor-) Patienten zu Hause.

„Wir betreuen fachkompetent, unterstützen und begleiten Patienten in dem Wunsch, bis zu ihrem Lebensende zu Hause bleiben zu können.“ (Aus dem Flyer „Brückenpflege“)

Im DNA-Wissenpool gibt es einen neuen Artikel zur Brückenpflege der einem Vortrag von Astrid Ebach entstammt, die auf Einladung von ÄwiR Glashaus Rieselfeld, am 20. November 2018 zu diesem Thema sprach.

 

Hilfen

Neue Hilfsangebote für Angehörige, Nachbarn und Freunde
 

Demenz für Kinder erklärt

Habt ihr schon mal von der Alzheimer-Krankheit gehört?
Möchtet ihr mehr über das Gehirn und seine Funktionen wissen? Habt ihr schon mal von der Alzheimer-Krankheit gehört? Katja und Max beantworten euch in vier Geschichten die wichtigsten Fragen dazu. Sie stellen fest, dass sich ihre Oma Gisela verändert. Findet hier heraus, warum.
 

imachs - App für Hilfen

Deine helfende Hand!

imachs ist eine kostenlose App von Entwicklern aus Freiburg und Colmar, die dich und andere in deiner Nähe anhand von Hilfsangeboten und Hilfsgesuchen vernetzen möchten.

Du kannst Hilfe anbieten oder nachfragen, wo Hilfe zu bekommen wäre. In allen Fällen stellt ein Automatismus, der in die App eingepflegt ist, die jeweiligen Verbindungen her und zeigt dir an, wo im Umkreis von zehn Kilometer eine Person lebt, die dir helfen könnte.  Bisher sind annähernd 300 Personen - überwiegend aus dem Freiburger Osten - in der App angemeldet.

Und so funktioniert imachs:
  1. Lade dir die App runter, melde dich an und erstelle ein Biete-Profil.
  2. Anschließend erreichen dich entsprechende Meldungen aus deiner Nähe.
  3. Ebenso kannst du ein Suche-Profil einstellen und unter den zurückgemeldeten Hilfsangeboten wählen.
Mehr Infos, Videoanleitungen und die Downloads, hier: www.imachs.net
 
Beratung zum Auf- und Ausbau von innovativen Wohnformen im Quartier

Wohngemeinschaftsprojekte für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung stehen vor Ort häufig im Zusammenhang mit Quartiersentwicklungsprozessen. Ein wichtiger Knotenpunkt im neu entstehenden Beratungsnetzwerk der Landesstrategie „Quartier 2020 – Gemeinsam. Gestalten.“ ist die Fachstelle ambulant unterstützte Wohnformen (FaWo). Sie wurde Ende 2014 vom Land Baden-Württemberg beim Kommunalverband Jugend und Soziales (KVJS) in Stuttgart eingerichtet.

Die Fachstelle bietet unter anderem Beratung für Kommunen, Träger, Vereine, Initiativen und Einzelpersonen, die sich für die Initiierung und Entwicklung von Wohngemeinschaftsprojekten interessieren. Der Flyer der FaWo kann hier eingesehen werden.

Bücherbasar

Neue Geschenke für Weihnachten

Ziemlich beste Nachbarn

Ein Ratgeber für ein neues Miteinander

„Ziemlich beste Nachbarn“ ist eine Handlungsanleitung für die verschiedensten Herangehensweisen im Viertel, im Quartier um Kontakte zu Nachbarn herzustellen. Insofern stimmt allemal der Untertitel: „Der Ratgeber für ein neues Miteinander“

Schon ein erstes Durchblättern macht deutlich um was es den Machern des Buches geht und wer dabei die Hauptrolle spielt… Das bist einmal: du und ich und all die andern, ob jung, ob alt, ob gebrechlich, ob fit, ob Mann, ob Frau, ob Kind, ob von hier oder von da.

Das reichlich bebilderte Paperback von Ina Bruno und Michael Vollmann, erschienen im oekom-Verlag, erweist sich gleich beim ersten Blick als ein Werk aus der Nachbarschaftsplattform nebenan.de. Die Bilder transportieren den Spaß und die Freude, die es machen kann, Neues zu probieren. Und das auf 165 Seiten. Wer’s also nochmal wissen möchte, wer gerne einmal Strukturen aufbricht, Kontakte herstellt und Leben in die Strasse bringt, sollte die 17,— Euro investieren - sie enthalten viel praktischen Mehrwert. 

Einzige Einschränkung: die Handlungsanleitung bietet wenig theoretische Tiefe was den Begriff Nachbarschaft angeht. Das Buch kann hier beim ökom-Verlag bestellt werden.
 

Ab ins Wohnprojekt!

Wohnträume werden Wirklichkeit
Lisa Frohn engagiert sich für eine neue Wir-Kultur: solidarisch, vielfältig und kreativ! Im Zuge dessen hat sie ihr zweites Buch geschrieben, mit dem Titel: »Ab ins Wohnprojekt!« Darin gibt sie anhand von 19 Interviews einen Einblick in die Bewegung der gemeinschaftlichen Wohnprojekte, die überall im Land initiiert und realisiert werden. Das Buch erzählt von persönlicher Lebensgestaltung, gesellschaftlichem Engagement und der Entwicklung einer neuen Wir-Kultur als Strategie für eine gelingende Zukunft.

Maria Al-Mana  hat das Buch »Ab ins Wohnprojekt!« in ihrem Blog "Unruhewerk" rezensiert und dabei auch den Entstehungsprozess über eine Crowdfunding-Kampagne beobachtet. Wer also mehr über die Hintergünde des Buches wissen möchte,  kann das hier tun und anschließend mit der Rezensentin in Ihrem Blog diskutieren. Das Buch kann für 22€ beim ökom-Verlag bestellt werden.
 

Wenn der Kopf hinausgeht, ganz weit fort

Wie Menschen mit Demenz das Leben sehen
Ein Buch zum Thema Demenz als Geschenk unterm Weihnachtsbaum - geht das? Vertieft man sich in die 136 Seiten des gebundenen Buches im Paperbackformat muss die Frage bejaht werden. Den beiden Autorinnen, Kathrin Feldhaus und Margarete Mehring-Fuchs, gelingt Großartiges.  Im Gespräch mit an Demenz erkrankten Menschen, tauchen sie ein in eine andere Welt, ertasten in Worten deren Aussehen. Dabei ist ihre Arbeit geprägt von großer Nähe und Mitmenschlichkeit. 
 
Schon was im Buchtitel „Wenn der Kopf hinausgeht, ganz weit fort“ anklingt - diese Romantik, diese Poesie - verstärken die kunstvoll gestalteten Buchseiten. Textfragmente werden prominent herausgestellt, Gespräche in Dialogform großzügig und seitenlang dargeboten, unterschiedliche Schriften in verschiedenen Schriftgrößen kombiniert. Dazu gesellen sich Fotos der schmucklos, umgebenden Alltagswelt. Denn auch der ernüchternde Teil der Realität bleibt nicht ausgespart.

Wie Menschen mit Demenz das Leben sehen, das ist spannend, irritierend, bitter, humorvoll und herausfordernd. Es lohnt, sich in diese geänderten Wirklichkeiten einzulesen. Das Buch inclusive CD ist für 16,99 Euro zu haben beim Patmos Verlag.
 

Das DEMENSCH-Projekt

Wirklichkeit

Aus einer Herzensangelegenheit - dem ersten DEMENSCH-Kalender für 2013 - ist eine Erfolgsstory geworden. Im Kalender 2019 werden wieder Motive aus der Wirklichkeit, aus der alltäglichen Begleitung von Menschen mit Demenz aufgenommen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf Aspekten digitaler Kommunikation. Der Postkartenkalender trägt mit seinem Scharfsinn und Esprit dazu bei, die gesellschaftliche Wahrnehmung von Demenz zu entkrampfen und das Thema Mensch & Demenz aus der Ecke heraus – und mitten in die Gesellschaft hinein zu holen, wo es hingehört.

Bestellen können Sie den Kalender für 14,90€: hier, kostenlos die Kalenderblätter einsehen können sie: hier

 

Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage,

wie wir miteinander umgehen

Ein hochaktuelles Buch über die alte, immer wieder neu zu stellende Frage: Wie lebt man richtig, mit sich selbst und mit anderen?
Wir leben in aufgewühlten und aufwühlenden Zeiten, die Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens sind bedroht: Zeit, sich wieder einmal ein paar wichtige Fragen zu stellen. Was bedeutet es eigentlich für jeden Einzelnen, wenn Lüge, Rücksichtslosigkeit und Niedertracht an die Macht drängen oder sie schon errungen haben? Wenn so erfolgreich in der Öffentlichkeit gegen alle bekannten Regeln des Anstands verstoßen wird? Was heißt unter diesen Bedingungen genau: ein anständiges Leben zu führen? Axel Hackes Antworten sind für 18 Euro erhältlich beim Verlag Antje Kunstmann.

Freiheit gehört nicht nur den Reichen

Plädoyer für einen zeitgemäßen Liberalismus
Freiheit ist mehr als die Freiheit, zu wirtschaften. Dieses Buch stellt dar, wie Liberalismus heute gedacht werden muss, damit er nicht im Widerspruch zu Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und einem gelingenden Leben steht. Das Buch führt in zentrale Themen der Ideengeschichte, Wirtschaftstheorie und Sozialphilosophie ein und legt die Denkmuster offen, die viele heutige Debatten prägen. Unter anderem geht es um die Frage nach einem realistischen Menschenbild jenseits des homo oeconomicus, um das Verhältnis negativer, positiver und republikanischer Freiheit und um die Frage, wie eine Politik aussehen kann, die sich auch jenseits des Wachstumszwangs an einem selbstbestimmten Leben für alle Menschen orientiert. Nicht zuletzt zeigt das Buch auf, wie mit einem zeitgemäßen Freiheits- und Menschenbild Märkte wieder in den Dienst einer gerechten Gesellschaft gestellt werden können. Mehr Rezensionen gibt es bei Perlentaucher und das Buch beim Verlag C.H. Beck für 11,99 Euro.
 

Dossier: Generationen

Jetzt beginnt der Rest von meinem Leben
Weihnachten: Generationen begegnen sich
Anregungen zum Gespräch über Enkeltauglichkeit und Generationengerechtigkeit
 

Wir kündigen den Generationenvertrag!

...und machen einen Neuen!

Initiator dieser gesellschaftspolitischen Kampagne von jungen Engagierten für junge Engagierte ist der Jugendrat. Absender ist DIE NEUE GENERATION. Adressaten sind Menschen in Politik und Wirtschaft, die unsere Zukunft und die Zukunft der kommenden Generationen durch ihre egoistische und umweltschädliche Lebensweise zerstören. Dazu gibt es einen Forderungskataltog, Mitmachangebote und die Möglichkeit den Generationenvertrag demonstrativ zu kündigen.

 

Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen

Bahn frei für die Rettung der Welt

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) ist eine praxisnahe und parteipolitisch unabhängige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Stuttgart. Als Interessensvertretung der nachrückenden Generationen hat sie das Ziel, den wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs über Generationengerechtigkeit voranzutreiben. Die SRzG lanciert eigene Programme und hat sechs Kernforderungen für die kommende Legislaturperiode erarbeitet:

  1. Umwelt- und Klimapolitik: Energiewende konsequent voranbringen!
  2. Rentenpolitik: Abgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen
  3. Finanzpolitik: Schuldenbremse einhalten! Aber um ein Investitionsgebot ergänzen!
  4. Arbeitswelt: Senioritätsprinzip abschaffen!
  5. Jugend- und Demokratiepolitik: Wahlwilligen Jugendlichen eine Stimme geben!
  6. Zukunftspolitik: Einen Zukunftsrat als Vertretung künftiger Generationen einrichten!
Mehr infos hier: www.generationengerechtigkeit.info

Generationenmix erfolgreicher

Gemischtes Doppel siegreich
Eine neue Studie zeigt: Die besten Entscheidungen in Unternehmen werden dann getroffen, wenn  jüngere und ältere Mitarbeitende gemeinsam mitgewirkt haben. Der Generationenmix ist also das Geheimnis. Ein Weckruf für Unternehmen auf der ganzen Welt, von der Technologiebranche bis hin zu globalen Organisationen. Mehr lesen...
 

Babyboomer-Mythen: Von Rente und kommunalen Aufgaben

Thesenpapier: Babyboomer, Rente und Kommunen

Leere Eigenheime, Wohlstandsgefälle, soziale Isolation, Pflege, Altersarmut bei Frauen und Migrant*innen: Der Renteneintritt der geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre ab 2018 wird gravierende Auswirkungen auf das Leben in Städten und Gemeinden haben. Gleichzeitig birgt der Ruhestand der Babyboomer aber auch Chancen, denn hier schlummert ein immenses Potential, von Menschen die sich politisch und gesellschaftlich weiter engagieren möchten. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Thesenpapier des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung im Auftrag der Körber-Stiftung. Eine der sechs Thesen des Papieres macht deutlich: Die Babyboomer wollen auch künftig das Zusammenleben in der Kommune mitgestalten. Die Aufgabe der Kommunen wird es sein, die Aktiven von bürokratischen Hemmnissen zu befreien, für Ideen-Transfer zu sorgen und die Engagementbereitschaft zu fördern. Hingegen wird die Aufgabe der Babyboomer darin bestehen, die Gesellschaft so mitzugestalten, dass die Solidarität stark genug bleibt, die weiter wachsende Gruppe alter Menschen gut zu versorgen. Das Thesenpapier im Wortlaut (PDF)

Kunstwerke: Neo-Enkel statt Bio-Deutsche

Junge Geflüchtete und alte Kriegshasen fotografieren zusammen
Im Amalie-Sieveking-Haus in Hamm leben geflüchtete junge Männer mit Senior*innen unter einem Dach. Gemeinsam nutzen sie Wirtschafträume, haben aber jeder ein eigenes kleines Appartement. Es finden gemeinsame Nachmittage mit Kaffee und Kuchen statt, dazu gibt es Ausflüge. Diese heterogene Gruppe hat zwischen Juni und Oktober wöchentlich in einem Fotografieprojekt zusammengearbeitet. Entstanden ist ein Patchwork-Bildband der Kulturen und Generationen. Die Fotografien sind als lose Blattsammlung in Heftform ineinander gelegt, sodass jedes Neusortieren der großen farbigen Doppelseiten eine neue Ansicht hervorbringt. Die Brüche bleiben Teil des Ganzen. Hier Patchwork-Bildband angucken. 
 

Spiel: Enkeltauglich Leben

Das Spiel, das Deine Welt verändert

Wir möchten nichts weniger als die Welt verändern.

Wir glauben*, dass der Schlüssel hierzu im Verhalten von Dir, mir und jedem Anderen liegt. Mit Enkeltauglich Leben bieten wir die Plattform um Mitstreiter zu finden, mit denen Du Dein Leben nachhaltig veränderst. Denn gemeinsam macht das Spaß.

An sechs Treffen spornt Ihr euch gegenseitig zu Veränderungen an, an die Du vorher noch gar nicht gedacht hast. Ein ausgebildeter Spieleleiter begleitet das Spiel und von Treffen zu Treffen wettest Du, was Du bis zum nächsten Mal in Deinem Leben veränderst. Dabei lernst Du auch noch von Deinen Mitstreitern jede Menge!

Mehr Infos: www.enkeltauglich-leben.org
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