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Newsletter #11
Trotzdem - Verein für Jugendhilfe
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Liebe Newsletter LeserInnen,

zur ersten Ausgabe des Trotzdem-Newsletters in diesem Jahr möchten wir euch/Ihnen für das Jahr 2018 das Allerbeste wünschen. Und da der Faktor “Hoffnung” heutzutage eine immense Bedeutung für unser aller Leben bekommen hat, möchten wir euch/Ihnen ein Zitat von Vaclav Havel nicht vorenthalten:

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht!

In diesem Sinne wünschen wir uns auch in diesem Jahr viele fruchtbare, kreative und sinnhafte Begegnungen mit euch/Ihnen.

Das Trotzdem-Team

 

Auf in ein neues Jahr!

Im neuen Jahr sind wir bei Trotzdem direkt mit Schwung und Kraft gestartet. Einige neue Projekte haben bereits im Januar ihren Anfang genommen. Im Newsletter möchten wir Ihnen heute vom Fair-DE-Hof in Versmold berichten, wie auch von unserem Modellprojekt, das nun seit Anfang Februar läuft. Gestartet ist auch das Team Marte Meo, die ersten MitarbeiterInnen werden ihre Ausbildung im Juli abschließen. Zu unseren ambulanten Konzepten erfahren Sie ebenso Neues wie zu den erfolgreichen Qualitätsdialogen mit dem Jugendamt Düsseldorf. Vielleicht wissen Sie schon, dass Trotzdem auch in Portugal tätig ist? Und last but not least: TROTZDEM wird in diesem Jahr 2018 20 Jahre alt! Auch dazu bereits ein Veranstaltungshinweis.

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Im Blog: Der Fair-DE-Hof in Versmold

Mit viel Freude und neugieriger Erwartung ist ein neues professionelles Team in unserem jüngsten Projekt in Versmold gestartet: Dem Fair-DE-Hof. Was sich hinter dem Namen verbirgt? Eine Intensivgruppe für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren. Hier halten wir 5 Plätze in einem naturnahen Umfeld auf dem Land vor, gelegen auf einem Hof mit Hühnern, Kaninchen, Pferden, Hunden, etc. Hier bieten wir neben unserer klassischen systemischen Arbeit auch tiergestützte Pädagogik und Heilpädagogik in einer kleinen stationären Wohngruppe.
Alles über den Fair-DE-Hof können Sie in unserem Blog lesen.

Zum Blogbeitrag
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Modellprojekt "Schulabsentismus/Schule t(u) go"

Im Februar ging es direkt spannend weiter: Mit dem Modellprojekt “Schulabsentismus/  Schule t(u) go”. Gefördert wird das Projekt von der Bezirksregierung Düsseldorf.

Bei “Schule t(u) go” handelt es sich um ein integratives Tagesangebot mit kinder- und jugendpsychiatrischen, schulischen und pädagogischen Ansätzen. Damit zeichnet sich das Projekt insbesondere dadurch aus, dass “Integration” in doppeltem Sinne gelebt wird:

  • Zum Einen durch interdisziplinäre Kooperation von Kinder- und Jugendpsychiatrie = Behandlung; Schule = Bildung; Jugendhilfe = Erziehung.

  • Zum Anderen durch das gemeinsame Ziel, schulmüde und schulverweigernde Kinder und Jugendliche zu befähigen, wieder regelmäßig am schulischen Alltag teilzunehmen und damit auch gesellschaftliche Teilhabe wieder zu ermöglichen.  

Erste Infos zu diesem Modellprojekt finden Sie hier.

Wer neugierig geworden ist und mehr erfahren möchte, der ist herzlich zur offenen Sprechstunde für Eltern, Kinder/Jugendliche und Interessierte eingeladen.

Wann: immer donnerstags von 10:15-11:15 Uhr.
Wo: Kontakt bekommen Sie über die Telefonnummer 0176-52216952.  

Wir halten Sie in den kommenden Newslettern auf dem Laufenden.

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Wir bilden uns weiter

Im Januar ist eine Gruppe von acht MitarbeiterInnen bei Trotzdem e.V. in die Marte-Meo-Ausbildung gestartet. Die TeilnehmerInnen kommen aus den Bereichen familienanaloge Betreuungsstellen nach §34 und sozialpädagogische Lebensgemeinschaften nach §33.2, bzw. sind AuftragnehmerInnen aus dem ambulanten Bereich. Tanja Heidtmann, Pädagogische Leitung bei Trotzdem, bildet unsere MitarbeiterInnen nun bis Mitte des Jahres zum Marte-Meo-Practitioner aus – der ersten Zertifikatsstufe des Marte-Meo-Programms. Im Laufe des Jahres werden wir noch ausführlich über die Methode und ihren Einsatz in der täglichen Arbeit berichten.
Mehr über Marte Meo erfahren Sie unterdessen hier: www.martemeo.com

Sie sind bereits Marte-Meo-Therapeut und suchen neue Einsatzfelder? Sprechen Sie uns an! Tanja Heidtmann freut sich über Ihre Kontaktaufnahme unter tanja.heidtmann@trotzdem-ev.de.

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Unsere Arbeit in Portugal: Was macht Jugendhilfe im Ausland? Für wen sind diese Angebote hilfreich – und wer ist PROGRESSO?

Vielleicht haben Sie schon einmal von unserer Arbeit in Portugal gehört – seit 2008 kooperieren wir mit dem Verein PROGRESSO im Alentejo, im Süden von Portugal. Progresso wurde im Jahr 2006 von einem multikulturellen und multiprofessionellen Team mit dem Ziel gegründet, individuell zugeschnittene Unterstützungsangebote für herausfordernde Jugendliche in Portugal anzubieten.

PROGRESSO bedeutet neben „Vorwärtsgehen“ auch „ein Schritt zurück zur Einfachheit“ – mit dem Ziel, die einfachen Dinge im Leben wieder zu schätzen. Diese Erfahrung soll dem bisher erlernten üblichen Konsumverhalten der Jugendlichen entgegenwirken. Fernab eingefahrener Konsum- und Ablenkungsmöglichkeiten sowie fern von den gewohnten negativen Einflüssen ihres Umfeldes haben die Jugendlichen die Chance, ihre eigenen Bedürfnisse und individuellen Grenzen wahrzunehmen und neue Lebensformen kennenzulernen, ohne sich der „bedrohlichen“ Nähe ihres bisherigen Umfeldes auszusetzen. Dadurch können sich die Jugendlichen umorientieren und für sich neue Perspektiven finden. Ziel der Betreuungsangebote ist, die Jugendlichen zu unterstützen, auf Grundlage ihres besonderen Hilfebedarfs den lebenspraktischen Alltag zu meistern und ihre Zukunftsperspektiven selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu entwickeln und zu gestalten.

PROGRESSO ist aufgrund des speziell entwickelten 4-Phasen-Programms und der multiprofessionellen sowie multikulturellen MitarbeiterInnen, welche eine große Bandbreite an Erfahrungen und professionellen Qualifikationen mit sich bringen, ein einzigartiges Unternehmen. Neben den 3 intensivpädagogisch-therapeutischen Jugendwohngemeinschaften mit insgesamt 15 Plätzen umfasst das Hilfsangebot von PROGRESSO auch ISE Maßnahmen, ein 3-monatiges Time-Out / Reiseprojekt (TOUR) und die Verselbstständigung.

Im nächsten Blogartikel werden wir Ihnen unsere Zusammenarbeit mit Progresso ausführlich vorstellen. In der Zwischenzeit finden Sie erste Informationen und Bilder auch auf der Webseite des Vereins: www.progressopt.de

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Qualitätsdialog mit dem Jugendamt Düsseldorf

Auch das gehört zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit: Sich gemeinsam an einen Tisch setzen, im Austausch sein, gemeinsame Lernfelder schaffen. Mit dem Ziel, in Weiterentwicklung zu kommen, sich gegenseitig zu befruchten, aber auch auseinanderzusetzen, Positionen auszutauschen und letztlich zu verträglichen Lösungen zu kommen. Dabei streben wir gelebte Kooperation im Interesse der uns anvertrauten Arbeitsfelder an. Ein erstes wirklich konstruktives Treffen hat  bereits für das Jahr 2018 stattgefunden. Wir bauen daher auch weiterhin auf einen erfolgreichen und partnerschaftlichen Austausch.

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Bewährtes neu beleuchten: Wir überarbeiten unsere ambulanten Konzepte

Seit vielen Jahren arbeiten wir erfolgreich im ambulanten Bereich. In der heutigen schnelllebigen Zeit verändern sich gesellschaftliche Bedingungen und Umstände fortwährend. Damit verändern sich natürlich auch die Bedarfe der Menschen – und entsprechend passen wir die Konzepte der Jugendhilfe immer wieder den neuen Bedarfen an. In den vergangenen Monaten haben wir unsere Konzepte zur ambulanten Arbeit komplett neu gestaltet. Bewährtes ist geblieben und Neues ist hinzugekommen. Der ambulante Bereich stellt von Beginn an einen Schwerpunktbereich bei Trotzdem e.V. dar, gerade weil der Blickwinkel auf dem Erhalt der Familie liegt. Die aktualisierten Leistungsbeschreibungen finden Sie demnächst auf unserer Homepage, wie gewohnt weisen wir im Newsletter dann noch einmal darauf hin!

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Nicht verpassen: Interessante Veranstaltungen in der nächsten Zeit

In Monheim findet am 19. April ein Fachtag zum Thema Marte Meo statt. Für weitere Informationen wenden Sie sich an Inge Nowak, Koordination Mo.Ki, Telefon: 02173 951-5195.

Vom 23.-25. Mai geht es in Essen-Werden um das spannende Thema Multifamilientherapie auf der Bundestagung mit dem Thema “Motivierende Vielfalt, MFT Tagung 2018”. Die Anmeldung läuft bereits, mehr Informationen finden Sie hier: https://www.ifs-essen.de/fortbildung/fachtage/mft-tagung-2018/.

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2018 ist ein großes Jahr für uns!

Wie eingangs bereits erwähnt: Wir werden 20! Im Jahr 2018 blicken wir auf 20 Jahre erfolgreicher Arbeit in der Jugendhilfe zurück. In dieser Zeit haben wir sicherlich viele Aufs und Abs erlebt. Bei allem Wandel, allen Veränderungen, zunehmender Schnelllebigkeit, dem Wechselspiel zwischen Anpassung und Bewahren, und zahlreichen anderen Herausforderungen: Wir sind unseren zentralen Leitideen und Vorsätzen treu geblieben.

  • Die Qualität der Arbeit niemals aus den Augen zu verlieren.

  • Wachstum immer nur in dem Umfang, den unser systemischer Ansatz und unser Qualitätsanspruch erlauben,

  • Stets unseren systemischen Ansatz zu vertreten, weil er integrativ, ganzheitlich kontextbezüglich und wertschätzend ist.

  • Unsere Kooperationen als Gelegenheit zur eigenen Weiterentwicklung durch Begegnungen und Kontakte zu begreifen.

Deshalb bereits an dieser Stelle: Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben.

Im Laufe dieses Geburtstagsjahres werden Sie in unterschiedlichen Zusammenhängen von uns hören – selbstverständlich auch hier im Newsletter.

Danke für’s Lesen und auf bald!

Ihr Team von Trotzdem e.V.

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