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ANIMAL SPIRIT - Newsletter vom 10.02.2019 

Newsletter Pferde

News von Animal Spirit

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ANIMAL SPIRIT - Newsletter vom 10.02.2019

4 glückliche Lämmer am Gnadenhof Engelberg

Franzl+Sissy unter der wohligen Wärmelampe

Den vier Lämmern am Gnadenhof Engelberg geht’s gut!

Wie im letzten Newsletter berichtet, freuen wir uns ja derzeit auf unserem Gnadenhof Engelberg in OÖ über vierfachen Lämmer-Nachwuchs. Zwar unerwartet und keineswegs geplant – die Schafe hatten wir im Herbst vor dem Schlachter gerettet und von einer Alm übernommen (siehe HIER), wo leider auch ein unkastrierter Bock dabei war –, aber dennoch höchst allerliebst, wie sich die vier Kleinen nun ihres neuen Lebens freuen: der schwarze „Rüdiger“, die gescheckte „Elisa“ und die beiden jüngsten weißen Zwillinge „Franzl und Sissy“. Franzl, der kleinste von allen, braucht noch zusätzliche Flaschenmilch und ist daher – wie auch Rüdiger – sehr menschenbezogen. Rüdiger ist zwar inzwischen schon recht groß und kräftig, trinkt auch schon regelmäßig bei Mutter „Wilma“, aber jedesmal wenn Tierpflegerin Marion mit dem Fläschchen für Franzl ankommt, stürmt er gleich herbei, weil er meint, er bräuchte auch noch seinen Anteil…

Elisa kann sich mittlerweile schon über eine Patenschaft freuen, Rüdiger, Franzl und Sissy warten aber noch. Wie wär´s z.B. mit einem passenden Valentinsgeschenk für nächste Woche – quasi ein lebendes Lämmchen statt absterbender Blumen aus Afrika? Ein Geschenk, das sogar sein ganzes Leben auf einem Vorzeige-Gnadenhof verbringen darf, ohne jemals Angst vor einem tagelangen Transport und dem Schlachtmesser – wenn nicht sogar dem grausamen Schächttod (s.u.) – haben zu müssen!?

Rüdiger, Franz uns Sissy würden sich daher sehr über eine Patenschaft freuen! Egal ob online, per email an eva@animal-spirit.at oder per Telefon: (+43) 02774-29330. Vielen Dank!



Unbekannte schächten fünf trächtige Schafe

D: Unbekannte beim Schafe-Massakrieren

www.maz-online.de: Unbekannte schächten fünf trächtige Schafe – Kamera filmt alles

Ein unfaßbares Verbrechen: Fünf trächtige Schafe haben Unbekannte auf einer Weide bei Klein Ilsede (Niedersachsen) auf brutale Weise mit Messern geschlachtet, das Fleisch in Müllsäcken davon geschleppt. Bilder einer Überwachungskamera zeigen die Täter. Besitzerin Pia Braune stellte die grausame Tat am darauffolgenden Morgen fest: Die Überreste der Tiere fand sie in einem nahegelegenen Graben.

Braune betreibt seit 2015 eine Hobby-Schafzucht, zu der bis vor kurzem noch 13 Tiere gehörten – nach der Tat am vergangenen Freitagabend sind nur noch acht übrig. Ohne Betäubung schnitten die drei Täter den Tieren die Kehlen durch und schnitten das Fleisch heraus, das sie in Säcken davon schleppten.

Bereits Schafe von der Weide gestohlen

Braune vermutet, daß die Täter wußten, was sie tun: Die Überreste der Tiere ließen auf eine professionelle Vorgehensweise schließen. „Außerdem müssen sie zumindest nach der ersten Schlachtung gesehen haben, daß die Schafe trächtig waren. Den Tieren selbst konnte man es noch nicht wirklich ansehen, in zwei Monaten sollten die Lämmer geboren werden“, so Braune.

Es war nicht das erste Mal, daß Braune den Verlust von Schafen zu beklagen hat: Bereits im August 2016 war eines ihrer Tiere von der Weide spurlos verschwunden, zwei weitere mußte die Besitzerin im vergangenen April als gestohlen melden – deshalb hatte sie auch eine Überwachungskamera installiert.

„Diesmal allerdings haben die Täter die Schafe direkt vor Ort geschlachtet“, schildert Braune. „Ganz offensichtlich haben sie das Fleisch mitgenommen, die Überreste wie die Köpfe und Eingeweide haben sie in einem Graben nahe der Weide entsorgt.“

Frage zum Schluß: Könnte es sich bei diesen "Unbekannten" etwa (wieder) um muslimische „Kulturbereicherer“ handeln, bei denen das betäubungslose Schächten zum „normalen Alltag“ gehört? Siehe auch unsere Petition „Ausnahmsloses Verbot des betäubungslosen Schächtens!


Tiertransporte: Revolte der Tierärzte

Qualvolle Rindertransporte über 2 Wochen ins EU-Ausland

Tiertransporte D: Im letzten Newsletter haben wir darüber berichtet, daß eine Bayerische Stadt Tiertransporte in ferne Länder verweigert. Jetzt war darüber auch ein TV-Bericht im Bayerischen Rundfunk: www.br.de/mediathek

Revolte der Tierärzte: Rotes Licht für Tiertransporte ins Ausland: Eine trächtige Kuh sollte von Niederbayern aus 5.000 Kilometer bis nach Usbekistan transportiert werden. Schluß damit, sagte der Landshuter Landrat und stoppte den Export. Ein Novum! Auch in Zukunft wolle das Amt die Transporte nicht mehr genehmigen, da für die Amtsveterinäre klar ist, daß beim Transport von lebenden Tieren der Tierschutz regelmäßig auf der Strecke bleibt. Der Zuchtverband möchte weiter für die lukrativen Exporte von Schlacht- und Zuchtvieh kämpfen - und verhängte erstmal ein allgemeines Redeverbot.

Siehe auch: www.bauernzeitung.ch: Tierärzte fordern Moratorium für Tiertransporte nach Drittstaaten

sowie www.stuttgarter-nachrichten.de: Mehr Verstösse bei Tiertransporten


5G: Mysteriöses Bienen- und Vögelsterben

Biene, © Pixabay

Mysteriöses Vogel- und Bienensterben durch geplanten 5G-Mobilfunknetz-Ausbau?

Bereits mehrmals haben wir in unseren Newslettern auf die (un)absehbar schädlichen Folgen für Mensch, Tier und Umwelt durch den massiv geplanten Ausbau des neuen 5G-Mobilfunknetzes hingewiesen (siehe "Tödlicher Mobilfunk" und "100e Vögel sterben"). Viele weitere Berichte im Internet bestätigen das: 5G ist der gravierendste Eingriff des Menschen in die Natur in der gesamten Menschheitsgeschichte! Durch die exponentielle Erhöhung der Strahlenbelastung ist nicht nur unsere körperliche Unversehrtheit dramatisch bedroht, sondern sie ist auch Türöffner für die Totalüberwachung der Menschheit...

Siehe www.kla.tv/13829 : Dieser zweite Weckruf zeigt an sieben konkreten Beispielen ein stetig wiederkehrendes Muster auf: Schädigungen durch Mobilfunkstrahlung werden trotz unbestreitbarer Faktenlage von der Mobilfunklobby, Politik und Medien kategorisch abgestritten. Offensichtlich sollen Schäden durch Mobilfunkstrahlung nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommen. Siehe auch www.kla.tv/13770 .


Selbstbewußtsein bei Fischen?

Putzerfisch erkennt sich im Spiegel, © Plos/Alex Jordan

Ich bin es, der Fisch: So viel Selbstbewußtsein verstört Forscher

diepresse.com: Der Putzerfisch erkennt sich offenbar selbst im Spiegel. Das wirft unsere Hierarchie der geistigen Fähigkeiten von Tieren über den Haufen.

Von Karl Gaulhofer
Am Anfang taten die Tiere noch das, was die Wissenschaft von ihnen erwartete. Die Gemeinen Putzerfische attackierten ihre Konterfeis im Spiegel, den das deutsch-japanische Zoologenteam ins Aquarium gestellt hatte. Bald aber realisierten sie, daß der vorgespiegelte Artgenosse kein Eindringling in ihren Schwarm war. Und führten seltsame Tänze auf: Manche drehten sich kurz um, mit dem Bauch nach oben, was sonst kein gesunder Fisch macht. Ganz so, als wollten sie testen, ob das Spiegelbild die Bewegung mit vollzieht – Grimassen oder Gesten fallen dafür bei ihnen ja aus. In einer dritten Phase verharrten sie dann ganz ruhig vor dem Spiegel und schauten sich selbst lange an.

Wirklich „sich selbst“? Um das zu klären, injizierten ihnen die Forscher ein wenig Farbe unter die Haut, an einer für sie nicht sichtbaren Stelle. Der braune Fleck sah aus wie die Parasiten, die der Putzerfisch sonst von der Haut von Wirtsfischen putzt. Was machten sie, als sie den Fleck im Spiegel entdeckten? Sie drehten sich immer wieder in eine Position, in der sie ihn gut betrachten konnten, und schwammen dann zum rauhen Beckengrund, um ihn von der Kehle oder der Seite wegzukratzen. Die Forscher aber kratzten sich am Kopf. Sie waren verwirrt. Denn das mit dem Farbfleck gilt als Lackmustest dafür, ob ein Tier sich selbst erkennt, so wie wir Menschen. Nur eine Handvoll Arten besteht den Test: Menschenaffen, asiatische Elefanten, Delphine und Elstern (als einzige Vögel). Es sind Tiere mit bekannt hoher Intelligenz. Alle anderen fallen durch, auch viele Affen oder die sonst so schlauen Papageien, die sogar ansatzweise logisch denken können. Rotkehlchen etwa hören nicht auf, mit dem Schnabel wütend auf den Spiegel zu hämmern. Hunde und Katzen sind erst verwirrt über das Spiegelbild, später ignorieren sie es. Und Fische? Sie gelten unter den Wirbeltieren, salopp gesagt, nicht gerade als die Hellsten. Daß nun ein sozial kompetenter, aber sonst unauffälliger kleiner Knochenfisch alle Phasen des Tests besteht und sich funktional genauso verhält wie hochentwickelte Menschenaffen, wirft die von der Biologie entworfene kognitive Hierarchie über den Haufen. Man merkt den Autoren der Arbeit (Plos Biology, 7. 2.) an, daß sie ihrer eigenen Entdeckung nicht so recht trauen.

Elefantenkuh als Verkehrspolizistin

Zum Abschluß ein wunderschönes Kurzvideo, wie eine asiatische Elefantenkuh „Verkehrspolizistin“ spielt, um ihre Familie sicher über eine Autostraße zu geleiten!


Der im Mai 2002 gegründete gemeinnützige Verein ANIMAL SPIRIT (ZVR 357436036) bezweckt die Verbreitung des Tierschutzgedankens und bedrohten Tieren in Not, in erster Linie sog. "Nutz"-Tieren, zu helfen. Unsere Hauptziele sind sowohl politische, als auch die direkte Hilfe für in Not geratene Tiere.

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